Wenn über Nacht ganze Strände geklaut werden

2.9.2018 - 09:21, dpa/Meret Meier, Nachhaltigkeitsblog

Unzählige Touristen aalen sich derzeit an idyllischen Stränden. Was die meisten nicht wissen: Der Sand wird langsam knapp - denn die Ressource steckt so ziemlich in allem, auf dem unsere moderne Gesellschaft gebaut ist. Alle Wüsten der Welt helfen nicht.

Der Burj Khalifa glänzt in Dubais Wüstensonne. Seit der 828-Meter-Turm vor acht Jahren eingeweiht wurde, ist er das höchste Gebäude des Planeten. Aber das ist nicht der einzige Superlativ, wurden für den Wolkenkratzer doch gigantische 330'000 Kubikmeter Beton verarbeitet. Beton wiederum besteht überwiegend aus Sand. Ganz in der Nähe recken bereits wieder Baukräne ihre Hälse gen Himmel, um neue Rekordtürme aus dem Boden zu stampfen.

Nicht nur in den Arabischen Emiraten, sondern überall auf der Erde wird gebaut. Die Nachfrage nach Sand und Kies ist so dramatisch gestiegen, dass Experten mittlerweile Alarm schlagen - und das alte Sprichwort «wie Sand am Meer» bald obsolet werden könnte.

Plötzlich war der Strand weg

Im wahrsten Sinne des Wortes ist das in Jamaika geschehen, wo 2008 über Nacht der 400 Meter lange Strand von Coral Spring spurlos verschwand. Die Täter transportierten unbemerkt ganze 500 weiss-pudrige LKW-Ladungen ab. Gefasst wurden sie nie, die Ermittlungen blieben ergebnislos. Medien spekulierten damals, der Sand sei entweder zur Aufschüttung eines anderen Strandes benutzt oder in der Bauindustrie verwendet worden. Ohne Zweifel war der Raub ein lukratives Geschäft - die Ressource ist begehrt wie Gold.

«Sand ist die Grundlage unserer modernen Gesellschaft», sagt Aurora Torres, Wissenschaftlerin am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv). Ihre Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen von Sandgewinnung auf die Ökosysteme sind im vergangenen Jahr im Magazin «Science» erschienen. Torres glaubt, dass die meisten Menschen sich der «drohenden Tragödie», wie sie es nennt, nicht bewusst sind. «Bei den Bürgern wird das Thema noch kaum beachtet, aber es hat in den vergangenen Jahren zunehmend die Aufmerksamkeit internationaler Organisationen auf sich gezogen.»

Selbst in Zahnpasta steckt Sand

Das Leben der Menschheit sei buchstäblich auf Sand gebaut, sagt die Expertin. Mittlerweile sind die Quarzkörnchen gleich nach Wasser zum weltweit am meisten konsumierten natürlichen Rohstoff mutiert. Denn Sand steckt nicht nur in Häusern, sondern so ziemlich in allem, von Glas über Asphalt bis zu Kosmetika, Zahnpasta, Mikrochips, Smartphone-Bildschirmen, Autos und Flugzeugen. Das aus Sand gewonnene Siliciumdioxid (SiO2) wird auch in der Weinindustrie und vielen Lebensmitteln verwendet.

«Sand ist der Megastar unseres industriellen und elektronischen Zeitalters», heisst es in einem Artikel der ETH Zürich. Der globale Bedarf übersteigt bei weitem das, was durch Verwitterung nachkommt. «Die Masse an Sand, die gebraucht wird, hat sich in den vergangenen 20 Jahren verdreifacht», rechnet Pascal Peduzzi vom UN-Umweltprogramm (UNEP) vor. Er warnt schon lange vor den Konsequenzen und hat 2014 den UN-Report «Sand, knapper als man denkt» verfasst. «Wir schätzen den derzeitigen Verbrauch auf 50 Milliarden Tonnen pro Jahr - das sind 18 Kilogramm täglich für jeden Einwohner der Erde.»

Warum Wüstensand unbrauchbar ist

Natürlich verschlingen nicht alle Konstruktionen solche Berge Sand wie die Rekordbauten in den Emiraten, aber selbst für ein Einfamilienhaus werden Schätzungen zufolge 200 Tonnen gebraucht. Allein mit dem Jahresverbrauch des Bausektors «könnte man eine 27 Meter hohe und 27 Meter breite Mauer rund um den Äquator aufschütten», so Peduzzi.

