PolitikUN-Vollversammlung fordert Waffenruhe und Frieden in Ukraine
SDA
24.2.2026 - 19:26
ARCHIV - Das Symbol der Vereinten Nationen ist vor dem Sekretariatsgebäude am Hauptsitz der Vereinten Nationen zu sehen. Foto: John Minchillo/AP/dpa
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Anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Angriffs auf die Ukraine hat die UN-Vollversammlung in New York per Resolution eine sofortige Waffenruhe und einen anhaltenden Frieden gefordert. 107 Mitgliedsländer stimmten in New York für das Papier, darunter auch Deutschland. 12 stimmten dagegen, 51 enthielten sich.
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24.02.2026, 19:26
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Die Resolution ruft unter anderem zu einer «sofortigen, kompletten und bedingungslosen Waffenruhe» zwischen Russland und der Ukraine auf und fordert einen auf internationalem Recht basierenden «umfassenden, fairen und anhaltenden Frieden».
Auch der UN-Sicherheitsrat wollte sich zum Jahrestag noch mit dem Thema beschäftigen. UN-Generalsekretär António Guterres hatte bereits im Vorfeld zu einem sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand aufgerufen und den Krieg als «Schandfleck für unser kollektives Bewusstsein» bezeichnet.
Russland hatte am 24. Februar 2022 eine Invasion des Nachbarlands begonnen. An der Front und bei Angriffen auf ukrainische Städte sind Zehntausende Menschen getötet oder verletzt worden, Millionen flohen ins Ausland. Zwar verhandeln die Ukraine und Russland inzwischen unter Vermittlung der USA, doch ist kein Ende der Kämpfe in Sicht.
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Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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