Nicole Berchtold: «Ich tanze oft in der Küche mit meinen Buben»

Von Bruno Bötschi

12.12.2020

Nicole Berchtold
Moderatorin Glanz & Gloria
2018

Copyright: SRF/Oscar Alessio
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«Ich bin ein Harmoniemensch»: Nicole Berchtold.
Bild: SRF/Oscar Alessio

Welchen Gegenstand brauchen Sie am Wochenende am meisten? Bei welchem Song lassen Sie alles stehen und stürmen die Tanzfläche? Heute stellen wir unsere Fragen Fernsehmoderatorin Nicole Berchtold.

Jeden Samstag stellt «blue News» einem bekannten Menschen aus Kultur, Sport, Wirtschaft und Politik 22 Fragen, um zu erfahren, was sie oder er am Wochenende tut oder lässt – und was der schönste Moment in den vergangenen sieben Tagen war.

Heutiger Gast ist Nicole Berchtold, Moderatorin der People-Sendung «Glanz & Gloria» von Schweizer Fernsehen SRF, die ab kommendem Montag, 14. Dezember, neu «G&G – Gesichter und Geschichten» heisst.

1. Frau Berchtold, was bedeutet Wochenende für Sie – in einem Wort?

Familienzeit.

2. Was war der schönste Moment in der vergangenen Woche?

Die Pilotsendung zu «Gesichter und Geschichten»: Ich konnte im neuen Studio stehen und habe einen kleinen Vorgeschmack auf die neue Sendung bekommen, das wird super.

3. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit?

Nein, ich bin ein Harmoniemensch und finde darum das demokratische Politsystem in unserem Land genau richtig.

4. Was steht jeden Samstag auf Ihrem Einkaufszettel?

Zopf.

5. Bei welcher Modedesignerin, bei welchem Modedesigner lassen Sie Ihr Geld?

Da gibt es keine Konkreten. Ich kann mich für Teile von Zara ebenso begeistern wie für Chanel.

6. Mit wem würden Sie gern einmal zu Abend essen? Die Person darf auch bereits tot sein.

Eigentlich möchte ich mich gern mal ausführlich mit Franz Hohler unterhalten, das stelle ich mir sehr inspirierend vor. Mich würde aber auch ein Plauderstündchen mit Reeto von Gunten, Moderator bei SRF3, sehr freuen. Er ist ein sehr kreativer Kopf, mir gefällt sein unkonventioneller Moderationsstil.



7. Wer ist der beste James-Bond-Darsteller? Und warum?

Sir Sean Connery. Der Erste, der Beste, der Einzige.

8. Welche TV-Serie schauen Sie gerade?

Gerade habe ich «Casa de Papel» nachgeschaut, als nächstes steht «The Queens of Gambit» auf meiner Liste.

9. Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht?

Das ist schon länger her. Das war am Openair Gampel, Stefanie Heinzmann.

10. Bei welchem Song lassen Sie sofort alles stehen und liegen und stürmen die Tanzfläche?

Da gibt es viele. Ich tanze oft zu Hause in der Küche mit meinen beiden Buben. Das ist immer lustig.

11. Wie lange bleiben Sie am Sonntag im Bett, nachdem Sie aufgewacht sind?

Zwischen Aufwachen und Aufstehen bleibt da nicht viel Zeit. Um 7 Uhr startet der Tag.

12. Frühstück im Bett – ja oder nein?

Sehr gern, aber dieser Wunsch passt gerade nicht so mit der familiären Realität überein (lacht).

13. Wann sind Sie zuletzt in ein Gotteshaus gegangen?

Als Kind jeden Sonntag, heute eher selten. Ich kann mich gerade nicht an das letzte Mal erinnern.

14. Welchen Gegenstand brauchen Sie am Wochenende am meisten?

Meine Kaffeetasse.



15. Gibt es ein Ritual, das Sie jeden Sonntag pflegen?

Gemeinsam mit der Familie frühstücken und dann etwas unternehmen. Wir sind sehr aktiv und haben immer viele Pläne. Abends gehört sicher immer ein feines Znacht auf den Tisch.

16. Freiburger Fondue Moitié-Moitié oder Tessiner Risotto?

Ui, ganz schwierig … Tessiner Risotto.

17. Das beste Fortbewegungsmittel, das Sie je besessen haben?

Hmm ... mein Velo.

18. Locarno oder Lugano?

Locarno.

19. Wenn Sie das Wort Romandie hören: An was denken Sie?

An gute Freunde, einen feinen Tropfen Wein, schöne Landschaften.

20. Was tun Sie am Wochenende zu wenig?

Füsse hochlagern und einfach mal die Seele baumeln lassen.

21. Welches hartnäckige Gerücht über Sie ist schlichtweg nicht wahr?

Gibt es da eins?

22. Ihr Lieblingswitz?

Warum geht ein Kamel durch die Wüste? Weil es auf die andere Seite will!

Nicole Berchtold füllte den Fragebogen schriftlich aus.

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