FasnachtSanität leistet sechs Einsätze am Morgenstreich in Basel
SDA
23.2.2026 - 04:43
Am Montag begann die Basler Fasnacht mit dem Morgenstreich. Die Behörden melden keine besonderen Vorkommnisse.
Keystone
Zu Beginn der Basler Fasnacht hat die Sanität sechs Einsätze am Morgenstreich geleistet. Teilweise wurde sie von der Polizei unterstützt, um den Zugang durchs Publikum sicherzustellen, wie die Polizei am Montag mitteilte.
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23.02.2026, 04:43
23.02.2026, 09:28
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Der Morgenstreich sei dieses Jahr «ohne besondere Vorkommnisse» abgelaufen, heisst es in der Mitteilung.
In den Stunden vor dem Morgenstreich hat die Polizei 109 Zweiräder sichergestellt, wie sie weiter schreibt. Bereits in der Woche davor seien beim Abbau der Veloständer 181 Zweiräder entfernt worden. Sie alle könnten bei der Zweiradsammelstelle abgeholt werden.
Die Basler Fasnacht hat am Montag pünktlich um 4 Uhr mit dem Morgenstreich begonnen. Zahlreiche Formationen setzten sich in ihren Sujets mit US-Präsident Donald Trump und der Weltlage auseinander.
Trump und Konflikte
Trump war auf vielen Laternen zu sehen, oft in wenig schmeichelhafter Form karikiert, wie ein Reporter von Keystone-SDA vor Ort beobachten konnte. Einmal war er als Metzger dargestellt, der sich durch die Flagge der USA schneidet, eine Laterne zeigte ihn mit Schweinenase und ein Zoll-Schild haltend.
Allgemein zeigten die Cliquen nicht nur ein düsteres Bild der USA, sondern auch der gesamten Welt. Sie widmeten ihre Laternen nicht nur dem US-Präsidenten, sondern auch anderen Figuren aus der Weltpolitik. So waren auch mehr oder weniger deutliche Anspielungen auf den Ukraine-Krieg und andere Konflikte auf der Welt zu sehen, etwa jenem in Nahost.
Klassische Basler Themen waren ebenfalls zu finden, wie etwa der Verkehr, Baustellen und Parkplätze – dieses Jahr figurierte auch der Superblock-Test. Ebenfalls wenig schmeichelhaft wurde dabei Bau- und Verkehrsdirektorin Esther Keller (GLP) dargestellt, aber auch der Basler Regierungspräsident Conradin Cramer (LDP) und Aussenminister Ignazio Cassis wurden karikiert.
Bei milden waren tausende Schaulustige in die Stadt gepilgert, um das traditionelle frühmorgentliche Spektakel mitzuerleben.
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In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
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