So tricksten Harry und Meghan die Medien aus

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7.5.2019

Lachen sich ins Fäustchen: Prinz Harry und Herzogin Meghan schafften es, alle in die Irre zu führen.
Getty Images

Verspätete Wehen-Meldung, heimliche Spitaltransporte und wohl auch eine kleine Namenslüge: Bei der Geburt ihres Sohnes führten Prinz Harry und Herzogin Meghan Medien, Fans und sogar Familie mächtig in die Irre.

Die Geburt ihres ersten Kindes soll Privatsache sein, liessen Prinz Harry (34) und seine Frau Herzogin Meghan (37) vergangenen Monat über den Buckingham Palace mitteilen.

Doch statt zur Privatsache wurde die Ankunft von Baby Sussex quasi zur Geheimsache.

Mit einem simplen wie raffinierten Täuschungsmanöver führte das Ehepaar Sussex die Medien an der Nase herum: Als die Königsfamilie über ihren Twitter-Account mitteilte, dass Herzogin Meghan in den Wehen liege, war das jüngste Mitglied der Windsors bereits acht Stunden auf der Welt.

Doch keine Hausgeburt?

Während der Hof den Zeitpunkt der Geburt – wenn auch verspätet – bekannt gegeben hat, ranken sich um den Geburtsort des Mini-Royal noch Gerüchte. Erblickte der kleine Junge in Frogmore Cottage das Licht der Welt, wo Papa Harry Stunden später eine spontane Pressekonferenz abhielt? Oder stimmen die Berichte, dass Meghan klammheimlich von ihrem Ehemann Harry und einem Scotland-Yard-Security-Team nach London gebracht wurde?

Aus nicht näher benannten Quellen will die «Daily Mail» erfahren haben, dass Baby Sussex in einem Spital geboren wurde, mutmasslich in der Londoner US-Einrichtung The Portland, wo einst die Geburten von Prinzessin Beatrice (30) und Prinzessin Eugenie (29) stattfanden. Bestätigen wollte der Palast die Gerüchte nicht, doch angeblich sollen von Harrys und Meghans Baby-Finte selbst hochrangige Mitglieder der Königsfamilie überrascht worden sein.

Steht der Name schon fest?

Angesichts dieser Geheimniskrämerei scheint es durchaus denkbar, dass Prinz Harry die neugierigen Reporter und Fans auch in der Namensfrage an der Nase herumführte: «Wir denken noch über Namen nach», sagte der sichtlich stolze Papa am Tag der Geburt den wartenden Reportern.

Doch eine gute Freundin Meghans, Sängerin und Model Sophie Ellis-Bextor (40), liess an dieser Aussage Zweifel aufkommen: Sie wisse schon, wie Meghan ihren Sohn nennen wird, enthüllte die fünffache Mutter in «Good Morning Britain», «aber ich musste ihr schwören, nichts zu verraten.»

Traditionell warten die Royals ein wenig, bis sie die Namen ihrer Kinder verraten. Prinz William (36) und Herzogin Kate (37) etwa verrieten die Namen von Charlotte (4) und George (5) erst zwei Tage nach deren Geburt, bei Prinz Louis (1) liessen sie sich sogar vier Tage Zeit.

Geht es nach den wettverrückten Briten, wird der Sohn von Prinz Harry und Herzogin Meghan übrigens James oder Alexander heissen: Die beiden Namen überholten bei Buchmachern nach der Geburtsmeldung die bisher favorisierten Jungennamen Edward und Arthur.

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