Die Rückkehr des zivilen Überschallflugs

26.2.2019 - 12:17, dpa/uri

Wirtschaftlich war die Concorde nie ein Erfolg, und der Schock nach der Katastrophe sitzt immer noch tief. Doch auch 50 Jahre nach ihrem Jungfernflug bleibt die Faszination am Überschall – zahlreiche neue Ideen spriessen.

Gerade einmal 29 Minuten dauerte der Flug, aber er ging in die Luftfahrtgeschichte ein: Am kommenden Samstag, 2. März, ist es genau 50 Jahren her, dass das Überschallverkehrsflugzeug Concorde im französischen Toulouse zu seinem Jungfernflug startete. Acht Jahre später nahmen Air France und British Airways den Linienverkehr nach New York auf. Der elegante, schneeweisse Jet mit spitzer Nase hatte zahlreiche Fans, bis heute schwärmen frühere Passagiere von dem unvergleichbaren Flugerlebnis – dreieinhalb Stunden von Paris nach New York, nach Sonnenuntergang in Europa los, vor Sonnenuntergang in den USA.



Aber rein wirtschaftlich war die Concorde nie ein Erfolg: zu teuer, zu laut, immens hoher Kerosinverbrauch. Und dann kam im Juli 2000 die Katastrophe: Kurz nach dem Start vom Flughafen Paris verunglückte eine Concorde, alle 109 Insassen, darunter 97 Deutsche, sowie vier Menschen am Boden starben. Ursache des Unglücks war ein auf der Startbahn liegender Blechstreifen. Der Anfang vom Ende der «Königin der Lüfte». Hinzu kamen die Luftfahrtkrise nach dem 11. September 2001 und rasant steigende Wartungskosten. 2003 war Schluss mit der Concorde. Der legendäre Überschall-Jet ist seither nur noch in Museen zu bewundern.

Jeder soll sich Überschallflug leisten können

Die Faszination am Überschall, wenn die Fluggeschwindigkeit grösser ist als die Schallgeschwindigkeit in der Umgebung des Flugzeuges, aber blieb. Immer wieder wurden neue Ideen und Projekte entwickelt, aber marktreif umgesetzt bislang keines. Derzeit präsentiert sich unter anderem das US-Start-up Boom als ganz weit vorn. Es arbeitet an «Overture», einem Jet für bis zu 55 Fluggäste, der schneller und deutlich effizienter als die Concorde sein soll.

Anfang des Jahres sammelte das Unternehmen noch einmal rund 100 Millionen Dollar (knapp 100 Millionen Franken) von Investoren ein. «Die Ticketpreise sollen denen der heutigen Business Class ähneln, so dass der Horizont von Millionen von Reisenden erweitert werden kann», sagte Firmenchef Blake Scholl in einer Mitteilung. «Letztendlich ist unser Ziel, dass jeder sich Überschallflug leisten können soll.» Noch in diesem Jahr sollen Testflüge starten, es gebe auch schon Vorbestellungen von Fluglinien.



Auch die 2002 gegründete US-Firma Aerion entwickelt mit Unterstützung von Airbus einen Geschäftsflieger für bis zu zwölf Passagiere, der anderthalbfache Schallgeschwindigkeit erreichen soll. Auf seiner Webseite präsentiert das Unternehmen schon einmal stolz Dutzende mögliche Streckenverbindungen und die gesparte Zeit beim Flug. Wann der Jet abheben könnte, ist aber bislang noch nicht klar.

1'500 km/h schnell

Bei einer möglichen neuen Ära für den Überschall will auch die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitmischen. Gemeinsam mit dem US-Rüstungskonzern Lockheed Martin feilt sie an einem Konzept für einen Überschalljet – ohne Überschall-Knall. Denn das Problem bleibt: Durchbricht ein Flugzeug in der Luft die Schallmauer, gibt es einen sehr lauten Knall. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat deshalb auch bis auf Weiteres alle zivilen Überschallflüge über den USA untersagt.

Die Nasa will nun den Knall in ein «Plopp» verwandeln und hat bereits erste Tests für das «X-Plane» gestartet. Ein Prototyp soll bis Ende 2021 fertiggestellt sein. Der Jet soll in etwa 16 Kilometer Höhe mit rund 1'500 Kilometern pro Stunde fliegen – und anstelle eines lauten Knalls nur ein Geräusch erzeugen, das so laut ist wie das Zuschlagen einer Autotür. Für die Entwicklung erhält der Rüstungskonzern Lockheed Martin rund 247,5 Millionen Dollar (etwa 247,25 Millionen Franken). Ab 2022 will die Nasa bei Flügen über ausgewählten Regionen der USA weitere Daten sammeln.

«Wir sprechen über eine Zukunft, in der Menschen weniger Zeit mit dem Reisen und mehr Zeit an ihren Zielorten verbringen können – mit der Familie, bei der Arbeit oder beim Besuchen neuer Orte», sagte Nasa-Wissenschaftler Jonathan Rathsam. «Es ist ein Weg, die Welt zu schrumpfen und es ist aufregend, ein Teil dieser Zukunft zu sein.»

