«Solar Orbiter» soll der Sonne ihre Geheimnisse entlocken

8.2.2020 - 17:56, dpa

Die Sonde «Solar Orbiter» soll am 8. Februar vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral (USA) aus starten. 
Bild: APA/ESA/ATG Medialab/Nasa

Sie ist allgegenwärtig, und doch noch immer voller Rätsel: die Sonne. Eine neue Mission ins All soll nun Klarheit schaffen. Der «Solar Orbiter» soll Bilder von Regionen liefern, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Unvorstellbar heiss, blendend hell, Millionen Kilometer entfernt – und doch unabdingbare Grundlage für alles Leben auf unserem Planeten. Die Sonne ist das Zentrum und das Kraftwerk unseres Planetensystems – und dennoch längst nicht in allen Facetten verstanden.

Am Montag soll vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida der Solar Orbiter starten. Die nach Schätzungen insgesamt fast 1,6 Milliarden Franken teure Mission soll neue Einblicke in das Geschehen auf dem rund 150 Millionen Kilometer entfernten Stern ermöglichen.

Das Gemeinschaftsprojekt der US-Raumfahrtbehörde Nasa und der europäischen Esa hat zehn wissenschaftliche Instrumente an Bord und soll aus dem European Space Opertions Centre (ESOC) im deutschen Darmstadt gesteuert werden. Der Orbiter soll erstmals auch über die Pole der Sonne fliegen.

«Können keine Vorhersagen machen»

«Wir wissen einiges, was auf der Sonne passiert und wir wissen einiges, was in der Sonne passiert, auch dass sie die Erde in vielfacher Hinsicht beeinflusst», sagt der Direktor des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen, Professor Sami Solanki.



Man wisse aber bei Vielem nicht, wie das funktioniere und was dahinter stecke. «Dementsprechend können wir keine Vorhersagen machen. Das heisst, ich kann nicht sagen, morgen wird es eine Sonneneruption geben, die zwei Tage später dieses oder jenes auf der Erde auslösen wird.»

«Solar Orbiter wird in vielerlei Hinsicht eine einmalige, eine erstmalige Mission sein», sagt Solanki, dessen Institut mit vier der zehn wissenschaftlichen Instrumente beteiligt ist. Mit an Bord ist das rund 107 Millionen Franken teure Doppelteleskop PHI (Polarimetric and Helioseismic Imager), dessen Aufnahmen Rückschlüsse auf das Magnetfeld der Sonnenoberfläche zulassen sollen.

«Es gibt und gab schon andere Missionen.» Die seien aber blind gewesen. Jetzt seien Teleskope mit an Bord, die direkt auf die Sonne sehen könnten. Die Wissenschaftler erhoffen sich Erkenntnisse davon, wie Sonnenwinde produziert werden und wie das Magnetfeld der Sonne funktioniert. «Die Pole sind der Schlüssel zum Magnetfeld.» Und dieses Magnetfeld treibe alles andere an, die Eruptionen, die heisse Korona und die Sonnenwinde, das sogenannte Weltraumwetter.

5'500 Grad auf der Oberfläche

Sonnenstürme haben auch Auswirkungen auf die Erde. Im Positiven das Naturschauspiel der Polarlichter, im Negativen können sie aber Satelliten ausser Gefecht setzen, die Energieversorgung, GPS-Navigation und den Handyempfang stören.

Diese Illustration zeigt den Orbiter etwas von näher.
Bild: EPA/ESA/ATG MediaLab/Nasa

Wenn der 1,8 Tonnen schwere Orbiter wie geplant am 10. Februar um 5.03 Uhr an Bord einer «Atlas V 411»-Rakete ins All abhebt, liegt eine lange Reise vor ihm. Bis auf 42 Millionen Kilometer soll der Satellit an die Sonne heranfliegen. Dort ist die Intensität der Sonne nach Angaben der Esa bereits 13 Mal so hoch wie auf der Erde.

Auf der Oberfläche des Sterns herrschen Temperaturen von rund 5'500 Grad Celsius. Im Inneren sind es 15 bis 16 Millionen Grad. Auf seiner Flugbahn wird die grösste Distanz zwischen dem Orbiter und der Erde bei 300 Millionen Kilometern liegen. Ein Radiosignal wird dann 16,5 Minuten für diese Distanz brauchen.



Gerade diese Radiosignale sind für die Crew am Boden immens wichtig. Ohne sie fliegt der Orbiter quasi blind in den Raum. «Das Kritische sind die ersten acht Minuten», sagte der verantwortliche Flugdirektor im Kontrollzentrum in Darmstadt, Andrea Accomazzo, bei den Vorbereitungen seines Teams auf den Start. Über Wochen trainierten er und seine Spezialisten alle Eventualitäten, um ein Scheitern der Mission zu verhindern. Löst sich der Solar Orbiter von der Rakete, ist dieses Team im Kontrollzentrum in Darmstadt Auge, Hirn und Navigator.

