Wirtschaftskrimi«Politische Verfolgung» – Autoboss Ghosn flieht vor japanischer Justiz
sda
31.12.2019 - 08:29
Der in Japan wegen Finanzdelikten von der Justiz verfolgte frühere Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn hat das Land völlig überraschend gen Libanon verlassen.
Der auf Kaution freigelassene Ex-Autoboss Carlos Ghosn ist eigenmächtig und ohne Genehmigung von Japans Behörden in den Libanon gereist. Unter welchen Umständen der 65-Jährige aus Japan ausreisen konnte, blieb zunächst unklar. Ghosn war dort unter strikten Auflagen im Frühjahr aus der Haft entlassen worden.
Ghosn bestätigte am Dienstag frühere Angaben aus libanesischen Regierungs- und Sicherheitskreisen, dass er sich im Libanon aufhält. Er erklärte in einem schriftlichen Statement, dass er vor der «Ungerechtigkeit und politischer Verfolgung» in Japan geflüchtet sei. Er werde nun nicht mehr von dem «manipulierten japanischen Justizsystem als Geisel gehalten».
Anwalt überrascht
Zu den genaueren Umständen seiner spektakulären Ausreise äusserte sich der frühere Spitzenmanager der Autobranche nicht. Offenbar erfolgte sie jedoch nicht im Rahmen einer Übereinkunft mit der japanischen Justiz.
Der Hauptanwalt von Ghosn zeigte sich überrascht von der Nachricht der plötzlichen Ausreise seines Mandanten. «Wir wurden davon völlig überrascht, ich bin sprachlos», sagte Junichiro Hironaka am Dienstag vor Journalisten in Tokio. Die Anwälte seien noch immer im Besitz von Ghosns Pässen.
In Japan war das Medieninteresse enorm, als am Dienstagmorgen der Automanager Carlos Ghosn vor Gericht erschienen ist.
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Der Richter Yuichi Tada (Mitte) rechtfertigte am Dienstag die Untersuchungshaft des Automanagers Ghosn mit Fluchtgefahr.
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Nur weniger Personen waren zu der Anhörung des Automanagers Carlos Ghosn am Dienstagmorgen im Gerichtssaal in Tokio.
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Ein Bild des Automanagers Carlos Ghosn aus besseren Zeiten - der 64-Jährige wirkte am Dienstag vor Gericht dagegen abgemagert. (Archivbild)
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Die drei Anwälte von Carlos Ghosn machten am Dienstag vor Gericht betroffene Gesichter.
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Er habe keinen Kontakt zu Ghosn und wisse auch nicht, wie er ihn nun erreichen könne, sagte Hironaka. Er wisse nicht, wie es nun weitergehen solle.
Kein Auslieferungsabkommen
Aus dem Aussenministerium in Tokio hiess es, Japans Regierung sei nun auf Hilfe der libanesischen Behörden angewiesen, da kein Auslieferungsabkommen mit dem Mittelmeerstaat bestehe, wie der Sender NHK berichtete.
Der japanische öffentliche Sender NHK zitierte einen Mitarbeiter des dortigen Aussenministeriums mit den Worten, Ghosn habe das Land nicht verlassen sollen: «Hätten wir vorab davon gewusst, hätten wir die zuständigen Strafverfolgungsbehörden informiert.»
Laut den Informationen aus den libanesischen Kreisen reiste Ghosn über die Türkei in den Libanon. Er sei von der Türkei aus mit einer Privatmaschine geflogen, hiess es. Ghosns Eltern stammen aus dem Libanon. Er selber kam in Brasilien zur Welt, verbrachte aber den grössten Teil seiner Kindheit im Libanon. Er besitzt die libanesische Staatsangehörigkeit und hat ein Luxusanwesen in Beirut.
In Japan hatte Ghosn insgesamt mehr als vier Monate in Haft gesessen. Im April wurde er nach einer zweiten Haftperiode erneut gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen, dabei wurde ein Ausreiseverbot gegen ihn verhängt. Für den kommenden April war der Beginn seines Prozesses angesetzt.
Flucht vor Justizsystem
Ghosn erklärte, er sei nicht «vor der Gerechtigkeit» geflüchtet, sondern aus einem Justizsystem, in welchem die Schuld des Beschuldigten vorausgesetzt und «elementare Menschenrechte verweigert» würden. Er war im November 2018 in Japan festgenommen worden. Die dortige Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor, Firmenkapital zweckentfremdet und private Verluste auf Nissan übertragen zu haben. Ghosn streitet alle Anschuldigungen ab.
Der «VW Rallye Golf» mit 160 PS starkem G60-Motor und Syncro-Allradantrieb wurde zwischen 1989 und 1991 gebaut. Er gilt heute als selten und wird laut dem «Spiegel» für umgerechnet knapp unter 34'000 Franken gehandelt.
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Nur rund 450 Exemplare wurden vom Rolls-Royce Corniche III zwischen 1989 und 1993 450 gebaut. Für das mondäne Auto mit V8-Motor und 3-Gang-Automatik muss man heute ab etwa 85'000 Franken hinblättern.
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Häufig zu Gesicht bekommt man auch noch heute den Mazda MX-5, denn seit 1989 wurden über eine Million Fahrzeuge des Modells und seiner Nachfolger gebaut. Für den Oldtimer mit 115 PS muss man deshalb heute bei gutem Zustand nur knapp 8000 Franken berappen.
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Audi brachte vor 30 Jahren mit dem Audi Quattro 20V die vierte und letzte Generation seines Klassikers auf den Markt. Ein Vierventil-Turbo-Fünfzylinder-Motor leistet hier 220 PS. In gutem Zustand kostet das Auto derzeit mindestens 73'000 Franken.
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Der Nissan 300 ZX wird von einem Turbo-V6 mit 283 PS angetrieben und war damit damals sogar stärker als ein aktueller Porsche 911. Verkauft wurde der Flitzer in Europa trotzdem nicht oft. Heute kosten gute Exemplare ab etwa 22'000 Franken.
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Der Ferrari 348 verfügt über einen V8 mit 300 PS, der das Auto in 5,6 Sekunden von Null auf 100 beschleunigen kann. Weil das Auto damals in relativ hoher Stückzahl gebaut wurde, kann man es heute ab etwa 68'000 Franken zu bekommen – die Wartungskosten gelten allerdings als sehr hoch.
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Er hat von einer Verschwörung bei Nissan gesprochen, um ihn loszuwerden. Grund soll gewesen sein, dass er Nissan noch näher an den französischen Autobauer Renault heranführen wollte. Die beiden Konzerne bilden gemeinsam mit Mitsubishi Motors eine Allianz.
Ghosns Anwälte werfen den japanischen Ermittlern auch vor, heimlich mit Nissan zusammengearbeitet und ihre Ermittlungen faktisch dem japanischen Autobauer übertragen zu haben. Die Familie des einstigen Spitzenmanagers prangerte ausserdem die gegen ihn verhängten rigiden Auflagen als «unmenschlich» an. So war es Ghosn im November erstmals seit acht Monaten erlaubt worden, mit seiner Frau zu sprechen – allerdings nur für eine Stunde und per Videokonferenz.
Architekt der Renault-Nissan-Allianz
Ghosn wurde einst in Japan als Star gefeiert, sogar ein Manga-Comic wurde ihm gewidmet. Er schmiedete die seit 1999 bestehende Allianz zwischen Renault und Nissan und half dem japanischen Hersteller aus einer tiefen Krise.
Smarter und geräumiger: Als kleines SUV für den Stadtverkehr soll der Nissan Juke jetzt noch mehr bei Familien punkten.
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Der Kofferraum fasst nun 422 bis 1088 Liter. Eine breitere Klappe erleichtert das Ein- und Ausladen.
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Als alltagstaugliches Stadtauto konzipiert, bietet der Nissan Juke nun mehr Platz im Innenraum.
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Richtig schnell ist der Nissan Juke auf Spritztouren nicht unterwegs. Dafür liegt der Durchschnittsverbrauch gerade mal bei 4,8 Litern.
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Markante Linien an den Seiten und am Heck lassen den Nissan Juke immer noch ziemlich exotisch erscheinen.
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Im Laufe der Jahre machte er beide Unternehmen zu erfolgreichen Spielern auf dem weltweiten Automarkt, auch investierte er früh in die Elektromobilität. 2016 holte Ghosn auch noch den japanischen Konkurrenten Mitsubishi ins Boot und wurde Chef aller drei Firmen.
Von seinen Spitzenposten bei Nissan und Mitsubishi wurde Ghosn dann kurz nach seiner Festnahme im November 2018 entlassen. Er selber trat später von dem Job als Renault-Chef zurück.
Evakuierungsaktion bei der Seilbahn Lungern-Turren in Lungern im Kanton Obwalden: Wegen einer technischen Panne mussten rund 27 Personen mit dem Helikopter gerettet werden.
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Zu zweit durch dick und dünn – und durch heiss und eiskalt: Dieses Liebespaar sprang am Valentinstag in Hamburg ins kalte Wasser.
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Fasnächtliche und farbenfrohe Puppen zieren das Dorf Seelisberg im Kanton Uri über die Fasnachtstage. Die Fasnacht 2021 ist im Kanton Uri aufgrund der Corona-Ppandemie praktisch verboten, es duerfen maximal nur 5 Personen unterwegs sein, aber als einer der wenigen Kantone ist in Uri das Spielen von Musikinstrumenten erlaubt. (13.02.2021)
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Die Pandabären-Geschwister Paule (r) und Pit (l) spielen in ihrem Gehege im Zoo Berlin im Schnee. (13.02.2021)
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Halb Euroopa friert. Diese Heidschnucken in Braunschweig jedoch lassen sich von den frostigen Temperaturen nicht beeindrucken. (13.02.2021)
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Sahara-Sand färbt Schnee und Himmel orange im Skigebiet Anzère in der Schweiz.
