ESC 2025 in Basel Gigantische Feuer-Show – und ganz viel Erotik und nackte Haut

Valérie Glutz

15.5.2025

Starkes Moderatorinnen-Duo: Hazel Brugger (links) und Sandra Studer,.
Starkes Moderatorinnen-Duo: Hazel Brugger (links) und Sandra Studer,.
KEYSTONE

Die Teilnehmenden für den ESC-Entscheid am Samstag stehen fest: Wer sich im zweiten Halbfinal am Donnerstag wie geschlagen hast, kannst du hier im Ticker-Protokoll nachlesen.

Philipp Dahm

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Der Eurovision Song Contest (ESC) 2025 findet vom 13. bis zum 17. Mai in Basel statt.
  • Im zweiten ESC-Halbfinale sind Montenegro, Irland, Australien, Georgien, Tschechien und Serbien ausgeschieden.
  • Ins Finale kommen Litauen, Israel, Armenien, Dänemark, Österreich, Luxemburg, Finnland, Lettland und Griechenland.
  • Am 13. Mai fand bereits das erste Halbfinal statt und am 17. folgt dann die Entscheidungsshow.
  • Liveticker
    Neue Beiträge
  • Liveticker beendet
  • 23.35 Uhr

    Übersicht: Die Gewinner

    Diese Länder ziehen ins Final

    • Dänemark
    • Litauen
    • Israel
    • Armenien
    • Finnland
    • Luxemburg
    • Griechenland
    • Österreich
    • Lettland
    • Malta
  • 23.29 Uhr

    Alles aus

    Sandra Studer beschliesst den Abend mit dem Song «Insieme», der 1992 den ESC gewonnen hat. Und auch ich verabschiede mich an dieser Stelle – und danke für die geschätzte Aufmerksamkeit!

  • 23.23 Uhr

    Diese Länder sind ausgeschieden

    Montenegro, Irland, Australien, Georgien, Tschechien und Serbien.

  • 23.22 Uhr

    Finale komplett

    Wow! Lettland ist der nächste Finalist. Das neunte Land, das dabei ist, ist Malta. Und das letzte Tickt holt sich Griechenland.

  • 23.20 Uhr

    Weitere Ergebnisse

    JJ aus Österreich hat es auch geschafft. Ebenfalls dabei: Luxemburg. Grünes Licht bekommt zudem Finnland.

  • 23.27 Uhr

    Erste Resultate

    Wer kommt weiter? Litauen und Israel werden als erste genannt. Der Jubel bei den Künstlern ist riesengross. Auch Armenien löst das Ticket. Und ebenso Dänemark.

  • 23.14 Uhr

    Alles Käse

    Hazel Brugger bietet Finnlands Grazie Erika Vikman Fondue an und erklärt ihr, wer sein Brot verliert, müsse nackt um den Block laufen. Das sei kein Problem für sie, versichert die Sängerin.

  • 23.05 Uhr

    Pandemie – remember?

    2020 gab es keinen ESC – wegen der Pandemie. Oh, das waren Zeiten! Nun kommen die Künstlerinnen und Künstler zu Wort, die damals nicht auftreten konnten. Die haben echt mal Pech gehabt. Corona nervt!

  • 23 Uhr

    Grösstes TV-Event der Welt

    Während das SRF eine Werbepause einlegt, zeigt der ESC ein Filmchen über die Fans aus aller Herren Länder. Das ist nicht soooo spannend, aber auf der anderen Seite ist diese Veranstaltung natürlich eine Ausnahmeerscheinung. 180 Millionen Zuschauende – nicht mal der Super Bowl kann da mithalten.

    Sandra Studer holt in der Halle noch ein paar Besuchende vors Mikrofon: SRf-Zuschauer haben jetzt aber nicht wirklich was verpasst.

  • 22.55 Uhr

    Was Kollege Bötschi meint

    Was meint unser Entertainment-Experte Bruno Bötschi zum heutigen Halbfinal? Zu Beginn der Show schreibt er:

    Hazel ist heute von der ersten Sekunde an wach - und die Kleider des Duos sind just awesome! Silber ist das neue Gold.

    Dann heisst es:

    Fazit nach 6 Beiträgen: Das 2. Halbfinal ist gesanglich um 2001 Meilen besser als am Dienstag. Und GB kommt nach tausend Jahren wieder einmal in die Top 8.

    Sein Fazit:

    Heute viel bessere Stimmen und Performances. Sprich: viel schwieriger weiterzukommen. Finde ich.

  • 22.49 Uhr

    Das ist (nicht) neutral

    Klavidas Brille ist echt. Ja wirklich!
    Klavidas Brille ist echt. Ja wirklich!
    Youtube / ESC

    Sandra Studer klappert die wartenden Künstler ab - auch wenn sie ja schweizerisch neutral sein müsse, wie sie sagt. Da buhen doch tatsächlich ein, zwei Leute im Publikum. Frech! Aber wir erfahren immerhin, dass die riesige Brille von Klavdia nicht nur ein Stilmittel ist, die Griechin braucht diese tatsächlich. 

  • 22.44 Uhr

    Nun wird die Schweiz vorgestellt

    Eine moderne Zeit-Interpretation.
    Eine moderne Zeit-Interpretation.
    Youtube / ESC

    ... Und zwar auf sehr moderne Art. Es geht um Zeit und wie präzise es die Schweizer*innen mögen. Eine nette Performance – aber mit dem Knaller «Made in Switzerland» aus dem ersten Halbfinal kann das so gar nicht mithalten. 

  • 22.39 Uhr

    Voting eröffnet

    Und nun darf abgestimmt werden. Los, los!

  • 22.28 Uhr

    Finnland reisst Basel mit

    Zum Schluss gibts ganz viel nackte Haut.
    Zum Schluss gibts ganz viel nackte Haut.
    Youtube / ESC

    Der Song heisst «Ich komme», doch Erika Vikman kommt aus Finnland: Im vielsagenden schwarzen Kleid präsentiert die Sängerin Synth-Pop mit einem eingängig geschmetterten Refrain. Basel lässt sich von der Finnin und ihrer Stroboskop-Show mitreissen.

  • 22.33 Uhr

    Solides Serbien

    Princ ist zu dieser späten Stunde wohl schon müde – er lässt sich lieber ziehen.
    Princ ist zu dieser späten Stunde wohl schon müde – er lässt sich lieber ziehen.
    Youtube / ESC

    Serbien ist Vorletzter: «Mila» von Princ setzt auf Gefühle und einen Pulk schräg geschminkter Tänzer, die sich aus dem Nebel schälen, um den Sänger in Szene zu setzen.

    Ein ruhiger Song über Klaviergeklimper, der im Refrain aufdreht – mit urchiger E-Gitarre und jede Menge Drama. Solide.

  • 22.39 Uhr

    Deutschland: Gar nicht schlecht

    Berghain in Basel? Der ballalalalaert jedenfalls kräftig rein.
    Berghain in Basel? Der ballalalalaert jedenfalls kräftig rein.
    Youtube / ESC

    Deutschland ist ebenfalls gesetzt: Zum ersten Mal seit 2007 ist der Beitrag auf Deutsch — gesungen von Österreichern. Abor & Tynna präsentieren «Baller»: wieder ein Stück, das den Jungen besser gefallen wird als den Alten.

    Der Refrain geht in den Kopf und der Song macht Laune: Mit diesem modernen Popsong wird Deutschland gewiss nicht hinten landen. Auch die Halle in Basel scheint ihren Spass zu haben.

  • 22.24 Uhr

    Viel Applaus für Israel

    Israel setzt auf Feuerregen.
    Israel setzt auf Feuerregen.
    Youtube / ESC

    Über Israels Beitrag ist viel geredet worden:: Yuval Raphael hat keine leichte Aufgabe in Basel vor sich. Als sie ihr Stück «New Day Will Rise» ist es unruhig im Publikum. Ob Protest überspielt wird, lässt sich am Bildschirm natürlich nicht beurteilen.

