Warum die SVP den Vaterschaftsurlaub bekämpft

8.11.2019 - 15:10, SDA

Die Frage über den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub soll vors Volk: Ein bürgerliches Komitee hat das Referendum ergriffen.
Source: KEYSTONE/APA/APA/HANS KLAUS TECHT/Archiv

Initiiert von der SVP hat ein bürgerliches Komitee ein Referendum gegen den geplanten zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub lanciert. In diesem Komitee sitzen vornehmlich Männer.

Ein bürgerliches Komitee hat das Referendum gegen den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ergriffen. Die Verantwortung müsse bei den Familien liegen und dürfe nicht auf Unternehmen abgeschoben werden. Das Komitee sorgt sich zudem um die Schweizer Wettbewerbsfähigkeit.

Das Komitee aus Parlamentariern, Unternehmern und Gewerbevertretern greift damit die zwei Wochen Vaterschaftsurlaub an, welche das Parlament im September beschlossen hatte. «Wir sind gegen Gratisferien für wenige, welche durch Lohnabzüge für alle finanziert werden», sagte Nationalrätin Diana Gutjahr (SVP/TG), Co-Präsidentin des «Überparteilichen Komitees gegen immer mehr staatliche Abgaben» am Freitag vor den Medien in Bern.

Der Vaterschaftsurlaub solle weiterhin freiwillig bleiben, es dürfe nicht zu einem Eingriff in den liberalen Arbeitsmarkt kommen, sagte sie. Die Organisation des Familienlebens sei die Aufgabe der Eltern, sagte zudem Alt-CVP-Nationalrat Arthur Loepfe. Es gebe heute genügend Möglichkeiten für eine flexible Gestaltung der Ferien. Er lehne daher eine «staatliche Verordnung von Urlauben» ab.

Trend zu «immer mehr» Forderungen

Im Visier der Komiteemitglieder ist insbesondere der Trend zu «immer mehr» Forderungen an den Staat, wie es Loepfe nannte. Man bediene sich zunehmend «aus dem Topf», die Lohnabzüge würden ständig wachsen. «Es geht nicht um die einzelne Sozialleistung, sondern um die Summe und die Entwicklung», fasste er zusammen.

Patrick Eugster, Vizepräsident der Jungfreisinnigen Zürich, sprach von einem «bedenklichen Trend». Durch diese «Anspruchsmentalität gegenüber dem Staat» gebe die Schweiz die Standortvorteile auf. Die Schweiz würde dann etwa bei der Fiskalquote oder bei den Löhnen Mittelmass. Das wolle er nicht, deswegen unterstütze er das Referendum.

Sorge um Wettbewerbsfähigkeit

Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz als Folge äusserte Susanne Brunner, Zürcher SVP-Gemeinderätin und Präsidentin eines regionalen Gewerbevereins. Ein «staatlicher Vaterschaftsurlaub» führe etwa zu weniger Lohn für Arbeitnehmende und mehr Ausgaben für den Staat. Im schlimmsten Fall könne dies sogar Arbeitsplätze gefährden, nämlich dann, wenn wegen der indirekten Folgekosten (organisatorischer Aufwand, Suche von Stellvertretern, Opportunitätskosten durch Abwesenheiten) die Herstellungs- und Produktionskosten steigen würden.

Zudem mache es keinen Sinn, eine neue Sozialversicherung zu etablieren, «wo doch bestehende verschuldet sind». Sie sprach dabei etwa von den Gesundheitskosten, der zweiten Säule oder der Pflegefinanzierung.

Zwei Wochen in den ersten sechs Wochen

Das Parlament hatte in der Herbstsession beschlossen, einen bezahlten Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen einführen. Gemäss dem Parlamentsentscheid könnten Väter in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes zwei Wochen bezahlten Urlaub nehmen. Dieser würde wie der Mutterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert.

Die geschätzten Kosten für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub belaufen sich laut dem Bund auf rund 229 Millionen Franken pro Jahr. Dafür würden 0,06 zusätzliche Lohnprozente je hälftig bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern erhoben.

Sechs Wochen Urlaub sind vom Tisch

Für diesen Entscheid wurde die Volksinitiative für vier Wochen Vaterschaftsurlaub zurückgezogen. Dieser war von vier Dachverbänden und über 160 Organisationen eingereicht worden. Sie wollen eine längere Elternzeit durchsetzen.

Die Initianten hatten die Initiative unter der Bedingung zurückgezogen, dass die Gesetzesgrundlage für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub in Kraft tritt. Der Bundesrat hatte sowohl die Volksinitiative als auch den indirekten Gegenvorschlag abgelehnt.

Sammelt das Komitee nun bis am 23. Januar 2020 die nötigen gültigen 50'000 Unterschriften, wird das Volk darüber entscheiden, ob und wie viele Wochen Vaterschaftsurlaub es will.

Im Komitee sitzen vor allem ehemalige und aktuelle SVP- und FDP-Parlamentarier, vornehmlich Männer. Die SVP Schweiz und der Gewerbeverband kündigten bereits an, dass sie ein Referendum unterstützen werden.

