AktuellSüdafrika ruft wegen Überschwemmungen Katastrophenfall aus
SDA
13.2.2023 - 22:48
Ein Mann steht nach heftigen Regenfällen in einer Barackensiedlung am Jukskei-Fluss in Johannesburgs Stadtteil Alexandra. Foto: Themba Hadebe/AP/dpa
Keystone
Südafrikas Regierung hat wegen Überschwemmungen in sieben der neun Provinzen des Landes den nationalen Katastrophenfall ausgerufen. Nach überdurchschnittlich schweren Regenfällen seien der Katastrophenschutzbehörde unter anderem überschwemmte Häuser und überlaufende Dämme bis hin zu Schäden an Strassen, Brücken und einem Krankenhaus gemeldet worden, zudem landwirtschaftliche Verluste, teilte die Regierung in Pretoria am Montagabend mit. Das Ausrufen des landesweiten Katastrophenfalls soll den Behörden die Koordination von Notfallmassnahmen erleichtern. Angaben zu Toten, Verletzten oder Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten, gab es zunächst nicht.
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13.02.2023, 22:48
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Besonders betroffen sind den Angaben nach die Provinzen Ostkap an der Küste im Süden sowie Mpumalanga im Nordosten, wo auch der berühmte Kruger-Nationalpark liegt. Auch in den Provinzen Gauteng, KwaZulu-Natal, Limpopo, Nordkap und Nordwest gab es starke Überschwemmungen. Südafrikas Wetterdienst zufolge sollen die schweren Niederschläge anhalten. Auch für die kommenden Monate rechnen Meteorologen demnach mit überdurchschnittlichem Regen.
Im April vergangenen Jahres hatten schwere Überschwemmungen und Schlammlawinen in der Küstenprovinz KwaZulu-Natal Hunderte Menschen das Leben gekostet, etwa 40 000 mussten fliehen.
Südafrika hatte bereits vor wenigen Tagen wegen einer massiven Energiekrise einen Katastrophenfall ausgerufen. Durch den Katastrophenfall kann die Regierung zusätzliche finanzielle Mittel aus ihrem Haushalt freisetzen. Ähnlich war die Regierung bereits bei der Bekämpfung des Coronavirus vorgegangen.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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