Man könnte meinen, dass in den Wüsten der Welt genug von dem begehrten Rohstoff herumliegt. Das Problem: Wüstensand ist für die Herstellung von Beton nicht geeignet. Die Körner sind vom Wind so glatt und rund geschliffen, dass sie sich kaum verhaken können und nicht haften. Deshalb nutzt den Scheichs auch aller Sand der umliegenden Wüste nichts, wenn sie in Dubai und Abu Dhabi ihre ehrgeizigen Megaprojekte in Auftrag geben. Für den Burj Khalifa etwa mussten riesige Mengen des Rohstoffs aus dem weit entfernten Australien importiert werden.

Sandabbau zerstört Ökosysteme

Zur Sandgewinnung werden riesige Schwimmbagger eingesetzt, die Tonne um Tonne vom Meeresgrund, aber auch aus Seen oder Flüssen abtragen. Die Folgen für die empfindlichen Ökosysteme sind oft verheerend. Flussbetten sinken ab, Küsten erodieren, die Fauna in den Ozeanen wird zerstört, ganze Inseln verschwinden. Schutzmechanismen, die eigentlich Stürme und Tsunamis abhalten, werden ausser Kraft gesetzt.

Indonesien etwa verliere durch hemmungslosen Sandabbau immer mehr seines Territoriums, schrieb die renommierte spanische Zeitung «El País» zuletzt. Mehr als zwei Dutzend Inseln des bei Urlaubern aus aller Welt beliebten Archipels seien bereits komplett verlustig gegangen. Aber auch Europa ist betroffen: «Die Strände der Kanarischen Inseln etwa überleben heutzutage durch Sandimporte aus der West-Sahara.»

Suche nach Lösungen

Der bei weitem grösste Exporteur der Ressource sind Statistiken zufolge die USA, der grösste Importeur das für seine glitzernden Shopping Malls und Megabauten berühmte Singapur. Auf der Liste der Einfuhrländer belegt Deutschland immerhin den achten Rang. Viele Länder vor allem in Südostasien haben den Export von Sand verboten. Jedoch wird weiter mit dem Rohstoff gehandelt - nur eben illegal. Die so genannte «Sand-Mafia» operiere besonders erfolgreich in Indien, erklärt Aurora Torres. «Sie gilt dort als eine der gewalttätigsten und undurchdringlichsten Gruppen des organisierten Verbrechens.»

Wer verdient bei dem Milliardengeschäft mit Sand und wer verliert dabei? Wo wird Sand gebraucht und wo verschwindet er dafür? Genau davon handelt die Dokumentation Sand Wars, die Bilder, Fakten und Hintergrundinformationen zu Verwendung und Abbau von Sand liefert und Umweltschützer wie betroffene Menschen zu Wort kommen lässt. Der Film kann auf der Website der Nachhaltigkeits-Initiative Filme für die Erde gestreamt werden.

Expertenteams arbeiten derweil an der Entwicklung von Alternativen. Baustoffrecycling und Forschungen dazu, Wüstensand für das Bauen nutzbar zu machen, gelten als vielversprechend. Aber das Problem ist komplex, vielschichtig und noch relativ neu. «Sand ist ein ganz besonderes Material, das immer in Hülle und Fülle vorhanden und extrem billig war», sagt Aurora Torres. Das hat sich inzwischen geändert. «Bisher hat noch niemand eine Lösung gefunden, die den riesigen Hunger nach Sand stillen könnte.»

