«Ausmass atemberaubend»: Die Opioid-Krise in den USA

25.3.2018 - 18:00, Christina Horsten, dpa

Geboren in Mexiko als Ur-Enkelin des russischen Revolutionärs Leo Trotzki ist Nora Volkow zur obersten wissenschaftlichen Drogenmissbrauchsbekämpferin der USA aufgestiegen. Mit vollem Einsatz bekämpft sie die Opioid-Krise - aber die Zahlen sind düster.

Die Wirkung von Opioiden hat Nora Volkow selbst erlebt. Nach einem Autounfall bekam die 61-Jährige im Krankenhaus solche Schmerzmittel verabreicht. «Ich flog wie auf Wolken, es war wie im Nirwana», erinnert sich Volkow. «Aber nicht jeder Mensch hat diese Reaktion, meine Schwester zum Beispiel kotzt davon.»

Volkow, geboren in Mexiko als Ur-Enkelin des russischen Revolutionärs Leo Trotzki, ist seit 2003 Chefin der nationalen Anti-Drogenmissbrauchsbehörde (Nida) der USA - und kämpft derzeit an vorderster Front gegen die Opioid-Epidemie.

Die Zahlen sind dramatisch: Durchschnittlich 115 Menschen starben in den USA in den vergangenen Jahren nach Angaben der Nida jeden Tag an einer Überdosis von Opioiden, darunter Schmerzmittel, Heroin und das synthetische Fentanyl. 2016 gab es einen gewaltigen Anstieg auf rund 62'000 Überdosis-Todesopfer, 22 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Abnahme der Zahlen erwartet

«Das hat uns wirklich geschockt, denn wir hatten eine Abnahme der Zahlen erwartet», sagte Volkow jüngst bei der weltgrössten Wissenschaftskonferenz der AAAS (American Association for the Advancement of Science) im texanischen Austin. «Jetzt erwarten wir aber, dass die Zahlen für 2017 noch schlimmer werden.»

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat ähnliche Tendenzen ermittelt. Einem neuen Bericht zufolge stieg die Anzahl vermuteter Überdosis-Fälle zwischen Juli 2016 und September 2017 in 45 Bundesstaaten um 30 Prozent an. Besonders betroffen sei der Mittlere Westen des Landes, wo ein Anstieg von 70 Prozent vermeldet wurde. Ein weiterer Brennpunkt sind demnach Grossstädte: In 16 Bundesstaaten hat die Zahl der Betroffenen dort um 54 Prozent zugenommen.

US-Präsident Donald Trump hat die Opioid-Epidemie im Land schon zum «Gesundheits-Notfall» erklärt. Um das Problem zu bekämpfen, will er nach Angaben hochrangiger Regierungsbeamter einen harten Kurs einschlagen: Bestimmte Drogendealer sollen nach dem Willen des Präsidenten künftig mit dem Tode bestraft werden können. Demnach soll das Justizministerium als Chefanklagebehörde auf Bundesebene in Prozessen die Todesstrafe beantragen, «wenn es unter dem geltenden Gesetz angemessen ist».

Fundamentale Fehler im Verschreibungssystem

Die Ursachen der Opioid-Epidemie in den USA liegen schon einige Jahre zurück. In den späten 1990er Jahren versicherten Pharma-Firmen den Ärzten, dass Patienten von Opioiden in Schmerzmitteln, die eine extrem schmerzlindernde Wirkung haben, nicht abhängig werden. Daraufhin verschrieben die Ärzte mehr und mehr solcher Präparate. Doch das Gegenteil erwies sich als richtig: Die Opioide machen hochgradig abhängig. Viele Menschen hangelten sich weiter zu Heroin und Fentanyl.

Immer noch verschreiben die Ärzte in den USA deutlich zu viele Opioide, kritisiert Volkow, deren Arbeit von ihrem Vorgänger Alan Leshner als «Meisterwerk» beschrieben wird. «Es gab Vorfälle, wo ein Mensch in einem Jahr von vier verschiedenen Ärzten Opioide verschrieben bekommen hat. Da ist etwas fundamental falsch in unserem Verschreibungssystem!»

Rund 20 Prozent der Überdosis-Todesfälle hängen nach Angaben von Volkow wohl mit Verschreibungen von Opioiden zusammen. Die Anzahl der Verschreibungen insgesamt nehme aber langsam ab. «Der Trend geht in die richtige Richtung, aber es ist noch ein weiter Weg.»