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Sie und Prinz Charles besuchen Neuseeland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/560edba4-3864-4542-bbb1-51197f4fab93.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fröhlich in den Winter: Schneeflocken fangen mit der Zunge? Oder dem Fotografen zeigen, was man von ihm hält? Das Rätsel um dieses Pferd im verschneiten Schwarzwald bleibt vorerst ungelöst.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/08779880-9cd1-4735-882f-acfad88bc559.jpeg?rect=0%2C83%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuerschutz: Demonstranten in der Nähe der Hong Kong Polytechnic University suchen Deckung unter Regenschirmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/19/65b66ffc-5de7-48ef-bb74-c5c5299b8052.jpeg?rect=0%2C43%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilder, die man gern sieht: Mitglieder der Terrormiliz IS nehmen – mit einem letzten Blick auf ihre Waffen – an einer Kapitulationszeremonie in der afghanischen Provinz Nangarhar teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f246777c-cb50-41a1-8005-a7cd18b4bf1a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein nicht alltägliches Bild schossen Polizeibeamten in Balve, Deutschland. 265 Mal löste ihr mobiler Blitzer in einer 50er-Zone &nbsp;aus, weil Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs waren. In einem Fall wird aber kein Bussgeldbescheid ins Haus flattern: Ein VW Golf fuhr mit 61 km/h durch die Messstelle – und zwar just in dem Moment, als auf dem Gehweg eine Mutter mit ihrem Kinderwagen vorbeilief.<br/>Bild: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/74b707f2-fd3b-44ee-8278-9d5b1d43a44f.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Venedig auf Stegen: Seit einer Woche wird die pittoreske Lagunenstadt vom immer wiederkehrenden Hochwasser gebeutelt. Am Sonntag wurde die Venedig zum dritten Mal überflutet. Das Wasser stieg auf 150 Zentimeter über den normalen Meeresspiegel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/13f42c83-78f7-4127-87b8-2f735d68acf0.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Voll drauf: Bei den anhaltenden Protesten in Hongkong wird das Klima zwischen den Demonstranten und der Polizei immer schärfer. Die Sicherheitskräfte setzen nach eigenen Angaben nicht nur Wasserwerfer und Tränengas ein, sondern auch scharfe Munition.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/f786194b-3723-44e5-a79d-d27d6d9ed1f7.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie jedes Jahr kam der Winter ganz plötzlich: Unerwarteter Schneefall in Ostbelgien führte zu Glätte auf vielen Strassen. Im Naturpark Hohes Venn kam ein Auto von der Fahrbahn ab und stiess gegen ein Verkehrsschild.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/18/9eb7ac60-f282-4462-8fa4-8b9795c07abd.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Berglauf: Teilnehmer quälen sich bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft im Berglauf nahe Villa la Angostura im Süden der argentinischen Provinz Neuquén den Hang hoch.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/2cc5e8b6-aa72-4c6d-88cc-30f7cf89c28c.jpeg?rect=0%2C116%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Feuer nach verheerenden Buschfeuern übrig blieb – suchen sich diese beiden Kängurus im australischen Wollemi-Nationalpark für eine karge Mahlzeit zusammen.&nbsp;<br/>Bild: Keystone/EPA/JEREMY PIPER</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/5361e43a-7fbc-4096-b4ef-4a50da82d98f.jpeg?rect=0%2C113%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Wasser übrig blieb – nutzen Touristen in Venedig für eine Tasse Kaffee. Die Lagunenstadt wurde am Sonntag zum dritten Mal innert einer Woche überschwemmt.<br/>Bild: Keystoen/Emiliano Creeps/ANSA via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/17016726-33ad-48fe-ac17-e380d9cb968d.jpeg?rect=0%2C77%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was vom Sturm übrig blieb – schneidet die Feuer in Italien frei. Ein Unwetter hat in Rom für schwere Verwüstungen gesorgt.<br/>Bild: Keystone/EPA/FABIO FRUSTACI</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was von den Autos übrig blieb – nichts. Die deutsche Autobahn A5, normalerweise eine der stärksten befahrenen Fernverkehrsstrassen, wurde in der Nähe des Homburger Kreuzes für den Abriss einer Brücke komplett gesperrt.<br/>Bild: Keystone/AP Photo/Michael Probst</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unter ihr hätte sogar der Kölner Dom Platz: Bevor die neue Hochmoselbrücke in Deutschland für den Verkehr freigegeben wird, nutzten Tausende Interessierte die Ruhe vor dem Blechsturm für einen Spaziergang.<br/>Bild: Keystone/Harald Tittel/dpa via AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/8da65c21-dd6d-4c78-9b71-f14a985783c0.jpeg?rect=0%2C41%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Riesenpandababy «Bao Di» wird bei einer Zeremonie zur Namensenthüllung im Tierpark Pairi Daiza im belgischen Brugelette vorgestellt. «Bao Di» und sein Zwilling «Bao Mei» wurden im August geboren.<br/>Bild: Zheng Huansong/XinHua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/35021d60-fa3f-4bc4-ad16-bb08e2d79c6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der Rundbahn der Horwer Sportanlage Seefeld klafft ein Loch – schuld daran sind Rohrstossarbeiten für die Seeenergie-Fernheizung.<br/>Bild: Gemeinde Horw</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/16/5f8998ea-33ea-47ea-818b-fd9093367358.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den Beruf Kirchturmsteiger gibt es wirklich: Henrik Meger positioniert den zweiten sanierten Zeiger der Turmuhr auf der Ostseite der Lübecker Jakobikirche in Deutschland.<br/>Bild: Rainer Jensen/dpa</p>" } ]
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