AktuellProtest auf Berlinale-Feier: Promis warnen vor Rechtsruck
SDA
15.2.2025 - 23:27
Sänger Marlo Großhardt (M) nimmt mit Schauspieler und Prominente an einer Protestaktion von SOS Humanity während der Berlinale bei der Medienboard Berlin-Brandenburg Party teil. Foto: Anna Ross/dpa
Keystone
Prominente wie die Schauspielerin Heike Makatsch haben sich am Rande einer Berlinale-Feier gegen Rechts positioniert.
Keystone-SDA
15.02.2025, 23:27
SDA
«Man kann nur hoffen, dass die Menschen aufwachen, dass sie nicht rechts wählen, dass sie sich die Wahlprogramme noch mal wirklich ganz genau anschauen», betonte Heike Makatsch (53). «Ich drücke uns nur allen die Daumen, dass sich der noch Wind dreht.»
Bei einer Protestaktion der Hilfsorganisation SOS Humanity sprachen sich zudem viele Prominente für «mehr Menschlichkeit auf dem Mittelmeer» aus, erklärte Makatsch den Protest. «Wir appellieren daran, dass Menschen in Not, auf der Flucht, die Asyl suchen, von uns erst einmal aufgenommen werden müssen», betonte sie.
Mit Schildern und Schals in der Hand schlossen sich bei dem Protest am Samstagabend viele prominente Persönlichkeiten zusammen – unter ihnen auch Merlin Sandmeyer und Marc Hosemann ("Die Discounter"), Anna Thalbach und Rosalie Thomass. Musikalisch unterstrichen wurde die Aktion von Sänger Marlo Grosshardt, der im Song «Oma» über seine Angst vor rechter Politik sang.
Bereits bei der Eröffnung der Berlinale am Donnerstag hatten die Schauspielerinnen Meret Becker und Anna Thalbach einen Schal mit der Aufschrift « Humanity for all» hochgehalten.
Freundin am Grossglockner erfroren – Alpinist vor Gericht
Gut ein Jahr nach dem Tod einer 33-jährigen Frau auf dem Berg in Österreich steht ihr Freund vor Gericht. Der heute 37-jährige Mann muss sich am Donnerstag vor dem Landesgericht Innsbruck wegen des Vorwurfs der grob fahrlässigen Tötung verantworten.
19.02.2026
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
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Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung