Sie geht ihren eigenen Weg | Mit dem FCZ räumt Stierli zwischen 2014 und 2024 reihenweise Titel ab, ehe sie im vergangenen Sommer in die Bundesliga wechselt und erst seither Vollprofi-Status geniesst. Der Wechsel erfolgt so spät, weil sie zuvor ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin abschliesst. «Für mich, für mein Leben, war es das Richtige», sagt sie darauf angesprochen. Um die sozialen Medien macht Stierli bislang einen grossen Bogen: «Ich habe keine Lust darauf.» Zum dritten Mal an einer Endrunde aufzulaufen, darauf hat sie aber richtig Bock.
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