Obergericht bestätigt UrteilMann erstach Ehefrau in Zürich – 20 Jahre Gefängnis
sda, dmu
2.10.2024 - 11:23
Das Zürcher Obergericht hat am Mittwoch einen 49-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von 20 Jahren verurteilt: Der Mann hatte in Zürich-Altstetten seine Frau erstochen. (Symbolbild)
Keystone
Das Zürcher Obergericht hat am Mittwoch einen 49-jährigen Mann wegen Ermordung seiner Ehefrau zu einer 20-jährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Es bestätigte damit das erstinstanzliche Urteil des Bezirksgerichts Zürich.
Keystone-SDA, sda, dmu
02.10.2024, 11:23
02.10.2024, 11:39
SDA
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Weil er seine Ehefrau mit einem Messer getötet hat, ist ein 49-Jähriger wegen Mordes verurteilt worden.
Das Zürcher Obergericht hat nun das Urteil der Erstinstanz bestätigt.
Der Mann erhält eine 20-jährige Freiheitsstrafe und eine 15-jährige Landesverweisung.
Am Abend des 13. Oktober 2021 tötete der Beschuldigte seine 30-jährige Ehefrau mit zehn Messerstichen vor ihrem Haus-Eingang in Zürich-Altstetten. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte den Mann im Oktober 2023 wegen Mordes zu einer 20-jährigen Freiheitsstrafe. Es ordnete eine 15-jährige Landesverweisung des Türken an.
Der Beschuldigte focht das Urteil an. Sein Verteidiger plädierte auf eine Einstufung der Tat als Totschlag und eine maximal fünfjährige Freiheitsstrafe. Sein Mandant habe unter grosser seelischer Belastung gehandelt.
Der 49-Jährige bestritt nicht, den Tod der Frau zu verantworten. Er machte aber geltend, er habe die Frau zufällig aus dem Auto gesehen und habe mit ihr über die beiden gemeinsamen Kinder reden wollen. Sie habe ihn aber einmal mehr beschimpft und beleidigt. Und sie habe ihn mit einem Messer verletzt. Ab dann habe er keine Erinnerung mehr, auch nicht an die Tat.
Die Staatsanwältin erhob Anschlussberufung gegen das Urteil des Bezirksgerichts. Sie forderte eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Laut Anklage kam der Mann bereits mit Tötungsabsicht. Er habe die von ihr angestrebte Scheidung nicht akzeptiert.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte