«Diese Leute sollen aus dem Fussball verschwinden»

12.6.2019 - 09:52, Von Silvana Guanziroli

GC-Spieler stehen vor GC-Hooligans nach dem Abbruch eines Spiels zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zürich. Die Fussballchaoten zwangen die Spieler ihre Trikots abzugeben.
Keystone

Urs Hofmann, seit April auch Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz (KKJPD), zeigt sich in der «Bluewin»-Rubrik «Jetzt mal ehrlich» masslos verärgert über die neue Gewaltwelle in den Fussballstadien. Hat er Hoffnung?

Von seinem Büro blickt er auf den Weg, der zum Fussballstadion des FC Aarau führt. Ziehen die Fans zum Brügglifeld, schaut er gern dabei zu – Urs Hofmann ist eingefleischter Aarau-Fan, klar, dass er dem verpassten Aufstieg immer noch nachtrauert. Überhaupt liegt ihm die Leidenschaft zum runden Leder im Blut: Hofmanns Grossvater war Klubpräsident des FC Aarau.

Aber: Die jüngsten Gewaltexzesse im Fussball ärgern den Polizeivorsteher masslos. Erst recht in seiner neuen Funktion als KKJPD-Präsident.


Herr Hofmann, kaum sind Sie im Amt, müssen Sie sich gegen Kritik wehren. Ständeräte kritisierten die Kantone bezüglich des Hooligan-Problems, es würde zu wenig unternommen. Was sagen Sie dazu?

Es ist einfach, diese Kritik zu äussern, wenn man keine Verantwortung trägt. Das ist meine erste Antwort darauf. Was ich aber auch sagen muss: Es gibt grosse Unterschiede in den Kantonen, wenn es um die Bekämpfung von Hooliganismus geht. Gewisse Empfehlungen der KKJPD wurden bis heute nicht umgesetzt. Die Gründe sind unterschiedlich. Teilweise auch, weil es schwierig war, mit den Klubs nachhaltige Lösungen zu finden. Diese Mängel wollen wir jetzt genauer anschauen. Aktuell startet eine Evaluation, weil wir ganz genau wissen wollen, wo die Probleme liegen und wie man sie beheben kann. Dennoch bin ich überzeugt, dass es nicht am Hooligan-Konkordat an sich liegt. Die dadurch ermöglichten Massnahmen sind richtig, umfassend und würden einen guten Schutz bieten. Aber man muss sie eben auch anwenden. 

Die Kritik aus Bern weise ich nicht einfach zurück. Die Forderung, dass der Bund eingreifen müsse allerdings schon. Wie soll das gehen? Steht künftig die Armee im Fussballstadion? Das ist doch unrealistisch.

Die Evaluation startet erst jetzt. Können Sie dennoch schon sagen, welche Mängel Sie meinen?

Wir haben festgestellt, dass Stadion- und Rayonverbote, aber auch Meldeauflagen nur sehr zögerlich ausgesprochen werden. Auch bei den Eingangskontrollen in die Stadien sehen wir deutliche Unterschiede. Aber wie will man wissen, dass eine Person nicht rein darf, wenn man sie nicht kontrolliert? Hier müssen wir die Klubs in die Pflicht nehmen. Sie sind die Hausherren in den Stadien. Sie müssen Verbote sofort durchsetzen und nicht monatelang warten, bis ein komplexeres rechtsstaatliches Verfahren zum Abschluss kommt.  

Lässt sich sagen, wann die Ergebnisse der Evaluation vorliegen?

Wir gehen davon aus, dass der Bericht Anfang des nächsten Jahres vorliegt und dann in die Vernehmlassung geschickt werden kann.

Die Meldeauflage ist ja ein spezieller Punkt im Konkordat. Wie funktioniert diese genau?

Meldeauflagen sind eine sinnvolle Massnahme. Sie funktioniert so: Wenn jemand einschlägig vorbestraft ist und bereits ein Stadion- und Rayonverbot ausgesprochen wurde, dann muss er sich bei einem Auswärtsspiel seines Klubs in seiner Wohngemeinde auf dem Polizeiposten melden. So wird sichergestellt, dass er nicht zum Spiel mitreisen kann.

Wie oft wurde diese Meldepflicht schon angewendet?

Sehr wenig. Die Frage ist offen, warum diese Massnahme nicht häufiger angewendet wird. Sind die Anforderungen zu hoch? Will man es nicht, weil es zu aufwendig und kompliziert ist? Diesen Fragen gehen wir nun nach.