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Menschen drängen sich in der Einkaufsstrasse Via del Corso in Rom nachdem die Corona-Massnahmen gelockert wurden.
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Irgendwo dort versteckt sich die A7: Nahe Hannover herrscht dichtes Schneetreiben auf der Autobahn.
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Eine Replik der Saffa-Schnecke fotografiert vor der Schweizer Nationalbank während einer Jubiläumsaktion organisiert von Bern Welcome, zu 50 Jahren Frauenstimm- und -wahlrecht. (06.02.2021)
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Ein Porträt von Elisabeth Vischer-Alioth wartet darauf, an eine Hauswand geklebt zu werden, während der Vorbereitungen zur Ausstellung «Hommage 2021: Porträts von mutigen Frauen in der Berner Altstadt». (06.02.2021)
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Abgeschirmte Speisekuppel. So geht es auch. Im israelischen Jerusalem speisen Restaurantbesucher abgeschirmt von anderen Gästen in einer Kuppel. Israel plant trotz anhaltend hoher Infektionszahlen erste Lockerungen einleiten. (06.02.2021)
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Ein überfluteter Platz beim Flussufer in Saint-Ursanne. Der Fluss Doubs trat nach starken Regenfällen über die Ufer. (31.1.2021)
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Während einer Demonstration gegen die Inhaftierung von Kremlkritiker Nawalny führen russische Polizisten einen Mann ab. (31.1.2021)
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Imposante Kulisse: In Los Angeles können sich die Menschen unter anderem auf dem Parkplatz des Dodger Stadium gegen Corona impfen lassen. (31.1.2021)
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Mehr als zwei Kilometer durch den eiskalten Bodensee: Der Extremschwimmer Paul Bieber hat mit seinem Versuch den deutschen Rekord im Distanz-Eisschwimmen gebrochen. Der 37-Jährige schwamm bei unter fünf Grad Wassertemperatur 2210 Meter weit. 43,03 Minuten brauchte er dafür. (30.1.2021)
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Gleich zwei Mal binnen 48 Stunden gab es in Raron im Kanton Wallis infolge der Schlechtwettersituation in den letzten Tagen Felsstürze. (30.1.2021)
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Vor einem pittoresken Wolkenhimmel zeigt Max Ross auf einer Slackline im Hillcrest Park im kalifornischen Fullerton sein Können. (30.1.2021)
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Ein internationales Forscherteam hat auf Madagaskar eine neue Chamäleonart entdeckt, bei der das Männchen lediglich 13,5 Millimeter lang ist. Obwohl das männliche Tier das kleinste unter rund 11‘050 Reptilienarten ist, verfügt es in Relation zur Körpergrösse über die die grössten Genitalien. Der Grund: Eine erfolgreiche Paarung mit den bedeutend grösseren Weibchen wäre sonst nicht möglich. (28.1.2021)
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Und dann hatte Hamburg eine Mülldeponie mehr: Im Stadtteil Norderstedt der Hansestadt türmt sich in einem Gewerbegebiet bis zu sechs Meter Müll wie Bauschutt, Teerpappe, Dämmstoffe, Asbest und anderes. Der Unternehmer, der dort bestimmte Stoffe nur zwischenlagern durfte, ist verschwunden. Die Staatsanwaltschaft sucht nun nach ihm. (27.1.2021)
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«Minor Canyon»: Schwere Regenfälle haben im kalifornischen Monterey County zu Schlammlawinen, Überschwemmungen und zu dieser beeindruckenden Mini-Schlucht geführt. (28.1.2021)
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Gedenken: Die New Yorker Verkehrsbetriebe ehren 136 Mitarbeiter, die am Coronavirus gestorben sind, mit einer digitalen Gedenkstätte an 107 U-Bahn-Stationen – wie hier in der Moynihan Train Hall im New Yorker Stadtteil Manhattan. (29.1.2021)
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Schlange an der Notaufnahme: Rettungssanitäter warten vor dem Santa Maria Krankenhaus in Lissabon, um Covid-19-Patienten zu übergeben. Portugal gehört momentan zu den Ländern mit den weltweit höchsten Neuinfektionszahlen im Verhältnis zur Einwohnerzahl. (28.1.2021)
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Feuer an der Tankstelle: Die deutsche Rastanlage Hunsrück Ost an der Autobahn A61 ist einer nur knapp einer Katastrophe entgangen, nachdem hier ein Kleintransporter beim Betanken in Vollbrand geriet. Erst die Feuerwehr konnte das Feuer löschen – zuvor hatte der Kassier allerdings richtig reagiert und per Notschalter die ganze Tankanlage ausser Betrieb genommen. (28.1.2021)