Bilder des Tages
Weil ein Pferd im Schlamm eines Teichs versank, wurde im deutschen Eppertshausen zufällig ein geheimes Waffenversteck gefunden. Die Besitzerin des Tiers hatte die Feuerwehr gerufen, nachdem es sich nicht mehr selbst aus dem Morast befreien konnte. Beim Rettungseinsatz wurde zunächst eine Flinte entdeckt. Später fand die Polizei zwei weitere Waffen und 70 Schuss Munition. Alles stammte aus einem Einbruch in diesem Jahr.
Profis mit der Peitsche: Frauen in Tracht stehen beim sogenannten «Preisschnalzen» im oberbayerischen Petting. Mit langen Peitschen wird dabei das Knallen erzeugt – und die Genauigkeit der rhythmischen Abfolge bewertet. Der Brauch geht auf das Austreiben des Winters zurück.
Die Proteste im karibischen Inselstaat Haiti setzen sich fort. Während eines Protests gegen die amtierende Regierung setzen Protestierende ein Auto in Flammen.
Kanalratte im Anmarsch: Bei der Regatta zur Eröffnung des Karnevals von Venedig schwimmen geschmückte Boote auf dem Canal Grande, darunter die «Pantegana», die Kanalratte, die in der Lagunenstadt stets zahlreich vertreten ist.
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Erst Feuerwehrleute konnten den Puma im Baum betäuben und anschliessend abseilen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/dcdd353d-993a-4755-9889-988cdf4f8f8c.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schlumpf-Treffen in Lauchringen am Hochrhein. 2&apos;762 Teilnehmer kamen blau geschminkt und mit weisser Mütze an die deutsch-schweizerische Grenze: Weltrekord!<br/>Bild: dpa / Uli Deck</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/5a23843f-230e-45bb-a8a2-7af794b481a4.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nein, das ist nicht das Cover eines martialischen Computerspiels&nbsp;– das sind US-Marines bei der Simulation eines chemischen Angriffs auf dem Stützpunkt Pendleton in Südkalifornien.<br/>Bild: Rhita Daniel/Marine Corps</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/17/17b0f196-8a38-4486-8db9-a0380a014543.jpeg?rect=0%2C130%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unter den Augen einiger Interessierter wird der Kühlturm des ehemaligen Kohle-Kraftwerks Knepper gesprengt. Das Gebäude befand sich in Deutschland, genauer gesagt in Dortmund/Castrop-Rauxel.<br/>Bild: dpa /&nbsp;Marcel Kusch</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/16/3855b74c-c9e2-4f1f-b674-22c26b771a52.jpeg?rect=0%2C67%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Feuerwehr versucht am Freitagabend, einen Brand auf der «Seute Deern» zu löschen. Das historische Segelschiff ist eine hölzerne Bark und Restaurantschiff und liegt im Museumshafen des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven.<br/>Bild: Feuerwehr Bremerhaven/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ef34491e-7540-4fc1-9946-3c20abdd4128.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach Stürmen und heftigem Regen herrscht in Kalifornien vielerorts Chaos aufgrund von Überschwemmungen und Erdrutschen. Auf dem Highway 243 bei Lake Fulmor ist dabei ein riesiges Stück der Fahrbahn in die Tiefe gedonnert.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/e2ec5c9f-5556-4cea-b0e3-40ec3703a5bc.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Erfolgreich umgelegt: Der russische Präsident Wladimir Putin tobt sich in Sotschi am Schwarzen Meer an einem Mitglied der russischen Judo-Nationalmannschaft aus.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/6cf76767-d5cd-4bf5-b46a-d1e7d6316f06.jpeg?rect=0%2C42%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Noch ist er ganz kuschelig: Erstmals haben sich Tierärzte und Pfleger in den Stall von Eisbärenmutter Tonja und ihrem Nachwuchs in Berlin gewagt, um eine tierärztliche Untersuchung an dem rund zwei Monate alten Jungtier vorzunehmen.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/5c0d3695-0453-48c3-a694-c3b45dd06244.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schafe ziehen durch das karge Weideland im australischen Pooncarie. Hitze, Dürre und etwa eine Million tote Fische – wegen des ungewöhnlich heissen Südsommers schrillen bei den australischen Behörden die Alarmglocken.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/cddcdb4b-06f8-4c5a-9057-5220b2c074c0.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schneehütten-Festival: Das Kamakura-Fest in Japan hat eine etwa 450 Jahre alte Tradition zur Verehrung des Wassergottes.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/15/ecca2f46-c1bd-4bf5-bdea-d8638f1a24cb.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Besuch vom Brexit-Monster: Stef Blok, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande findet keinen Platz zum Arbeiten. Eine als blaues Brexit-Monster verkleidete Person hat es sich auf seinem Schreibtisch bequem gemacht.<br/>Bild: Aad Meijer/Netherlands Foreign Ministry/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/1073a61b-251c-4e02-bc97-9871d7fbbb30.