    Das Lied ist eine gefühlvolle Ballade, die Show ist auf die Sängerin fokussiert, die in einem schwarzen Kostüm auftritt. Am Ende gibt es sehr viel Applaus für ihre starke Stimme.

  • 22.19 Uhr

    Luxemburg: Peppig!

    Hallo, hier ist eine Figur aus Barbie entflohen. Bitte abholen!
    Hallo, hier ist eine Figur aus Barbie entflohen. Bitte abholen!
    Youtube / ESC

    Luxemburgs Vertreterin Laura Thorn zieht das Tempo wieder an: «La poupée monte le son» ist ein Popsong zum Mitwippen. Im rosa Kleid und hohen Stiefeln wirbelt die Sängerin vor fünf Tänzern über die Bühne: Basel klatscht begeistert mit und jubelt, als die Dame das Kostüm wechselt. Peppig, der Auftritt!

  • 22.16 Uhr

    Tschechien merkwürdig

    Ist das noch Designer-Kleidung oder schon abstrakte Kunst?
    Ist das noch Designer-Kleidung oder schon abstrakte Kunst?
    Youtube / ESC

    Auf Techno-Beats folgt eine Hymne aus Tschechien: «Kiss Kiss Goodbye» schmettert Adonxs mins Mikrofon. Sein weisses Outfit erinnert entfernt an eine Zwangsjacke, was aber nicht auffällt, weil die vier Jungs, die ihn tanzend unterstützend, quasi aus derselben Anstalt kommen.

    Das Stück ist oft langsam, zieht dann wieder kurz an – und dann wieder dramatisch zu werden. Ein merkwürdiges Lied: Ob's fürs Finale reicht?

  • 22.11 Uhr

    Dänemark gibt Gas

    Stroboskoplicht und ein Superman-Cape: Die Dänen liefern.
    Stroboskoplicht und ein Superman-Cape: Die Dänen liefern.
    Youtube / ESC

    Dänemark schickt einen schnellen Song ins Rennen: Sissal zeigt «Hallucination» – ein Lied, das zum Tanzen einlädt. Die Halle klatscht mit – und jubelt, als das Stück richtig Fahrt aufnimmt. Die Show ist relativ minimalistisch: Die Sängerin steht im Fokus, bis sie von vier Tänzerinnen und Tänzern verstärkt wird.

    Die Zuschauenden quittieren den Auftritt mit reichlich Applaus.

  • 22.07 Uhr

    Frankreich kommt an

    Eine stimmgewaltige Performance, begleitet von Sand.
    Eine stimmgewaltige Performance, begleitet von Sand.
    Youtube / ESC

    Frankreich ist gesetzt – und Louane darf ihr Lid vorstellen: «Maman», das – huch – ihrer Mutter gewidmet ist. Kork rieselt von der Decke, der Sand darstellen soll – das Material wurde nach der Probe wieder aufgesammelt. Offenbar ist es nur begrenzt vorhanden.

    Und der Song? Viel Gefühl, Dramatik und Emotion. Kann man mögen, muss man aber nicht. Eine Show, ganz auf die Sängerin konzentriert . Dem Publikum gefällt's.

    Brugger und Studer reinigen anschliessend noch die Bühne. «Wir sind wie Schweizer Taschenmesser», witzeln sie dabei.

  • 21.57 Uhr

    Georgien trägt dick auf

    Und plötzlich ist die Wärmedecke weg.
    Und plötzlich ist die Wärmedecke weg.
    Youtube / ESC

    Vier Tänzer – und mittendrin Mariam Shengelia: «Freedom» soll Georgien den Einzug ins Finale sichern. Das Lied wäre ideal als Titellied für einen georgischen James-Bond-Streifen: Es hat etwas Pompöses.

  • 21.54 Uhr

    Malta macht Dampf

    Die Fetisch-Party ist in vollem Gang
    Die Fetisch-Party ist in vollem Gang
    Youtube / ESC

    Maltas Miriana Conte mischt mit «Serving» den Halbfinal auf: Dieser Song könnte auch von einer berühmten Rapperin aus den USA kommen. Schmissige Beats treffen taffen Rap und Gesang.

    Die Sängerin setzt auf einen Puls von Tänzern, die um sich sie herum abmühen – und hat sichtlich Spass an der ganzen Sache. Dass sie nicht weiterkommt, ist unwahrscheinlich.

  • 21.50 Uhr

    Mal was anderes: Stadionrock aus Litauen

    Nach dieser Performance bin ich definitiv geläutert.
    Nach dieser Performance bin ich definitiv geläutert.
    Youtube / ESC

    Litauen schickt eine Band aus jungen Männern ins Rennen – ganz klassisch mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und einem Sänger, der eindringlich in die Kamera schauen kann. Hat was von Stadionrock und ist von daher eine Ausnahme im heutigen Halbfinal.

    Katarsis wird mit «Tavo Akys» vor allem das jüngere Publikum ansprechen, das bisher eher ältere Künstler zu sehen bekam. Der Halle in Basel gefällt der Autritt.

  • 21.46 Uhr

    Griechenlands Leid

    Tribute von Panem? Oder sonst feurig?
    Tribute von Panem? Oder sonst feurig?
    Youtube / ESC

    Klavdia aus Griechenland setzt auch auf Feuer – aber nur auf Bildschirmen. Wo sind die Pyro-Ausbrüche? Die Zeiten ändern sich offenbar wirklich.

    «Asteromata» ist ein Song, über den ich nichts Schlechtes schreiben möchte, aber wenn alle Beiträge so wären, würde ich das Ende der Show nicht erreichen. Hat etwas Leidendes, Quälendes.

    Aber that's just me...

  • 21.41 Uhr

    Keine Angst vor Grossbritannien

    Die Disney-Prinzessinnen erobern die Bühne!
    Die Disney-Prinzessinnen erobern die Bühne!
    Youtube / ESC

    Die Briten sind erst am Samstag im Finale dran – weil gesetzt. Dennoch darf die Band Remember Monday? ihr Lied «What the Hell Just Happened?» präsentieren.

    Ich weiss gar nicht, wo ich den Song einordnen würde. Er würde gut zu einem Musical passen. Erinnert ein bisschen ein Queen – ohne gut zu sein. Vor dieser Konkurrenz muss sich die Schweiz nicht fürchten.

  • 21.36 Uhr

    Hazel gleitet durch die Menge

    Hazel interviewt das Publikum per Stage-Diving.
    Hazel interviewt das Publikum per Stage-Diving.
    Youtube / ESC

    Die Brugger traut sich was. Kompliziertes Kleid? Egal: Sie lässt sich in die Menge fallen. Beim Stagediving versucht sie, Menschen im Publikum zu befragen. Volksnah könnte man das nennen!

  • 21.33 Uhr

    Favorit Österreich wird Erwartungen gerecht

    Er gilt als einer der grossen Favoriten: Opernsänger JJ
    Er gilt als einer der grossen Favoriten: Opernsänger JJ
    Youtube / ESC

    Opernsänger JJ wird als Österreichs Vertreter hoch gehandelt: In «Wasted Love» zeigt er beeindruckend die Bandbreite seiner Stimme. Mal trällert er in der Ballade ganz hoch, um dann mühelos zu schmettern und in die Tiefe zu gehen.

    In seiner Bühnenshow kämpft er sich auf einem kleinen Boot durch imaginäre stürmische Gewässer. Am Ende zieht das Stück an, wird schnell und steigert sich ins Finale, das anschliessend in Basel gross bejubelt wird.

  • 21.29 Uhr

    Armenien: Rock, Feuer und freier Oberkörper

    Und plötzlich sind wir mitten in einem futuristischen «Gladiator»-Film.
    Und plötzlich sind wir mitten in einem futuristischen «Gladiator»-Film.
    Youtube / ESC

    Für Armenien ist Parg mit «Survivor» am Start: Eine der wenigen Nummern, die auf Rockiges setzen – gepaart mit Rap-Einlagen. Parg singt mit freiem Oberkörper – weil er es kann – und sportelt über die Bühne – Survior halt.

    Ist es der erste Beitrag mit Pyro – oder hab ich vorher was verpasst? Gefühlt gibt es doch bei jedem ESC-Song Feuer? Naja, jetzt brennt's wie in der Kurve beim Fussball!

  • 21.23 Uhr

    Lettlands Titelsong für Avatar 5

    Ob diese Zeremonie reicht, um den Sieg zu beschwören?
    Ob diese Zeremonie reicht, um den Sieg zu beschwören?
    Youtube / ESC

    Hazel Brugger spricht mit einem Deutschen im Publikum: Er darf den nächsten Song ansagen. Es ist Lettland. Das Intermezzo könnte dazu dienen, mehr Zeit für den Umbau der Bühne zu gewinnen – da gab es bei der Probe nämlich Probleme.

    Für das Balten-Land tritt Lettland: Tautumeitas mit «Bur man laimi» an: Ein Song der auch von einem Stamm aus Brasilien stammen könnte. Hören wir hier den Titelsong des nächsten Avatar-Filmes? 

    Optisch macht der Auftritt aber schon was her — es ist ein verrücktes Menschen-Theater.

  • 21.19 Uhr

    Irland: Das tönt bekannt

    Bei diesen Beats hebt auch das Publikum ab.
    Bei diesen Beats hebt auch das Publikum ab.
    Youtube / ESC

    Norwegerin Emmy tritt mit «Laika Party» für Irland an:  Die Sängerin könnte mit ihrem Kostüm auch im Film «Mad Max» mitspielen. Ihr Song setzt auf Synthesizer und schnelle Beats. Dadurch tönt er aber auch etwas beliebig – als hätte man ihn schon gehört.

  • 21.15 Uhr

    Montenegro: Ist das zu wenig?

    Ist es eine riesige Pusteblume? Ein riesiger Ikea-Lampenschirm?
    Ist es eine riesige Pusteblume? Ein riesiger Ikea-Lampenschirm?
    Screenshot Youtube / ESC

    Nina Žižić singt mit «Dobrodošli» eine klassische Ballade. Ob Montenegro damit ins Finale einzieht? Die Sängerin stimmt in einem grossen, weissen Kleid die ersten Töne an: Nebel wabert über die Bühne. Diese Show ist deutlich konzentrierter als die australische Achterbahnfahrt zuvor.

    Žižić macht ein bisschen auf Engel, doch für einen Aufstieg ins Finale könnte das zu wenig sein. Zu wenig Pathos gibt es dagegen nicht.

  • 21.10 Uhr

    Australien startet kraftvoll

    Kraftvoller Auftritt im 70er Stil: «Milkshake Man» von Australien.
    Kraftvoller Auftritt im 70er Stil: «Milkshake Man» von Australien.
    Screenshot Youtube / ESC

    Seit 2015 sind sie dabei: Australien läutet den Wettbewerb ein. Go-Jos «Milkshake Man» ist schnell und modern: Der Künstler verkauft seinen Song in der Aufmachung eines 70er-Werbeclips.

    «Milkshake Man» ist fetzig und bewegt auch die Halle, die die schnellen Beats nicht kaltlässt. 

  • 21 Uhr

    Jetzt geht's los

    Viel Liebe für die Schweiz gleich zu Beginn
    Viel Liebe für die Schweiz gleich zu Beginn
    Screenshot Youtube / ESC

    Die Halle ist auf Temperatur – und schon feuert die erste Pyrotechnik ab. Hazel Brugger im silbrig schimmernden Kleid, Sandra Studer blinkt im grau und schwarz. Sie begrüssen das Publikum: Heute seien die Leute nicht nur da, um Geld auf eine Schweizer Bank zu bringen, sondern um Musik zu feiern.