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Strand ohne Leben: Ein Bademeister arbeitet am leeren Strand von Palma auf Mallorca. Derzeit gibt es Corona-bedingt kaum Touristen auf der Ferieninsel. (28.1.2021)
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Da kann man auch grosse Augen machen: Auf einer österreichischen Landstrasse ist eine Waldohreule mit einem Auto zusammengestossen. Der Vogel überstand den Crash mit dem Bruch eines Flügels und wird derzeit auf einer Greifvogelstation aufgepäppelt. (28.1.2021)
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Phantompatienten: An der Universität Leipzig warten Dummys mit einem Metallkopf, in den künstliche Gebisse hineingeschraubt werden können, auf Zahnmedizinstudenten. (28.1.2021)
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Winston hat das Coronavirus besiegt: Der Gorilla erholt sich im Zoo von San Diego nach einer umfangreichen medikamentösen Behandlung von einem schweren Verlauf seiner Corona-Infektion. Bei dem 48-jährigen Silberrücken Winston waren im Zuge der Infektion eine Lungenentzündung und Herzprobleme aufgetreten. Er wurde daraufhin mit einer Antikörper-Therapie, Herzmedikamenten und Antibiotika behandelt. (26.1.2021)
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Auf glühenden Kohlen: Ein Mann produziert im Gaza-Streifen beim dort grössten Produzenten Holzkohle. Als bestes und teuerstes Holz für diesen Zweck gilt das von Zitrusbäumen, aber auch das von Olivenbäumen wird gerne verwendet. (26.1.2021)
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Von Ruhe auf einer Parkbank kann hier nicht die Rede sein: Möwen und Tauben schwirren und fliegen um eine Frau in Tokio umher. (26.1.2021)
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Schnack beim Snack: Fischer Willy Rivas scherzt im peruanischen Lima mit einem Freund beim Essen in der Fischerbucht in Chorrillos. (26.1.2021)
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Banger Blick zum Horizont: Ein freiwilliger Helfer benutzt sein Walkie-Talkie, während er den Vulkan Mount Merapi während einer Eruption überwacht. Der Vulkan, der als einer der gefährlichsten der Welt gilt, ist erneut ausgebrochen und spukte mehrere Stunden glühende Asche und Gestein. (27.1.2021)
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Stausee verkommt zu «fliessenden Müllhalde: Ein Mann geht an Tonnen von Müll vorbei, die am Fusse des Wasserkraftwerks am Potpecko-Stausee in Serbien schwimmen. Vor allem Plastikabfälle gelangen durch Nebenflüsse in den Stausee und sammeln sich hier an. Eine serbische Zeitung schrieb bereits von einer «fliessenden Müllhalde». (26.1.2021)
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Dickschädeltest: Stirn an Stirn messen zwei Rinder im deutschen Naturschutzgebiet Boberger Niederung ihre Kräfte. (25.1.2021)
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Nasskaltes Ende: Zwischen Frauenfeld und Matzingen ist eine 33-jährige Wagenlenkerin bei Glatteis von der Strasse abgekommen und im Murgkanal gelandet. Die Frau wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht. (26.1.2021)
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Opfer der Zerstörungswut: Ein Mann räumt in einem Fast-Food-Restaurant in Rotterdam auf. Die Niederlande sind erneut von sogenannten Corona-Krawallen erfasst worden. Hunderte gewaltbereite Jugendliche hatten nach Polizeiangaben in mehreren Städten randaliert und dabei auch die Polizei angegriffen. (25.1.2021)
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Auf den Hund gekommen: Vierbeiner der Indian Railway Protection Force zeigen anlässlich des indischen Nationalfeiertags ihre Kunststückchen.
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Galionsfigur mit Kettensäge: Im ungarischen Szilvásvárad streckt sich ein Feuerwehrmann auf dem Dach eines Zugs, um einen Ast abzusägen, der unter der Schneelast heruntergebrochen ist und die Bahnstrecke blockiert. (25.1.2021)
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Und sie tun es immer noch: In Rio De Janeiro tummeln sich grosse Menschenmengen auf engem Raum am Strand von Ipanema in Rio de Janeiro. Und das obwohl Brasilien nach wie vor sehr hohe Corona-Fallzahlen hat.
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Himmlische Hilfe: Feuerwehrfrau Tegan Rayner von der Belair Brigade CFS freut sich über den Regen, während sie nach Löscharbeiten der Buschbrände in Cherry Gardens in der Nähe von Adelaide, Australien, steht. (25.1.2021)
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