Fentanyl bis zu 500 mal so stark wie Heroin

Die Probleme sind ausserdem längst übergeschwappt: 70 Prozent der Menschen in den USA, die heroinabhängig werden, haben mit Verschreibungen von Opioid-Schmerzmitteln angefangen. «Dann merken sie, dass pures Heroin viel günstiger und in vielen Fällen auch einfacher zu bekommen ist.»

Danach geht es für viele weiter zu Fentanyl. «Das ist viel stärker als Heroin, manchmal 500 mal so stark. Das heisst, man braucht nur ganz kleine Mengen und die kann man per Post in die USA schicken.» Die Absender sitzen oft in ihrem Heimatland Mexiko, das ist Volkow, die inzwischen einen US-Pass hat, sehr bewusst.

Neben den Ärzten attackiert die blondgelockte Wissenschaftlerin, die schon dutzende Preise gewonnen und rund 700 Fachartikel und Bücher geschrieben hat, in ihrem Kampf auch die Pharma-Industrie. «100 Millionen Menschen in den USA leiden pro Jahr unter Schmerzen - aber das Investment der Privatindustrie in Forschung ist minimal.»

Forschung an Fentanyl-Impfung

Volkow weiss, dass sie die Industrie braucht und versucht deswegen neben Angriff auch Diplomatie. «Wir müssen bessere Behandlungsmethoden für Schmerzpatienten entwickeln, die sicher sind und nicht abhängig machen. Ich weiss, dass in der Vergangenheit schon investiert wurde und es keinen Durchbruch gab. Aber die Pharmafirmen machen auch Millionen durch Opioid-Verkäufe. Wie können wir sie dazu bringen, wieder mit Energie zu forschen?» Derzeit werde unter anderem an einer Fentanyl-Impfung gearbeitet, allerdings wirke die bislang nur bei Mäusen.

Nächstes Problem: Die medizinischen Behandlungsmethoden, die es gibt, wie beispielsweise der Ersatzstoff Methadon, würden nur in zehn Prozent der Fälle überhaupt angewendet. Ursache seien unter anderem nicht genügend Ressourcen und Behandlungsangebote, ausserdem «schreckliches Stigma». Vor allem in der Strafjustiz müsse das verändert werden - 90 Prozent der Insassen haben ein Opioid-Problem.

«Das Ausmass der Krise ist atemberaubend», gibt Volkow zu. «Aber es ist nicht hoffnungslos. Wir verstehen Opioid-Abhängigkeit besser als viele andere Drogen-Probleme und es gibt wirksame Strategien, die umgesetzt werden können, um Leben zu retten und der Abhängigkeit vorzubeugen und sie zu behandeln.»

