Der reife Teenie | Ihr wurden Talent und Begeisterung in die Wiege gelegt: Iman Beney konnte fast nicht anders, als Fussballerin zu werden. Ihr Vater Nicolas hütete über Jahre das Tor des FC Sion und 2002 auch jenes der U21-Nationalmannschaft, die sich am Heimturnier für die Halbfinals qualifizierte und erst an Frankreich scheiterte. Beneys Mitspieler: Alex Frei, Ricardo Cabanas, Daniel Gygax und andere. Imans Bruder heisst Roméo und ist ebenfalls Profi. Einst galt er in Basel als Talent, spielte 16-mal für die Bebbi – heute kickt er eine Liga tiefer für Stade-Lausanne-Ouchy. Und Imans Tante Noémie ist ehemalige 45-fache Internationale. Iman Beney mag mit ihren knapp 19 noch jung sein, Rückschläge hat die Offensivspielerin von YB schon erlebt: Vor zwei Jahren riss sie sich unmittelbar vor WM-Beginn das Kreuzband – sie wäre mit 17 als jüngste Schweizerin ans Turnier gereist. Ihre Familie und ihre Nati-Kolleginnen fingen sie auf. Ihr Vorname stammt übrigens von der jordanischen Prinzessin Iman bint Abdullah.
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