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Einen aussergewöhnlichen Fisch zog Hunter Anderson aus einem Teich im US-Bundesstaat Kentucky. Auf den ersten Blick scheint das knapp 10 Kilogramm schwere Tier ein gigantischer Goldfisch zu sein. In den sozialen Netzen wird aber bereits schwer vermutet, dass es sich um einen Verwandten der Goldfische handelt, nämlich um einen roten Koi-Karpfen. Hunters Schwester twitterte zum Bild mit einem Augenzwinkern: «Ist das etwa der Godfisch, den wir die Toilette runtergespült haben, als ich neun war?»<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/29ff8734-a8f2-4df9-b87d-c44389d8facb.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>The Fog – Nebel des Grauens: Nur noch Hochhäuser ragen aus dem Smog der ostchinesischen Stadt Nantong heraus.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/7ae4c5be-4a05-4dab-87c2-c734de24ef36.jpeg?rect=0%2C121%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ab durch die Mitte: Brennende Strassensperren in Port-Au-Prince. Seit Tagen gibt es in Haiti gewalttätige Proteste gegen die Regierung.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/14/0c380436-16c3-4e2f-9882-09445f2e5841.jpeg?rect=0%2C32%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Trauriges Ende eines seltenen weissen Rehs: In der bayerischen Oberpfalz ist einem Wagenlenker ein weisses Reh vor das Auto gelaufen und dabei gestorben. Die Albinos sind sehr selten. Unter Jägern gilt es als Unglück bringend, wenn man eines der Tiere erlegt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/af532345-82e1-4a9a-8965-25a244461b80.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Interstate 70 im US-Bundesstaat Ohio ist es zu einem ungewöhnlichen Unfall gekommen, bei dem ein Pkw zwischen einem Laster und der Barriere der Fernstrasse eingeklemmt wurde. Noch ungewöhnlicher scheint beim Anblick des Bildes aber, dass wirklich niemand ernsthaft verletzt wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/f801ddd4-6004-4fa2-860d-75a68f8e8ed7.jpeg?rect=0%2C162%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Invasion der Eisbären: Im russischen Gebiet Archangelsk, nördlich des Polarkreises, sind mindestens 52 Eisbären in eine Siedlung eingedrungen, besuchten Häuser und Büros und kamen auch Menschen nahe. Die meisten der Tiere, die hier wohl wegen des Klimawandels in so grosser Zahl auftauchten, wurden inzwischen wieder vertrieben.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/36c56046-1bf4-41a4-b9f7-70ebfbd55c71.jpeg?rect=0%2C113%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Panische Flucht: Plünderer rennen aus einem Geschäft in Port-Au-Prince. Demonstranten haben in Haiti Strassensperren errichtet und fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moise.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/d5b05d6d-0f19-45c1-82a1-e10ddabab42a.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Irgendwie doch engelsgleich: Camilla, Herzogin von Cornwall und zweite Ehefrau von Prinz Charles, posiert bei einem Besuch in Liverpool vor einem Werk des Künstler Paul Curtis.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/13/1c508cac-5f40-4547-843c-450b311b73e0.jpeg?rect=0%2C80%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Uralte Vogelmutti: Die Albatros-Dame «Laysan» ist der älteste bekannte Vogel, der immer noch Nachwuchs in die Welt setzt. Das Tier ist inzwischen mindestens 68 Jahre alt und hatte wenigstens 31 Küken. Jetzt bekam «Laysan» auf Hawaii ein weiteres – das den Namen «Wisdom» verpasst bekam.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/3b00fff5-3521-4968-a22a-a6070890d959.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zeugin einer surrealen Szene, die hierzulande die Polizei auf den Plan rufen würde, wurde die holländische Fotografin Ewien van Bergeijk-Kwant bei Koudougou in Burkina Faso: Auf dem Gepäckträger eines Töffs entdeckte sie nicht irgendein Transportgut, sondern einen lebenden und weitgehend ausgewachsenen Esel. Sie meinte zum Anblick des verschnürten Tieres: «Wir konnten unseren Augen wirklich nicht trauen».<br/>Bild: Dukas/Ewien van Bergeijk-Kwant/Solent News</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2bb08511-8689-4966-b6ab-17fdf1c4733e.jpeg?rect=0%2C74%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auch so kann man Alkohol vernichten: Ein Bulldozer zerstört Flaschen alkoholischer Getränke. Im Hintergrund werden Drogen verbrannt. Die pakistanische Anti-Narcotic Force ergreift strenge Massnahmen, um den Drogenhandel einzudämmen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/2af1178f-62d6-4710-9f52-032876014f57.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus Ehrfurcht erstarrt – oder nur wegen der Kälte? Ein Polizist steht unter einem Porträt von Mao Tsetung am Tor des Himmlischen Friedens in Peking.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/be0897a4-85c7-4140-b3b7-1cd1a0ba1746.