Bilder des Tages
Den Beweis, dass man sich mit einem amtlichen Zaun nicht unbedingt vor Alligatoren schützen kann, hat eine Frau bei einer Autofahrt in Florida im Bild eingefangen: Sekunden später hatte das Reptil das Hindernis überwunden und plumpste auf der anderen Seite herunter wie ein Stein.
Mit vollem Einsatz: Artem Luchin und Irina Samoilova aus Italien legen sich bei den Tango-Weltmeisterschaften in Buenos Aires mächtig ins Zeug.
Land unter im Parlament: In Port-Au-Prince, Haiti, tritt ein Abgeordneter über eine Wasserlache auf dem Parlamentsboden, die aufgrund eines undichtes Daches entstanden ist.
Ewiges Warten auf die Strassenreinigung: Müll stapelt sich am Strassenrand in der pakistanischen Stadt Karatschi.
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eingefangen: Sekunden später hatte das Reptil das Hindernis überwunden und plumpste auf der anderen Seite herunter wie ein Stein.<br/>Bild: Courtesy Christina Stewart/Screenshot Facebook wsvn.com</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=450&auto=format 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Die Mienen der Politiker sprechen indes eine andere Sprache.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Papst Franziskus und ein Mädchen bei einer Generalaudienz im Vatikan. Der Papst hatte das kranke Mädchen auf der Bühne tanzen und laufen lassen. Das Kind wandte sich dabei immer wieder dem Papst zu und Griff auch nach seinem Mikrofon. «Wir alle haben dieses schöne Mädchen gesehen, es ist schön, aber es ist auch arm – es ist nämlich Opfer einer Krankheit, und es weiss nicht, was es tut», sagte der Pontifex. Danach rief er das Publikum auf, für das Kind zu beten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nasses Ende für E-Scooter und Leihräder: Aus dem Wasser gefischte Velos, E-Tretroller und ein Einkaufswagen stehen aufgereiht am Ufer der Seine. Mitglieder des Pariser Kollektivs «Guppy» fischen die Vehikel regelmässig aus dem Fluss.<br/>Bild: Guppy/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rettung eines kleinen Meeresriesen: Helfer versuchen, einem jungen Pottwal zu helfen, nachdem er an der peruanischen Küste gestrandet war. Er wurde von einem Tierarzt behandelt und dann mit Hilfe von Rettungspersonal und Surfern wieder auf See gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Handwerk ist grosse Kunst: Auf dem Dach der City Gallery im neuseeländischen Wellington thront seit kurzem das Werk «Quasi» des Künstlers Ronnie van Hout.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Flucht. : Mitglieder des Zivilschutzes verfolgen im Ceuta einen Mann, der angeblich zwei Migranten aus Marokko an Bord eines Jetskis in die spanische Exklave bringen wollte.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach schweren Regenfällen in Indien ist es in der Stadt Shimla zu einem Erdrutsch unterhalb eines Gebäudes gekommen. Mit in die Tiefe gerissen wurden dabei ein Bus und ein Auto, die an einem darunter liegenden Haus hängen blieben. Im Zuge des Abgangs gab es offenbar keine Verletzten, insgesamt jedoch wurden bis Mitte August in den neun am stärksten betroffenen Bundesstaaten des Subkontinents bereits 1058 Opfer der Fluten gezählt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rauch über Gran Canaria: Das Satellitenbild aus dem europäischen Copernicus Emergency Programme zeigt die schweren Waldbrände auf der drittgrössten Kanareninsel. Tausende Hektar sind hier bereits zerstört – etwa 9&apos;000 Einwohner aus 50 Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen.<br/>Bild: Keystone/European Union Copernicus Sentinel</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Szene gesetzt: Eine gold-schimmernde Fliege hat es sich auf der Motorhaube eines schwarzen Autos bequem gemacht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ziel erreicht: Yeslie Aranda, venezolanischer Wanderer, der nach einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verlor, ist mit einer Aluminium-Prothese von seiner Heimat San Cristobal bis nach Ushuaia, dem südlichsten Punkt Südamerikas, gewandert – rund 9&apos;000 Kilometer weit.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ganz neu und schon ganz schön kaputt: Auf der Autobahn 4 bei Chemnitz, Deutschland, ist ein Autotransporter umgekippt und hat sich und seine Ladung quer über drei Fahrspuren gelegt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem Unwetter ist ein 1‘200 Tonnen schwerer Raupenkran in einem Windpark bei Flörsheim-Dalsheim (Deutschland) in die Knie gegangen. Der Gigant riss dabei einen weiteren Kran mit. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wurde zunächst auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. <br/>Bild: dpa/Polizeipräsidium Mainz</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausser Kontrolle: Der Waldbrand auf der Urlaubsinsel Gran Canaria ist außer Kontrolle geraten. Von Teneriffa sieht man den Brand auf der Nachbarinsel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abgedampft: Die Fahne des Iran weht auf dem Heck des Öltankers «Adrian Darya 1», der bis vor Kurzem noch «Grace 1» hiess. Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun&nbsp;ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wem’s gefällt: Ein Liebespaar liegt bei einer Tomatenschlacht im russischen St. Petersburg auf den zerdrückten Überresten der Wurfgeschosse.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/8aa1e979-3f1e-4a7a-8cd0-ae4e3b745cc4.jpeg?rect=0%2C73%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Sicherheit: Die beiden Otterbabys «Berta» und «Fibi» erholen sich in der Eulen- und Greifvogelstation in Haringsee, Österreich. Nachdem ihre Mutter und ein drittes Geschwisterchen von einem Auto erfasst wurden, werden die beiden Babys hier betreut.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/18/0484992e-30ea-4de7-bc59-346ffe1027dd.jpeg?rect=0%2C61%2C1300%2C730&w=450&auto=format 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Fischernetz liegt eine Robbe an einem Strand. Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.<br/>Bild: Giddens/PA Wire</p>" } ]
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