Den Loadout in «Warzone» richtig wählen

Von Pascal Wengi

2.4.2020

Verschiedenen Situation fordern verschiedene Loadouts.
Bild: Activision

Im Battle-Royale-Modus «Call of Duty: Warzone» können Spieler verschiedene Loadouts konfigurieren. Nachfolgend ein paar Tipps, was man dabei berücksichtigen sollte.

Es empfiehlt sich, mindestens zwei spezifische «Warzone»-Loadouts mit den bevorzugten Waffen zu erstellen. Als erste Ausrüstung wählt man eine mit dem Bonus «Overkill», mit dieser man zwei Hauptwaffen erhält. Für die Endphase kann man sich einen Loadout ohne diesen Bonus erstellen, da man in «Warzone» sowieso zwei Hauptwaffen tragen kann. «Overwill» wird dann beispielsweise mit «Ghost» ersetzt, mit welchem man für Drohnen unsichtbar bleibt. Bestellt man die zweite Ausrüstungslieferung, muss man nur seine Zweitwaffe wieder vom Boden aufheben. Die Boni bleiben erhalten.

Ein solides Setup, das früh im Spiel gewählt werden kann.
Bild: Activision Blizzard


Man kann auch Loadouts für verschiedene Situationen erstellen. Ist es klar, dass die Endphase auf ein Gebiet mit vielen Häusern rauslaufen wird, ist eine Ausrüstung mit SMG, Shotgun und Herzschlagsensor sinnvoll. Dazu vielleicht noch eine Blendgranate und einen Molotov. Läuft es auf eine offene Fläche hinaus, würde sich etwas für Distanz wie ein Scharfschützengewehr, ein LMG und eine Rauchgranate anbieten.



Die Absprache im Team, wer welche Ausrüstung mitnimmt, ist wichtig. Je nach persönlichem Spielstil kann jemand für den Fernkampf, jemand für den Nahkampf und einen Allrounder mit Raketenwerfer ausgerüstet werden. Die Person, welche gerne auf Dächern die Übersicht hat, sollte nicht diejenige mit der Schrotflinte sein und der eine im Squad, der gerne in die Häuser stürmt, sollte vielleicht nicht mit dem Scharfschützengewehr durchs Fenster springen.

Wer von Fahrzeugen und Helikoptern bedroht wird, greift am besten auf einen Raketenwerfer zurück.
Bild: Activision Blizzard
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