Regenwald, Gletscher, Plastik – die Hiobsbotschaft als neue Norm 

21.8.2019 - 18:00, Philipp Dahm

Das Gemälde «Die apokalyptischen Reiter» von Wiktor Wasnezow.
Bild: Gemeinfrei

Der Regenwald in Brasilien brennt und wird abholzt. Überall schmelzen die Gletscher, der Meeresspiegel steigt. Und wir nehmen tagtäglich Plastik in uns auf: Die Umweltzerstörung nimmt langsam biblische Ausmasse an.

Die Welt ist für uns Menschen ganz offenbar ein Buch mit sieben Siegeln. Jene Redewendung, die etwas Mysteriöses, Rätselhaftes beschreibt, stammt bekanntlich aus der Bibel. Die Offenbarungen des Johannes erzählen die Geschichte des Buches der sieben Siegel, dass nur Jesus Christus öffnen kann, ohne dabei die Apokalypse auszulösen.

Wer regelmässig News verfolgt, könnte durchaus den Glauben verlieren: Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste – und eine scheint schlimmer zu sein als die andere. Zunächst dieser Tweet zu Brasilien:

Und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf sass, war der Tod, und die Hölle folgte ihm nach.

Der brasilianische Regenwald steht teilweise in Flammen. Der Bundesstaat Amazonas hat deswegen bereits vor zwei Wochen den Notstand ausgerufen: Die vom Feuer verursachte Rauchwolke bedeckt laut dem Nasa-Forscher Santiago Gassó eine Fläche von knapp 2,6 Millionen Quadratkilometer. Zum Vergleich: Argentinien ist knapp 2,8 Millionen Quadratkilometer gross.

Die Anzahl der Feuer im eigentlich ja feuchten Regenwald ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 70 Prozent gestiegen, berichtet «Newsweek» – allein im Bundesstaat Matto Grosso brannte es am 2. August an 8'799 Stellen. Die Folgen sind verdunkelte Städte – und Lungenprobleme bei ihren Bewohnern.

Die Abholzung hat im Juli im Vergleich zu 2018 um 300 Prozent zugenommen – und das, nachdem im Vorjahr am meisten Wald seit einer Dekade vernichtet worden ist. Brasilianer und Umweltschützer aus aller Welt haben in ihrer Verzweiflung den Hashtag #PrayforAmazonia auf Twitter ins Spiel gebracht.

Und ihnen wurde Macht gegeben über ein Viertel der Erde, zu töten mit Schwert und Hunger und Tod und durch die wilden Tiere auf Erden.

Ein gegenteiliges – und doch gleiches – Bild in Grönland: Es hat sich dort mächtig aufgeheizt. Von oben brennt die Sonne, von unten geht wärmeres Meerwasser den Gletschern und Eismassen ans Eingemachte. Die Summit Forschungsstation weit im Norden lag in diesem Jahr schon für 16.5 Stunden über null Grad. Das tönt nach wenig, doch 2012 waren es im ganzen Jahr bloss 6.5 Stunden – und 1889 war es nur eine Stunde gewesen, wie der Nasa-Forscher Josh Willis der Nachrichtenagentur AP sagte.

Würde dieser Trend nicht gestoppt, könne Grönlands schmelzendes Eis allein bis ins Jahr 2100 einen Meeresspiegel-Anstieg von einem Meter verursachen. Doch nicht nur Wasser wird durch die Erderwärmung freigesetzt, sondern auch das, was die Aufheizung verursacht: Kohlendioxid. Wissenschaftler haben laut «National Geographic» errechnet, dass ein Grad Erderwärmung so viel CO2 löst wie Kohle, Gas und Öl in sechs Jahren in die Luft pusten.

Ein noch grösseres Problem als CO2 ist Methan, das 25 Mal so schädlich ist. Die Ökologin Katey Walter Anthony von der University of Alaska Fairbanks untersucht seit 20 Jahren den Methanausstoss von Seen in der Arktis. Sie schätzte 2018, dass das Methan im Permafrostboden die Treibhausgase verdreifachen wird.

Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.

Der Klimawandel hat auch für die Tiere Folgen: 60 Wissenschaftler haben 10'000 Studien zum Thema gesichtet und sind sich einig, dass sie sich zwar zum Teil darauf einstellen können, doch dies nicht schnell genug. 

«Das Dokument ist ein angsteinflössender Ausblick, was mit dem Ökosystem im Allgemeinen passieren kann», schreibt «Wired». «Ein Ökosystem ist unfassbar komplex. Alle Arten von Kreaturen beeinflussen sich gegenseitig, was es extrem schwer macht, diese Dynamik zu untersuchen – insbesondere, wenn das Erdklima sich so schnell verändert.»

Und sie schrien mit grosser Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?

Und noch eine Nachricht von der Plastikfront: Konkret geht es um die Sargassosee östlich von Florida – Braunalgen gaben ihr ihren Namen. Jene Braunalgen sind Nahrungsgrundlage für viele Meeresbewohner und werden von grössen Strömungen begrenzt.

Das Problem: Obwohl das Gebiet abseits der grossen Ströme liegt, die auch das Plastik in bestimmte Meeresregionen bringen, haben Greenpeace-Aktivisten auch hier eine «extreme Konzentration von Mikroplastik entdeckt, wie CNN meldete. Die Umweltschützer hätten mehr Plastik gefunden als im berüchtigten «Great Pacific Garbage Patch».

Zuletzt war gewarnt geworden, Mikroplastik gelange auch in die Luft und damit auch an entlegenere Orte wie die Schweizer Alpen. Und eine jüngste Studie kam zum Schluss, dass wir Menschen jeweils 2'000 Kleinplastikteile ins uns aufnehmen – allein in einer Woche.

Biblische Ausmasse? Ja, all das erinnert daran.

Plastik im Meer und die Folgen:

 Unsere Ozeane versinken im Müll. In jedem Quadratkilometer Meer schwimmen heute laut WWF mehrere hunderttausend Teile Mikroplastik und Plastikmüll.
Der Plastikmüll gelangt vorwiegend über Flüsse ins Meer.
Das geschieht hauptsächlich in Ländern, in denen die Sammlung und Verwertung von Abfall nicht genügend funktioniert.
Schildkröten halten Plastik oft für Quallen – ihre Hauptnahrung.
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