USAVermisste Affen aus US-Zoo wieder da – weitere rätselhafte Vorfälle
SDA
1.2.2023 - 10:20
HANDOUT - Ein Kaiserschnurrbarttamarin aus dem Zoo von Dallas. Foto: Uncredited/Dallas Zoo via AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung bis maximal 14.02.2023 und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
Zwei aus dem Zoo in der US-Stadt Dallas verschwundene Kaiserschnurrbart-Tamarine sind lebendig wiedergefunden worden.
Keystone-SDA
01.02.2023, 10:20
01.02.2023, 10:22
SDA
Mit Hilfe der örtlichen Polizei hätten Einsatzkräfte beide Äffchen in einem verlassenen Haus in Lancaster nahe Dallas im US-Bundesstaat Texas entdeckt, twitterte die Polizei von Dallas am Dienstagabend (Ortszeit). Dazu veröffentlichten sie ein Foto von einem auf einem Drahtgestell sitzenden Affen. So seien die Tiere in einem Schrank gefunden worden, hiess es. Wie die Ermittler darauf kamen, in dem Haus zu suchen, sagten sie zunächst nicht.
Der Zoo zeigte sich auf Twitter «ausser sich vor Freude», dass seine Bewohner wiedergefunden wurden. Die Polizei habe den Tierpark verständigt, um sie vom Fundort sicher zurückzubringen. Kurz zuvor hatte die Polizei die Öffentlichkeit mit Überwachungskamera-Aufnahmen um Hilfe bei der Identifikation eines Mannes gebeten, der Informationen zum Verbleib der Affen haben könnte.
Die Krallenaffen waren am Montag aus dem Zoo der texanischen Grossstadt verschwunden. Ihr Gehege war laut Zoo offensichtlich «absichtlich» beschädigt worden. Erste Untersuchungen deuteten auf Diebstahl hin.
Ihr Verschwinden reiht sich neben weiteren rätselhaften Vorfällen ein, die noch nicht aufgeklärt sind: Mitte Januar war ein Nebelparder aus seinem Gehege ausgebrochen, wie die Zeitung «Dallas Morning News» berichtete. Nach intensiver Suche sei die Grosskatze unverletzt auf dem Zoogelände aufgetaucht.
Auch in ihrem Gehege wurden verdächtige Schäden entdeckt. Etwa eine Woche später wurde laut der Zeitung ein Geier tot in seinem Gehege gefunden. Eine Autopsie deutete nach Zoo-Angaben darauf hin, dass der Vogel «nicht aus natürlichen Ursachen» starb.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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