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Der Kaziranga-Nationalpark, wo das Tier gewöhnlicherweise lebt, steht derzeit fast gänzlich unter Wasser – wie es hiess, seien dort fast 50 Tiere gestorben.<br/>Bild: Wildlife Trust of India/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/19/d940e4b2-826c-4333-8d43-f1635d441c61.jpeg?rect=0%2C111%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den lässt man besser nicht aus den Augen: Esther Bitrus, Christin aus Nigeria, hat den amerikanischen Präsidenten Donald Trump fest im Blick. 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Der Bär sorgt in der Region für Angst und Schrecken, nachdem er mehrere Tiere gerissen hat und sich Siedlungen genähert hat. Er war erst kurz vor seinem Ausbruch eingefangen worden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/5f6b8746-fb5c-4223-99ab-c19d8618e2d9.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Er war nervös – und hatte eine sehr seltsame Frisur: Beamte am Flughafen in Barcelona wunderten sich über das Aussehen und das Verhalten eines Mannes, der mit dem Flugzeug aus Kolumbien gekommen war. Unter seinem aufgetürmten Toupet entdeckten sie Kokain im Wert von rund 30&apos;000 Euro. <br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/679823bf-4755-4b1c-89dc-8cd0bf1baf64.jpeg?rect=0%2C12%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da kann man doch mal wirklich ganz nah ran: Ein Mann fotografiert im Knowsley Safari Park in Grossbritannien einen Löwen aus Legosteinen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/18/e46831cc-322e-4bcd-ab5b-3cdb828a7427.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuriger Start in den Tag: Die Sonne geht auf, der Tag beginnt. Ein Graureiher steht in Deutschland am Donauufer im rötlich gefärbten Morgennebel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/1e8c1026-0bf6-4555-9c49-17da12ee7e8c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lungenquallen sind harmlos. Das Exemplar, das Taucher vor der englischen Küste entdeckt haben, flösst allerdings aufgrund seiner schieren Grösse gehörigen Respekt ein. Das Exemplar sei in etwa so gross wie ein erwachsener Mensch, berichteten die Biologin Lizzie Daly und der auf Tiere spezialisierte Kameramann Dan Abbott.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/0d3fd5ea-07d0-44a8-9711-970aa38e5dbc.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Landung direkt im Haus: Im russischen Novoshchedrinskaya ist ein Kleinflugzeug in ein Wohnhaus gestürzt. Zum Glück gab es keine Toten – vier Menschen wurden aber verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/dffb308f-667f-4657-9b8d-0a56bbf79b48.jpeg?rect=0%2C43%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kofferdesaster: Am Flughafen Düsseldorf konnten rund 2&apos;500 Gepäckstücke aufgrund einer technischen Störung nicht verladen werden. Die betroffenen Passagiere mussten ohne Koffer in den Urlaub fliegen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/b59e9930-c7d3-4ba9-a438-86d9f1331f2d.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/b59e9930-c7d3-4ba9-a438-86d9f1331f2d.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/b59e9930-c7d3-4ba9-a438-86d9f1331f2d.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/b59e9930-c7d3-4ba9-a438-86d9f1331f2d.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/b59e9930-c7d3-4ba9-a438-86d9f1331f2d.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/b59e9930-c7d3-4ba9-a438-86d9f1331f2d.jpeg?rect=0%2C23%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auftanken: Der britische Thronfolger Prinz Charles probiert einen Rotwein aus der Grafschaft Devon während seines Besuchs in Cornwall.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/4b3d096d-8bbb-4f4b-8da7-54ee587b14fb.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/4b3d096d-8bbb-4f4b-8da7-54ee587b14fb.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/4b3d096d-8bbb-4f4b-8da7-54ee587b14fb.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/4b3d096d-8bbb-4f4b-8da7-54ee587b14fb.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/4b3d096d-8bbb-4f4b-8da7-54ee587b14fb.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/4b3d096d-8bbb-4f4b-8da7-54ee587b14fb.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massenspiele:Nordkoreaner halten Karten, um ein Bild eines Arbeiters und eines Bauern darzustellen, während eines Auftritts bei den Massenspielen im Stadion Erster Mai.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/49a9e40f-3b1f-4e09-9cc3-5f2f2e972f0d.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/49a9e40f-3b1f-4e09-9cc3-5f2f2e972f0d.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/49a9e40f-3b1f-4e09-9cc3-5f2f2e972f0d.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/49a9e40f-3b1f-4e09-9cc3-5f2f2e972f0d.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/49a9e40f-3b1f-4e09-9cc3-5f2f2e972f0d.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/17/49a9e40f-3b1f-4e09-9cc3-5f2f2e972f0d.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Pinguine mit Appetit auf Sushi: In Wellington, Neuseeland, sind zwei neugierige Zwergpinguine in ein Sushi-Restaurant eingedrungen. Die Tiere verliessen das Restaurant aus eigenen Stücken nicht und mussten schliesslich hinausgetragen werden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/ac41efe7-32c5-437e-ae18-bf35593e5444.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/ac41efe7-32c5-437e-ae18-bf35593e5444.