Die neueste Gewaltwelle ist eng mit dem Abstieg von GC verbunden. Was dachten Sie, als Sie die Bilder vom Spielabbruch in Luzern sahen?

Dass es in einem Fussballstadion zu Erpressung und Nötigung kommen kann, das ist für mich der Anfang vom Ende. Lässt man sich erpressen, dann kommt das einer Kapitulation gleich. Für mich war das wirklich ein Tiefpunkt. Diese Eskalation zeigt, dass im Fanumfeld von GC schon seit Längerem einiges im Argen liegt. Diese Fanumgebung und die Entwicklung dort sind in keiner Art und Weise akzeptabel.

Besonders gefährlich wird es, wenn das Gefühl aufkommt, gewalttätige Fangruppen gehörten quasi zum Fussball. Dabei ist Gewalt letztlich eine Perversion des Sportes. Fussball und andere Sportarten sind gerade auch dafür da, gewisse Aggressionen ohne Gewalt abzubauen und auch heftige Emotionen friedlich auszuleben. Wer das nicht versteht, ist im Sport am falschen Ort. Für mich gilt ganz klar: Bei Gewalt im Sport gibt es keine Toleranz.

«Die SBB arbeiten an einer Lösung des Poblems. In neuen Zügen sollen die Lokführer die Möglichkeit haben, das Signal der Notbremsung zu übersteuern.»

 
Urs Hofmann, Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz (KKJPD)

Sie haben es andeutet: In einigen Kantonen werden die Massnahmen nicht richtig umgesetzt. Können Sie hier ein Beispiel nennen?

Nein, da werde ich mich hüten, Namen zu nennen. Es bringt auch nichts, unter den Kantonen Schuldzuweisungen zu machen. Was ich aber sagen kann, es gibt Kantone, die haben das Hooliganproblem höher auf der Agenda als andere. Vor allem beim Zusammenspiel mit den Klubs, was für mich ein wesentlicher Punkt ist. Wir müssen wissen, was in den Stadien passiert, wer dort registriert wird, wie schnell die Klubs das der Polizei melden. Wir stellen leider fest, dass die Klubs zuweilen Bedenken haben, als «Anschwärzer» dazustehen. Das Vertrauensverhältnis zwischen der Klubleitung und den Behörden ist nicht überall optimal.

Aber nicht nur in den Stadien ist es gefährlich, auch ausserhalb kommt es zu Gewaltanwendungen. Dazu gehört auch das Ziehen der Notbremse in den Fanzügen und die anschliessenden Schlägereien neben den Schienen.

Dagegen soll nun vorgegangen werden. Die SBB arbeiten an einer Lösung des Problems. In neuen Zügen sollen die Lokführer die Möglichkeit haben, das Signal der Notbremsung zu übersteuern und die Fahrt fortzusetzen. Das birgt natürlich auch ein gewisses Risiko, wenn es wirklich zu einem Notfall kommt. Für die Polizei ist es bei Notbremsungen natürlich offenkundig schwierig, rechtzeitig zu intervenieren. Es ist ja nicht möglich, auf der ganzen Bahnstrecke Polizisten einzusetzen.

Warum kommt es jetzt wieder zu dieser Gewaltentwicklung. Was denken Sie, woran es liegt?

Ich habe noch immer die die Hoffnung, dass das jetzt nicht der Auftakt zu etwas Schlimmerem war. Ich hoffe sehr, dass die Gewaltausbrüche gegen Ende der letzten Saison direkt mit der sportlich schwierigen Situation des Grasshopper Clubs zusammenhingen. Ansonsten sehe ich keinen konkreten Grund, weshalb jetzt im Jahr 2019 das Hooligan-Problem wieder zunehmen sollte. Generell gibt es jedoch immer wieder solche Wellenbewegungen, das war auch bei der Jugendgewalt so. Vor ein paar Jahren hatten wir eine deutliche Häufung, heute ist es kaum mehr ein Thema. Und es gibt auch positive Ereignisse. Der verlorene Match gegen den FC Xamax vom 2. Juni hat bei vielen Aarau-Fans grossen Frust ausgelöst. Doch es blieb alles ruhig. Es gab keine Gewalt, niemand ist auf den Platz gestürmt. Ich muss hier den Fans ein ganz grosses Kompliment aussprechen.

Die Gewalteinwirkung ist beim Zusammentreffen der Fussballchaoten ist enorm. Diese Aufnahmen zeigen Ausschreitungen zwischen Anhängern des FC Basel und GC am Cupfinal im Mai 2013 in Bern.

Was immer wieder für viel Aufregung sorgt, ist das Alkoholverbot bei Risikospielen. Was sagen Sie dazu?

Dieser Punkt ist in der Tat strittig. Und auch ich bin mir nicht schlüssig. Es gibt sicherlich Hochrisikospiele, die ohne ein rigoroses Durchgreifen, wozu auch ein Alkoholverbot gehören kann, kaum noch ausgetragen werden könnten. Doch wenn man sieht, dass viele Fussballfans schon vor dem Match auf dem Weg ins Stadion ihr Sixpack dabeihaben, dann fragt man sich schon, was das Verbot bringt.

Zudem hat die Polizei den Eindruck, dass schwere Gewalt nicht vorab mit Alkohol, sondern auch mit anderen Substanzen zu tun hat. In diesem Zusammenhang wird immer wieder Kokain genannt, eine Substanz, die ja bekanntlich aufputscht. Deshalb glaube auch ich nicht, dass man mit einem generellen Alkoholverbot das Hooliganproblem lösen kann.

Ein Mittel, das immer wieder gefordert wird, sind Polizisten im Stadion. Wie stehen Sie dazu?

Wenn ein Spiel nur mit einer massiven Polizeipräsenz im Stadion angepfiffen werden kann, darf es eigentlich in dieser Form gar nicht durchgeführt werden. Es ist nicht die primäre Aufgabe des Staates, auf privatem Grund, also im Stadion, die Hauptverantwortung für die Sicherheit zu übernehmen.

Auch müssen wir aufpassen, dass es nicht zu einem bewussten Katz-und-Maus-Spiel zwischen Hooligans und der Polizei kommt. Es gibt Hooligans, die gezielt die Auseinandersetzung mit der Polizei suchen. Wenn ein solches Gewaltpotenzial dazu führt, dass die Polizei von Anfang an ein Spiel schützen muss, spielt man diesen Personen letztlich in die Hände. In einem solchen Fall gibt es für mich nur die Spielabsage, die Durchführung als Geisterspiel oder einen geschlossenen Gästesektor.

Selbstverständlich muss aber die Polizei intervenieren, wenn es unerwartet während eines Spiels zu Gewaltausschreitungen kommt und es um den Schutz von Leib und Leben geht

Wo sehen Sie die Gründe für die dritte Spielzeit – wer sind diese Hooligans?

Es ist tatsächlich so, dass sie nur schwer zu verorten sind. Sie kommen aus allen sozialen Schichten. Es gibt einerseits die stark emotional aufgeladenen Fans, die an sich nicht eine gewalttätige Auseinandersetzung suchen, aber vom Schlägerumfeld missbraucht werden und mitlaufen. Dann gibt es auch einen gewissen politisch motivierten Gewaltextremismus und schliesslich jene, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur gewalttätige Auseinandersetzungen suchen. Oft sind sie die ganze Woche angepasst und lassen dann am Wochenende die Sau raus.

Und jetzt richtet sich diese Gewalt auch gegen Schwächere. FC-Schaffhausen-Fans haben in Winterthur auf der Schützenwiese ein Plakat gezeigt, das zu Gewalt gegen Frauen aufruft.

Das ist völlig daneben und kriminell. Da fehlen mir wirklich fast die Worte. Ich frage mich, wie man nur auf die Idee kommen kann, ein solches Plakat überhaupt schon nur zu entwerfen.

Kann man benennen, wie viel der Kampf gegen den Hooliganismus in der Schweiz kostet?

Ja, hier kann ich ihnen auf die letzte Erhebung verweisen, die im Jahr 2014 gemacht wurde. Die Polizeikorps in der Schweiz leisteten für die Super-League-Spiele rund 135'000 Einsatzstunden, was mit Kosten von total rund 15 Millionen Franken verbunden war. In dieser Zahl sind die unteren Ligen nicht eingerechnet, auch nicht die Eishockeyspiele und die privaten Sicherheitskosten. Die Polizei macht also schon sehr viel zum Schutz rund um den Fussball. Zusätzliche Massnahmen würden diese Kosten noch deutlich nach oben steigen lassen.

Ich glaube nicht, dass die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bereit wären, für Polizeieinsätze bei Fussballspielen noch erheblich mehr Aufwendungen in Kauf zu nehmen, selbst wenn die Klubs einen Teil der Kosten übernehmen müssten. Und auch dann wären verschiedene Polizeikorps bei einem erheblich erhöhten Personaleinsatz kaum noch in der Lage, die übrigen Grundaufgaben der Polizei umfassend zu erledigen.

Sie haben in der Vergangenheit direkt die Krawallmacher angesprochen, die Lage hat sich danach in Aarau beruhigt. Sie hatten offenbar Erfolg mit Ihren klaren Worten. Braucht es mehr Leute, die Tacheles sprechen?

Der FC Aarau spielt leider seit einigen Jahren in der Challenge-League. Da ist natürlich eine Beruhigung quasi von alleine eingetreten. Da ich viel auf dem Brügglifeld bin, kommt es aber durchaus zu direkten Begegnungen mit den Fanklubs. Da sag ich dann schon mal deutlich, was ich von Gewalt im Sport halte. Krawallmacher müssen auch begreifen, dass es Sanktionen gibt und die Polizei sich nicht auf der Nase herumtanzen lässt. Wir sollten möglichst alle eine klare Reaktion zeigen. Ich appelliere deshalb auch an alle Fans: Gewalttätige Hooligans müssen ausgepfiffen werden! Die Mehrzahl der Stadionbesucher will ein schönes Fussballfest erleben und sich das Spiel nicht von Hooligans verderben lassen. Das sollte man ihnen auch zeigen.

Sie beschäftigen sich ja jetzt schon lange mit diesem Thema. Sind sie es nicht leid, dass es immer wieder Unbelehrbare gibt?

Doch, diese Hooligans regen mich masslos auf. Auch deshalb, weil ich selber ein emotionaler Fussballfan bin. Ich begreife, dass eine Niederlage enttäuschen kann. Doch Gewalt hat hier keinen Platz. Diese Leute sollen aus dem Fussball verschwinden. 

Gehen sie davon aus, dass es nächste Saison weiter geht?

Das wäre Kaffeesatzlesen. Ich erwarte, dass es in der neuen Saison nicht so weitergeht, wie die vergangene geendet hat. Letztlich tragen wir alle, Staat und Klubs, Mitverantwortung – und wir müssen alle gemeinsam klipp und klar zum Ausdruck bringen: Gewalt hat im Sport nichts zu suchen.

