Philipp Langenegger: «Ich bin endlos ‹velompet›»

Von Bruno Bötschi

17.10.2021

Philipp Langenegger ist nicht nur Schauspieler, sondern Programmleiter der Alten Stuhlfabrik Herisau und dort unter anderem Talkmaster der weltweit ersten «Appenzeller Late Night Show».
Bild: zVg

Welchen Gegenstand brauchen Sie am Wochenende am meisten? Was steht jeden Samstag auf Ihrem Einkaufszettel? Heute stellen wir unsere Fragen Schauspieler Philipp Langenegger.

Von Bruno Bötschi

17.10.2021

Jeden Sonntag stellt blue News einem Menschen aus Kultur, Sport, Wirtschaft und Politik 22 Fragen, um zu erfahren, was sie oder er am Wochenende tut oder lässt – und was der schönste Moment in den vergangenen sieben Tagen war.

Heutiger Gast ist Schauspieler Philipp Langenegger. Der 45-jährige Urnäscher ist zudem Programmleiter der Alten Stuhlfabrik Herisau und ist dort unter anderem Talkmaster der weltweit ersten «Appenzeller Late Night Show».

1. Philipp Langenegger, was bedeutet Wochenende für Sie – in einem Wort?

Goofe.

2. Was war der schönste Moment in den vergangenen Wochen?

Ein Monopoly-Fight über drei Abende mit meinen beiden Söhnen Franz und Henry. Ich bin aber endlos «velompet».

3. Wenn Sie Macht hätten, zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen gegen den Widerspruch der Mehrheit?

Ich würde zuerst meinen neunjährigen Sohn Franz fragen.

4. Was steht jeden Samstag auf Ihrem Einkaufszettel?

Munition in Form von Tonic Water.

5. Bei welcher Modedesignerin, bei welchem Modedesigner lassen Sie Ihr Geld?

Tom Ford.



6. Mit wem würden Sie gern einmal zu Abend essen? Die Person darf auch bereits tot sein.

Hans Wilsdorf.

7. Wer ist der beste James-Bond-Darsteller? Und warum?

Sean Connery. Er hatte die schönste Uhr.

8. Welche TV-Serie schauen Sie gerade?

«Cobra Kai» mit den Goofen.

9. Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Das ukrainische A-cappella-Oktett «Orpheus» zusammen mit dem Jodelchörli Urnäsch am Säntis.

10. Bei welchem Song lassen Sie sofort alles stehen und liegen und stürmen die Tanzfläche?

«Happy» von Pharrell Williams.

«Mein Name ist Philipp Langenegger, Baujahr 1976, aber auf die Welt gekommen bin ich erst, als ich geheiratet habe»: Philipp Langenegger.
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11. Wie lange bleiben Sie am Sonntag im Bett, nachdem Sie aufgewacht sind?

Bis es nach Kaffee riecht.

12. Frühstück im Bett – ja oder nein?

Never.

13. Wann sind Sie zuletzt in ein Gotteshaus gegangen?

Das Konzert mit den ukrainischen Sängern und dem Jodelchörli Urnäsch am Säntis (siehe Antwort 9).

14. Welchen Gegenstand brauchen Sie am Wochenende am meisten?

Die Flasche, wo draufsteht «philippsgin».

15. Gibt es ein Ritual, das Sie jeden Sonntag pflegen?

Ping-Pong-Match mit Sohnemann Moriz, Sauna und ein Quöllfrisch.

16. Freiburger Fondue Moitié-Moitié oder Tessiner Risotto?

Zweites.



17. Das beste Fortbewegungsmittel, das Sie je besessen haben?

Mein Trek-E-Bike.

18. Locarno oder Lugano?

Ersteres.

19. Wenn Sie das Wort Romandie hören: Woran denken Sie?

An die jubelnden Romands an der Fête des Vignerons, als die Appenzeller zu Gast waren in Vevey. Hüüüühnerhaut!

20. Was tun Sie am Wochenende zu wenig?

Zu «Happy» von Pharrell Williams tanzen.

21. Welches hartnäckige Gerücht über Sie ist schlichtweg nicht wahr?

Dass ich homosexuell bin. Obwohl ich ständig auf Facebook Dickpics und Angebote aller Arten erhalte. Bitte keine mehr schicken! Habe genug.

22. Ihr Lieblingswitz?

Mein Name ist Philipp Langenegger, Baujahr 1976, aber auf die Welt gekommen bin ich erst, als ich geheiratet habe.

Philipp Langenegger füllte den Fragebogen schriftlich aus.


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