Spätes Glück | Weil Luana Bühler verletzt ausfällt, stösst Laia Ballesté zwei Tage vor dem Eröffnungsspiel zur Nati. Die 26-Jährige ist in Spanien geboren, aufgewachsen und sie lebt noch immer dort. Ihre Mutter stammt aus Neuchâtel und so beantragt sie vor vier Jahren den Schweizer Pass. Nach der WM 2023 ist es ihr Agent, der den SFV darauf aufmerksam macht, dass ins Spanien eine Schweizerin auf höchstem Niveau spielt. Im April dieses Jahres wird Ballesté dann erstmals für die Nati aufgeboten. «Für mich geht damit ein Traum in Erfüllung. Damit habe ich nicht gerechnet», meint sie danach. Gegen Island (3:3) bestreitet sie dann ihr erstes und bislang einziges Länderspiel. In ihrer Kindheit besuchte die Stammspielerin von Espanyol an Weihnachten und Ostern regelmässig ihre Tante, die in Sonceboz BE lebt. Und es gibt noch einen weiteren Schweiz-Bezug: «Meine Grossmutter kocht oft hausgemachte Knöpfli oder Soufflé au Fromage.»
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