Federer: «Ich mache mir schon ein wenig Gedanken um die Nummer 1»

bam

24.3.2018

Roger Federer war noch in dieser Woche für den Laver Cup in Chicago unterwegs.
Keystone

Roger Federer greift am Samstagabend ins Turnier von Miami ein. Der Schweizer geniesst in Florida die Zeit mit der Familie und denkt auch übers Sammeln der Panini-Bilder nach.

Roger Federer geniesst Florida in vollen Zügen, nachdem er für den Laver Cup in Chicago unterwegs war. Mit dabei ist seine Familie. Mit einem seiner Söhne wird er am Strand gesichtet. «Am Dienstag habe ich hier in Key Biscayne trainiert. Am Mittwoch hatte ich nichts los, da waren wir am Strand und ein bisschen am Pool», beschreibt er seine Woche gegenüber «Blick». Er habe zudem viel geschlafen und sei nun bereit.

In Key Biscayne muss der Maestro in den Viertelfinal kommen, wenn er weiterhin die Nummer 1 bleiben will. Macht er sich darüber Gedanken? «Ein bisschen. Aber ich probiere einfach, die Spiele hier zu gewinnen. Ich glaube, es hilft schon, mich zu motivieren. Aber es ist nicht das Ende der Welt, wenn ich es nicht schaffe.»

Federer im Panini-Fieber?

Am Freitag sind die Panini-Bilder der WM 2018 in Russland erschienen. Auch Federer ist ein Fan und habe sie immer gesammelt. «Natürlich nicht mehr ganz so intensiv wie in der Schule damals, aber ich habe viele Leute in meinem Umfeld, die das immer noch machen. Es geht ja vor allem auch darum, dass man tauschen kann.» Ob er dieses Jahr ebenfalls sammeln wird, hängt von seinen Kindern ab: «Mal schauen, vielleicht mache ich es dieses Jahr mit den Kindern. Es sind sehr viele Bilder heutzutage, da sitzt man eine ganze Weile dran.»

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