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Er lässt es auch bei einem Notfall laufen: Die Brunnenfigur Manneken Pis, Brüssels Wahrzeichen, ist zum «Europäischen Tag des Notrufs» in ein Kostüm mit dem Aufdruck der Notrufnummer 112 gekleide.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/c347e69d-0277-40ae-bcf7-5421b0fde8a3.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/c347e69d-0277-40ae-bcf7-5421b0fde8a3.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/c347e69d-0277-40ae-bcf7-5421b0fde8a3.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/c347e69d-0277-40ae-bcf7-5421b0fde8a3.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/c347e69d-0277-40ae-bcf7-5421b0fde8a3.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/12/c347e69d-0277-40ae-bcf7-5421b0fde8a3.jpeg?rect=0%2C24%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gekämmt und gestriegelt: Der Bobtail Bugaboo&apos;s Let It Go Blu wird vor einer Hundeshow in New York frisiert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/5639a7ce-b7f8-479b-9d83-37f2e8ac55ee.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/5639a7ce-b7f8-479b-9d83-37f2e8ac55ee.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/5639a7ce-b7f8-479b-9d83-37f2e8ac55ee.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/5639a7ce-b7f8-479b-9d83-37f2e8ac55ee.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/5639a7ce-b7f8-479b-9d83-37f2e8ac55ee.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/5639a7ce-b7f8-479b-9d83-37f2e8ac55ee.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Fullerton, Kalifornien, ist ein 22-Jähriger unter dem Einfluss von Alkohol und womöglich auch Drogen in eine Gruppe von Menschen gerast. Unter seinem Pickup-Truck wurden drei Personen eingeklemmt. Sie konnten erst durch Passanten befreit werden, die das Fahrzeug gemeinsam anhoben. Insgesamt zehn Menschen wurden mit Verletzungen in Spital eingeliefert.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9b921ae6-8456-40d1-b3ba-5db658034b40.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9b921ae6-8456-40d1-b3ba-5db658034b40.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9b921ae6-8456-40d1-b3ba-5db658034b40.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9b921ae6-8456-40d1-b3ba-5db658034b40.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9b921ae6-8456-40d1-b3ba-5db658034b40.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9b921ae6-8456-40d1-b3ba-5db658034b40.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Und dann einfach weiter Richtung Milchstrasse: Blick in den nächtlichen Himmel über dem britischen Northumberland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9a498d94-bd96-41de-a68a-bc6a077e8338.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9a498d94-bd96-41de-a68a-bc6a077e8338.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9a498d94-bd96-41de-a68a-bc6a077e8338.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9a498d94-bd96-41de-a68a-bc6a077e8338.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9a498d94-bd96-41de-a68a-bc6a077e8338.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/9a498d94-bd96-41de-a68a-bc6a077e8338.jpeg?rect=0%2C7%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fahren nach Farben: Im südkoreanischen Gwangju sollen Rettungsfahrzeuge künftig schnell und zielsicher an den Ort des Geschehens kommen, indem sie farbigen Markierungen auf der Strasse folgen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/8ab40483-9eff-4baa-8db0-63465e157cf8.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/8ab40483-9eff-4baa-8db0-63465e157cf8.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/8ab40483-9eff-4baa-8db0-63465e157cf8.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/8ab40483-9eff-4baa-8db0-63465e157cf8.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/8ab40483-9eff-4baa-8db0-63465e157cf8.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/8ab40483-9eff-4baa-8db0-63465e157cf8.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Allein auf weiter Flur: Im bayerischen Erkenbollingen schreitet ein Fuchs sein Rebier ab.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/b13b5002-4246-46d5-91b4-27e65487dccc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/b13b5002-4246-46d5-91b4-27e65487dccc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/b13b5002-4246-46d5-91b4-27e65487dccc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/b13b5002-4246-46d5-91b4-27e65487dccc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/b13b5002-4246-46d5-91b4-27e65487dccc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/2/11/b13b5002-4246-46d5-91b4-27e65487dccc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zerstörungswut: Erneut haben «Gelbwesten» in Paris demonstriert – und randaliert.<br/>Bild: dpa/AP</p>" } ]

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Meret Meier ist im Corporate Responsibility Team von Swisscom Expertin für soziale Verantwortung, Jugendmedienschutz und Kommunikation.
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