Bilder der Woche

Bei einer Feuerwehrstation im englischen Sunderland wurde ein Kissenbezug entdeckt, in dem 15 Kornnattern und eine Python steckten. Bereits in der letzten Woche waren an gleicher Stelle 13 Pythons abgelegt worden. Die Schlangen befanden sich trotz des kalten und stürmischen Wetters in erstaunlich guter Verfassung. Nach dem skrupellosen Besitzer wird gefahndet.
Biblische Plage: Ein Bauer in Okara, Pakistan, fährt mit seinem Karren über eine Strasse durch einen Schwarm von Heuschrecken. Wegen einer Heuschreckenplage hat die Regierung den Notstand ausgerufen. Die Behörden fürchten angesichts der gefrässigen Insekten um die Ernährungssicherheit des Landes.
In Becker, US-Bundesstaat Minnesota, ist ein Feuer unter einem gigantischen Haufen von Schrottautos auf einer Recyclinganlage ausgebrochen. Nachdem der Brand durch Löschtätigkeit nicht erstickt werden konnte, mussten die Fahrzeuge mittels herbeigeschaffter Krane Stück für Stück entfernt werden.
Kleine «Kröten» im Vergleich: Eine drei Tage alte Madagassische Spinnenschildkröte (Pyxis arachnoides) sitzt im Zoo Hannover neben einer Ein-Euro-Münze. Das Jungtier mit dem spinnennetzartigen Muster auf dem Rücken wog bei der Geburt gerade einmal 10 Gramm. Die Art ist vom Aussterben bedroht und sehr selten.
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Auch in Arolla hat die Fasnacht begonnen: Männer in ihren traditionellen «Peluches» stärken sich in einer Bar – und werden dabei von einem Gast kritisch beäugt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/e176a31c-bc47-4140-9e9b-d6db13257728.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/e176a31c-bc47-4140-9e9b-d6db13257728.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/e176a31c-bc47-4140-9e9b-d6db13257728.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/e176a31c-bc47-4140-9e9b-d6db13257728.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/e176a31c-bc47-4140-9e9b-d6db13257728.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/e176a31c-bc47-4140-9e9b-d6db13257728.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Crash in der Polizeistation: In Melbourne, Australien, ist ein 28-Jähriger zielgerichtet mit seinem Auto in die Garage einer Polizeistation gerast. Wie durch ein Wunder wurde dabei niemand ernsthaft verletzt. Der polizeibekannte Lenker wurde verhaftet – zuvor versetzte er einem Beamten noch einen Kopfstoss.<br/>Bild: <br> dpa<br></p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/598c45cd-73bc-492f-b577-35eb24777e01.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/598c45cd-73bc-492f-b577-35eb24777e01.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/598c45cd-73bc-492f-b577-35eb24777e01.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/598c45cd-73bc-492f-b577-35eb24777e01.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/598c45cd-73bc-492f-b577-35eb24777e01.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/598c45cd-73bc-492f-b577-35eb24777e01.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Das Glück ist schwer zu greifen: Teilnehmer des Saidai-ji Eyo-Festes im west-japanischen Okayama versuchen, zwei heilige Holzstöcke zu ergattern. Wer einen bekommt, ist der «Glückspilz».<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/905ce623-de1a-4cfa-aa42-8d2740be3ef4.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/905ce623-de1a-4cfa-aa42-8d2740be3ef4.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/905ce623-de1a-4cfa-aa42-8d2740be3ef4.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/905ce623-de1a-4cfa-aa42-8d2740be3ef4.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/905ce623-de1a-4cfa-aa42-8d2740be3ef4.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/905ce623-de1a-4cfa-aa42-8d2740be3ef4.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Rätsel gelöst: Der mysteriöse Brand eines landwirtschaftlichen Anhängers in einem Wald bei Reitnau/AG ist aufgeklärt: Ein 69-jähriger Schweizer aus der Region hat sich der Kantonspolizei gestellt und erklärt, er habe ihn angezündet, umabgelegte Gegenstände zu verbrennen. Das übrig gebliebene Metallgerippe wollte er dann als Alteisen entsorgen.<br/>Bild: HO Kapo AG</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/fb0aee96-04a2-431b-ada5-6aefac81b867.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/fb0aee96-04a2-431b-ada5-6aefac81b867.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/fb0aee96-04a2-431b-ada5-6aefac81b867.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/fb0aee96-04a2-431b-ada5-6aefac81b867.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/fb0aee96-04a2-431b-ada5-6aefac81b867.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/fb0aee96-04a2-431b-ada5-6aefac81b867.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Vom Regen in die Traufe: Der schwere Sturm «Dennis» hat Grossbritannien am Wochenende enorme Regenmengen beschert. Der Fluss Teme ist bei Lindridge ist daraufhin über die Ufer getreten und hat die Fahrt eines Lasters und eines Busses beendet.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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