KolumbienShakira: «Meine Songs sind die beste Therapie»
SDA
28.2.2023 - 15:41
ARCHIV - Shakira trennte sich nach zwölf Jahren von ihrem Ehemann Gerard Piqué. Foto: Mickael Chavet/ZUMA Press Wire/dpa
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Die kolumbianische Sängerin Shakira hat mit ihren jüngsten Songs die Trennung von dem Fussballstar Gerard Piqué verarbeitet. «Meine Lieder sind die beste Therapie. Sie sind effektiver als ein Besuch beim Psychologen», sagte die 46-Jährige in einem in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) ausgestrahlten Interview des mexikanischen Fernsehsenders Televisa. Ihre beiden jüngsten Songs «Music Session #53» mit dem argentinischen Produzenten Bizarrap und «TQG» mit der kolumbianischen Reggaeton-Sängerin Karol G wurden von vielen als Abrechnung mit ihrem Ex interpretiert.
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28.02.2023, 15:41
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Vor allem die Zusammenarbeit mit Bizarrap hatte offenbar therapeutische Wirkung. «Ich bin auf eine Art ins Studio gegangen und auf eine andere wieder herausgekommen», sagte Shakira. «Das war eine grosse Erleichterung für mich und nötig für meine eigene Heilung.» Die Idee zur Zusammenarbeit mit dem argentinischen Produzenten habe ihr Sohn Milan gehabt.
«Ich muss zugeben, ich war emotional immer ziemlich abhängig von Männern», sagte sie in dem Interview weiter. «Aber diese Geschichte hat mich gelehrt, es aus einer anderen Perspektive zu sehen und mir selbst genug zu sein.» Nach zwölf Jahren Beziehung hatten sich Shakira und Piqué im vergangenen Jahr getrennt. Der Pop-Superstar und der Fussball-Weltmeister haben zwei gemeinsame Kinder.
«Stärke resultiert daraus, dass man Trauer durchlebt und akzeptiert, dass es Dinge im Leben gibt, die nicht so laufen, wie man es sich wünscht, dass es Träume gibt, die zerbrechen, und dass man die Scherben aufsammeln muss, um seinen Kindern ein Beispiel dafür zu sein, dass man überleben kann», sagte die kolumbianische Musikerin ("Whenever, Wherever").
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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