Senkrechstarterin | Ivelj wächst in einer fussballverrückten Familie auf, der Papa war Profi und ist inzwischen Trainer im Aarau-Nachwuchs, die Mutter war ebenfalls Fussballtrainerin und ihr jüngerer Bruder spielt im FCZ-Nachwuchs. Oder wie Ivelj sagt: «Ich habe mit dem Ball laufen gelernt.» Mit 12 kommt sie ins Ausbildungszentrum in Biel und lebt dort in einer Gastfamilie. Ihr Vater sei zwar dagegen gewesen, «aber am Ende habe ich mich durchgesetzt». 2023 führt Ivelj die U17-Nati in den EM-Halbfinal, kurz darauf debütiert sie unter Inka Grings in der A-Nati. Inzwischen gehört sie unter Pia Sundhage bereits zum erweiterten Stamm. Sie hätte sich auch für Kroatien entscheiden können, aber sie habe der Schweiz so viel zu verdanken und trage das Nati-Trikot mit Stolz. Kurz vor der EM hat die Gymnasiastin einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt unterschrieben und kommt ihrem Ziel einen Schritt näher: «Ich will irgendwann zu den Besten der Welt gehören.»
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