    Es glitzert und glänzt: Hazel Brugger und Sandra Studer.
    Es glitzert und glänzt: Hazel Brugger und Sandra Studer.
    Screenshot Youtube / ESC
  • 20.54 Uhr

    Der Countdown läuft

    Gleich gehts los!
    Gleich gehts los!
    Screenshot ESC

    Man darf auch auf die Moderatorinnen Sandra Studer und Hazel Brugger gespannt sein: Können sie an ihre Weltklasse-Leistung vom ersten Halbfinal anknüpfen? Hoffentlich!

  • 20.46 Uhr

    Probe von Yuval Raphael gestört

    Während der Hauptprobe zum anstehenden Halbfinal des ESC am Nachmittag wurde der Auftritt der israelischen Sängerin Yuval Raphael gestört.

    Sechs Personen, darunter eine Familie, haben mit unzulässig grossen Flaggen und Trillerpfeifen den Ablauf der Hauptprobe beeinträchtigt. Das Sicherheitspersonal hat die fraglichen Personen rasch identifiziert und aus der Halle begleitet.

  • 20.41 Uhr

    Was sagen die Wettbüros?

    Zu den Favoriten des Abends gehört Österreich. Unter Fans und bei den Wettbüros gilt der Countertenor JJ alias Johannes Pietsch als klarer Favorit. Seinen Beitrag «Wasted Love» wird er in einer stürmenden Schwarz-Weiss-Welt bringen.

    Zählt zu den heutigen Favoriten: JJ aus Österreich bei der gestrigen Probe.
    Zählt zu den heutigen Favoriten: JJ aus Österreich bei der gestrigen Probe.
    KEYSTONE

    Geht es nach den Buchmachern, werden sicherlich auch Israel, Finnland und Malta die Halbfinal-Hürde schaffen. Alle drei Acts gaben im Vorfeld auch viel zu reden.

  • 20.30 Uhr

    Wer kommt im zweiten ESC-Halbfinal weiter? Diese Songs liegen bei YouTube vorne

    Welcher der heute präsentierten Songs hat auf YouTube die meisten Klicks eingesammelt?

    Der Vergleich ist natürlich nicht ganz fair. Der serbische Beitrag ist erst seit einem Monat aufgeschaltet, während andere schon seit drei Monaten online sind. Auch die Zahl der Einwohnende spielt eine Rolle: Bei Malta sind es nur 550'000, in Australien dagegen 26,6 Millionen.

    Ein Indiz für Popularität sind die Klick-Zahlen aber dennoch – hier die Rangliste des zweiten Halbfinals:

    • Österreich 4,5 Millionen
    • Malta 4,2 Millionen
    • Finnland 3,9 Millionen
    • Israel 3,8 Millionen
    • Serbien 2,3 Millionen
    • Luxemburg 2 Millionen
    • Litauen 1,9 Millionen
    • Australien: 1,8 Millionen
    • Tschechien 1,5 Millionen
    • Griechenland 1,3 Millionen
    • Irland 1,2 Millionen
    • Dänemark 1,2 Millionen
    • Armenien 1,1 Millionen
    • Georgien 878’000
    • Montenegro 558’000
    • Lettland 484’000
  • 20.30 Uhr

    Euer Mann an der Tastatur

    Herzlich willkommen beim Live-Ticker zum zweiten Halbfinale: Philipp Dahm haut in die Tasten und ist gespannt auf die Beiträge aus Österreich, Malta und Israel.

    Zugegeben: Der Schreibtisch im Home Office ist sonst nicht so aufgeräumt.
    Zugegeben: Der Schreibtisch im Home Office ist sonst nicht so aufgeräumt.
  • 20.30 Uhr

    Die heutigen Teilnehmenden

    Diese Länder treten im zweiten ESC-Halbfinale an

  • 20.30 Uhr

    ESC-Champions


Gemauschel und Ödnis – lässt der Basler ESC uns endlich strahlen?

Gemauschel und Ödnis – lässt der Basler ESC uns endlich strahlen?

Ob Lys Assia 1956 nur gewann, weil die Schweiz zwei Liechtensteiner Stimmen nutzen durfte, wird nie geklärt werden. Klar ist dagegen, dass der zweite ESC 1989 in Lausanne stinklangweilig war. Und der dritte?

17.02.2025