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/ac41efe7-32c5-437e-ae18-bf35593e5444.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/ac41efe7-32c5-437e-ae18-bf35593e5444.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/ac41efe7-32c5-437e-ae18-bf35593e5444.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/ac41efe7-32c5-437e-ae18-bf35593e5444.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In einer Baugrube in Frankfurt am Main wurde das Schädelfragment einer Person entdeckt, die hier nach ersten Erkenntnissen um 4800 vor Christus gelebt haben dürfte, womit es der älteste menschliche Knochenfund im Gebiet der Finanzmetropole wäre. Rätselhaft ist unter anderem, weshalb der Kopf vom Körper abgetrennt, der Unterkiefer entfernt und der obere Teil des Schädels absichtlich an der heutigen Fundstelle deponiert wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/9b6dec08-34d8-4dd2-af6a-1ad9ccd8a136.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/9b6dec08-34d8-4dd2-af6a-1ad9ccd8a136.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/9b6dec08-34d8-4dd2-af6a-1ad9ccd8a136.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/9b6dec08-34d8-4dd2-af6a-1ad9ccd8a136.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/9b6dec08-34d8-4dd2-af6a-1ad9ccd8a136.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/9b6dec08-34d8-4dd2-af6a-1ad9ccd8a136.jpeg?rect=0%2C56%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tessiner Rechtsextremist kaufte eigene Luft-Luft-Rakete: Polizisten stehen im italienischen Pavia hinter einer Luft-Luft-Rakete, die in einem Flughafenhangar beschlagnahmt wurde. Die Beamten haben neben Nazi-Devotionalien eine grössere Menge illegaler Kriegswaffen, darunter diese funktionsfähige Rakete, beschlagnahmt und drei Verdächtige festgenommen, unter ihnen einen 42-jährigen rechtsextremem Aktivisten aus dem Tessin, der die Rakete offenbar von den katarischen Streitkräften gekauft hat.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/8f8e1d77-3360-4826-bbd1-ea17862497c7.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/8f8e1d77-3360-4826-bbd1-ea17862497c7.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/8f8e1d77-3360-4826-bbd1-ea17862497c7.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/8f8e1d77-3360-4826-bbd1-ea17862497c7.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/8f8e1d77-3360-4826-bbd1-ea17862497c7.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/8f8e1d77-3360-4826-bbd1-ea17862497c7.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Virus ist da: Medizinisches Personal in Schutzanzügen versorgt an Ebola erkrankte Patienten in einer Isolierstation. Zum ersten Mal seit Beginn des Ebola-Ausbruchs im Ost-Kongo vor knapp einem Jahr ist die Virus-Infektion bei einem Menschen in einer Millionenstadt festgestellt worden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/a4a2c19b-4a92-463c-b51b-295b1225138e.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/a4a2c19b-4a92-463c-b51b-295b1225138e.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/a4a2c19b-4a92-463c-b51b-295b1225138e.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/a4a2c19b-4a92-463c-b51b-295b1225138e.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/a4a2c19b-4a92-463c-b51b-295b1225138e.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/a4a2c19b-4a92-463c-b51b-295b1225138e.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gefiederte Untertanen der Königin: David Barber (rechts), Beauftragter der Königin für die Schwanenzählung, untersucht mit Hilfskräften einen Schwan, der in der Nähe des Dumsey Meadow gefangen wurde. Bei der jährlich stattfindenden Zählung «Queen&apos;s Swan Upping» werden die Höckerschwäne auf der Themse gefangen und beringt, bevor sie wieder in die Freiheit entlassen werden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/01726bda-1f21-40b1-a844-3f8863675f8b.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/01726bda-1f21-40b1-a844-3f8863675f8b.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/01726bda-1f21-40b1-a844-3f8863675f8b.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/01726bda-1f21-40b1-a844-3f8863675f8b.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/01726bda-1f21-40b1-a844-3f8863675f8b.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/16/01726bda-1f21-40b1-a844-3f8863675f8b.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ganz wilde Müllentsorgung: Ein Müllberg türmt sich bei einem Übergang nahe der Eisenbahnlinie im pakistanischen Karatschi auf, nachdem hier offenbar immer wieder Abfall entsorgt wird.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/68bcb397-1315-404d-a285-f30603969fbb.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf den Champs Élysées in Paris präsentiert ein Soldat die «Nerod F5» aus französischer Produktion. Die Hightech-Waffe wird wie ein herkömmliches Gewehr benutzt – allerdings schiesst man damit nicht auf Menschen, sondern neutralisiert mit Mikrowellen Drohnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/7/15/a96360d0-15bf-4527-b3fd-2c3033400561.jpeg?rect=0%2C11%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Besonders verletzlich im Verkehr: Um für mehr Sicherheit auf den Strassen in Berlin zu demonstrieren, sind hier etwa &nbsp;200 Velofahrer in Bikini und Badehose durch die Stadt gefahren.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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