USAMordanklage: Sohn von Regisseur Reiner weist Schuld zurück
SDA
23.2.2026 - 19:06
ARCHIV - Nick Reiner kommt zur Premiere von «Spinal Tap II: The End Continues» im Egyptian Theatre Hollywood. Foto: Richard Shotwell/Invision/AP/dpa/Archivbild
Keystone
Nach dem gewaltsamen Tod von «Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner und seiner Ehefrau Michele hat der wegen Mordes angeklagte Sohn des Paares vor Gericht auf «nicht schuldig» plädiert, wie US-Medien berichteten. Der 32-Jährige war am Montag zur Anklageverlesung in Los Angeles im Gericht in einem braunen Overall erschienen. Ihm steht eine Pflichtverteidigerin zur Seite. Der nächste Gerichtstermin wurde für Ende April angesetzt.
Keystone-SDA
23.02.2026, 19:06
24.02.2026, 08:50
SDA
Gewalttat kurz vor Weihnachten
Die Staatsanwaltschaft hatte den 32-Jährigen Mitte Dezember wegen zweifachen Mordes angeklagt. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haft, möglicherweise sogar die Todesstrafe. Nick Reiner war in Los Angeles festgenommen worden, rund sechs Stunden nachdem die Polizei seine getöteten Eltern in deren Haus im Stadtteil Brentwood entdeckt hatte. Sie waren an Stichverletzungen gestorben.
Der Sohn soll zuletzt in einem Gästehaus auf dem Grundstück seiner Eltern gelebt haben, berichtete die «Los Angeles Times» unter Berufung auf Freunde der Familie. Nick Reiner hatte in der Vergangenheit immer wieder öffentlich über seinen Kampf mit einer Drogensucht und über psychische Probleme gesprochen.
Rob Reiner, Regisseur von Filmhits wie «Harry und Sally», «Misery» und «Eine Frage der Ehre», war 78 Jahre alt. Seine Frau Michele (70) arbeite als Fotografin und Filmproduzentin. Das seit 1989 verheiratete Paar hatte drei gemeinsame Kinder: Jake, Nick und Romy. Zudem adoptierte der Regisseur die Tochter seiner ersten Ehefrau Penny Marshall.
Freundin am Grossglockner erfroren – Alpinist vor Gericht
Gut ein Jahr nach dem Tod einer 33-jährigen Frau auf dem Berg in Österreich steht ihr Freund vor Gericht. Der heute 37-jährige Mann muss sich am Donnerstag vor dem Landesgericht Innsbruck wegen des Vorwurfs der grob fahrlässigen Tötung verantworten.
19.02.2026
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Freundin am Grossglockner erfroren – Alpinist vor Gericht
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung