Neuer Kindle Oasis schont die Augen

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20.6.2019

Den neuen Kindle Oasis gibt es ab 230 Euro.
Bild: PD

Kindle Oasis aufgebohrt, YouTube Kids könnte alle Kinderinhalte versammeln, Samsung Galaxy Fold parat für Marktstart, Grossbritannien verschiebt Alterskontrollen für Porno-Websites erneut. Dies und mehr in den Digital-News des Tages.

Amazon: Der neue Kindle Oasis bietet die Möglichkeit, die Farbtemperatur ans Umgebungslicht anzupassen. Das schont die Augen beim Lesen. Ansonsten hat sich beim Edel-E-Book-Reader wenig getan. Er hat nach wie vor ein 7-Zoll-Display und ist nach IPX8 wassergeschützt. Ein Bad im Salzwasser ist also weiterhin nicht ratsam. Das elektronische Lesegerät ist ab 230 Euro zu haben. 

Apple spannt mit Best Buy zusammen

Apple lässt Kunden ihre Geräte nun auch offiziell bei Best Buy reparieren. Der iPhone-Hersteller ist bekanntlich sehr darauf bedacht, dass nur authoritisierte Partner die Geräte in die Finger kriegen.  

Galaxy Fold parat

Wie Kim Seong-cheol, Vice President Samsung Display, «Korea Herald» sagte, sei das Galaxy Fold nun bereit für den Marktstart. Dieser war für Mai geplant, er wurde allerdings wegen technischer Probleme verschoben. Wann das erste faltbare Smartphone der Südkoreaner auf den Markt kommen soll, sagte der Samsung-Manager allerdings nicht. Diese Woche verschob übrigens Huawei den Start seines faltbaren Smartphones Mate X.

Alte Bilder auf gebrauchten Kameras

Google: Besitzer haben einer Nest Cam Indoor haben unter Umständen Zugriff auf Fotos von Vorbesitzern, schreibt thewirecutter.com.

YouTube Kids als alleiniger Kinderkanal

YouTube könnte sämtliche Kinderinhalte in YouTube Kids anbieten, und zwar nur noch in dieser App. Das ist auf wsj.com zu lesen. Hintergrund ist, dass Googles Videoportal immer wieder wegen mangelhaften Jugendschutzes in der Kritik steht. 

Kano PC 

Kano PC: Microsoft und Kano lancieren einen 300-Franken-PC, Marke Eigenbau. Er ist vor allem für Schüler gedacht. 

Überflüssige Benachrichtigungen

Wegen eines technischen Fehlers erhalten manchen Nutzer von Twitter Benachrichtigungen, wenn ihnen jemand nicht mehr folgt. Hinzu kommt: In der Push-Meldung hiess es, jemand sei dem jeweiligen User wieder gefolgt. Der Microblogging-Dienst arbeitet laut vice.com an einer Lösung des Problems.

Porno-Kontrollen verschoben

Porn Block: Grossbritannien verschiebt die Einführung einer Alterskontrolle für Erotikwebsites erneut. Das dürfte heute bekanntgegeben werden, wie sky.com berichtet. Grund ist vor allem, dass man Erpressungen befürchtet, wenn jemand an die entsprechenden Daten gelangt. 

Apple denkt über Teil-Exit aus China nach

Apple denkt offenbar darüber nach, wie 15 bis 30 Prozent seiner Produkte in Südostasien oder Mexiko produziert werden könnten, schreibt nikkei.com. Hintergrund ist der Streit zwischen China und den USA.

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