Kyrgios empört: «Für diese Tat wäre ich 6 Jahre gesperrt worden»

bam

1.3.2018

Nick Kyrgios findet, dass diese Aktion hätte bestraft werden sollen.
Getty Images/Twitter

Nick Kyrgios beschwert sich auf Twitter, dass ein Racket-Wurf von Daria Gavrilova keine Strafe zur Folge hat. Zurecht?

Daria Gavrilova kassiert nach zwei Doppelfehlern ein Break und liegt somit im zweiten Satz 1:3 zurück. Klar, wird man bei einem solchen Punkteverlust wütend. Aber die Russin nervt sich dermassen, dass sie ihr Racket Richtung Schiedsrichter schiesst. Dabei trifft sie beinahe einen Balljungen! 

Gavrilova hat Glück und ihr Ausraster hat keine Folgen. Darüber empört sich nun ausgerechnet Nick Kyrgios. Der «Bad Boy» in der Tennisszene schreibt auf Twitter: «Für eine solche Aktion würde ich sechs Jahre gesperrt werden und wäre die Schlagzeile in den Zeitungen und im Fernsehen für einen Monat.» 

Eine gewisse Absicht kann man Gavrilova durchaus unterstellen, die ihre Emotionen in diesem Moment nicht im Griff hat. Sie gewinnt das Spiel in drei Sätzen und zieht in den Achtelfinal von Acapulco ein. 

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