Bilder des Tages
Hündchen Teddi nascht Erdbeeren auf einem niedersächsischen Feld in Deutschland. Derzeit läuft die Erdbeerernte in der Region auf Hochtouren auf Hochtouren. Foto: 
Eisbärin Hertha spielt in ihrem Gehege im Berliner Tierpark. Es ist der erste Sommer des rund sechs Monate alte Jungtiers.
Die US-Amerikanerin Amanda Knox hat bei einem emotionalen Auftritt in Italien ihre Version des Mordes an einer britischen Austauschstudentin vor zwölf Jahren verteidigt.
Auf der deutschen Autobahn A4 in Thüringen bremsten Bundeswehrsoldaten mit ihrem Lkw einen führerlosen Sattelzug aus und verhinderten so noch Schlimmeres. Der Lenker des Sattelzugs war leblos in seiner Kabine zusammengesackt. Ein Notarzt konnte später nur noch seinen Tod feststellen.
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Und eines kann man bereits beim Betrachten dieses Bildausschnitts festhalten: Es gibt frappierende Ähnlichkeiten bei den Damen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/6244a57b-ebfd-4884-ac7e-890727632fed.jpeg?rect=0%2C22%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Königliche Tierchen: Prinz Charles und seine Frau Camilla sind auch mit ihren Gesichtsmasken beim «Elephant Family Animal Ball» im Clarence House in London durchaus zu erkennen. Die Veranstaltung widmet sich dem bedrohten Asiatischen Elefanten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/f4219ba6-cc6c-4b67-9d98-26e7604c0cab.jpeg?rect=0%2C105%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mann gegen Stier: Matador Lopez Chaves tritt gegen einem Kampfstier in der Stierkampfarena im spanischen Las Ventas beim San Isidro Festival 2019 an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/14/68e9bcf2-bd42-4b7a-8835-4827394c6739.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Flammen: Der Tanker «Front Altair» der norwegischen Reederei Frontline steht in der Strasse von Hormus in Flammen. Der Konzern meldete eine Explosion und einen Brand an Bord. Die Hintergründe sind unklar, der Vorfall hat aber die Spannungen zwischen dem Iran und seinen arabischen Erzrivalen weiter erhöht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/b2790004-d255-4e3d-af3f-62fa8ad09e7c.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der schwere Wirbelsturm «Vayu» hat in der indischen Küstenregion Gujarat Geschwindigkeiten von 160 Stundenkilometer erreicht und für beträchtliches Chaos gesorgt. Unter anderem mussten Zehntausende Personen evakuiert werden. Dieser Mann hat Glück im Unglück, nachdem sein Boot im Sturm untergegangen ist: Er wird von rettenden Händen ans Ufer gezogen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/1b8a936e-65a2-4c74-8f68-4e63d02e7347.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da sieht man tatsächlich den Fussüberweg vor lauter Streifen nicht mehr: Passanten überqueren eine Kreuzung in Tokio.&nbsp;<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/fb9e54c1-6229-4998-b313-d8b7634ebd99.jpeg?rect=0%2C137%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Feuersbrunst: Flammen schlagen aus einem Gebäudekomplex in der deutschen Stadt Mönchengladbach. Das Feuer war in einem Areal ausgebrochen, in dem eine Schreinerei sowie weitere Betriebe untergebracht sind.&nbsp;<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/d4cebe56-15b4-4e3f-bbbd-08b52dfcab2e.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Furcht vor Ebola:&nbsp;Am Grenzübergang Kasindi zwischen dem Kongo und Uganda wird die Körpertemperatur von Passanten gemessen. Nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankungen ins benachbarte Uganda war am Tag zuvor ein fünfjähriger Junge gestorben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/13/7a25011f-574f-432c-808f-c234cc33b7f6.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie moderne Kunst mutet diese Luftaufnahme des Salzsees im chinesischen Yuncheng an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/adb2564e-e747-4edd-83e3-1c2fcaa02e87.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hagelkörner so gross wie Golfbälle – manche berichtete sogar von Körnern in Tennisballgrösse – sind bei einem Gewitter über Bayern niedergegangen und haben teils schwere Schäden verursacht. In Germering wurden dabei grosse Löcher in die Verkleidung dieses Wohnhauses gerissen. Angeblich wurden drei Personen in der Gegend verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/69af4687-5265-4acd-8212-4e0cad64280c.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eruptiv: Der Vulkan Sinabung im Norden der indonesischen Insel Sumatra spuckt Vulkanasche bis zu 7&apos;000 Meter in die Luft.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/be0baf54-8969-428d-9fb7-7b6a36518834.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nackt in der Kneipe: Im «Coach And Horses» in London hat das erste gemeinsame nudistischen «Singalong» in einem britischen Pub stattgefunden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/e8868f40-b0e3-418a-8072-2ffa11c49705.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Unglücksschiff taucht auf: Fast zwei Wochen nach dem tödlichen Schiffsunglück auf der Donau in Budapest hat die ungarische Polizei mit der Bergung des Wracks begonnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/34a980d3-7121-4c7e-be24-135692eaed8e.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Not macht erfinderisch: Die Krisensituation in Venezuela erfordert manchmal ungewöhnliche Wege. Aus alt mach neu – so lautet das Prinzip vieler Venezolaner. Kaputte Gegenstände werden recycelt, um Kosten zu sparen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/11/f59aaafa-59b0-4820-a717-537e35be7a22.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier endete die Fahrt in die Ferien: Ein zerstörtes Wohnmobil steht nach der Kollision mit dem Allgäu-Express am Bahnübergang Steinach beim bayerischen Oberstdorf. Beim Zusammenstoss wurde eine Person leicht verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/d39a716c-b909-4f1a-bba5-33c5f905016b.jpeg?rect=0%2C124%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nackte Radfahrer fahren beim «World Naked Bike Ride» durch Mexico City.<br/>Bild: Christian Palma/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/4dd50f9e-6a98-493e-a5c6-b6cd670593cf.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Heissluftballons fliegen über die Themse und die Innenstadt von London. An der Regatta nehmen jedes Jahr bis zu fünfzig Ballons teil.<br/>Bild: David Mirzoeff/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/f44b6ff0-fcb7-4f60-93c6-3af140f50c87.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein etwas unhandliches Fortbewegungsmittel: Beim «Bettrennen»&nbsp;im englischen Knaresborough durchqueren die Teilnehmer mit ihren Betten unter anderem einen Fluss. Das Rennen findet seit 1966 immer im Juni statt.<br/>Bild: Danny Lawson/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/9/4d6227ea-7480-4fba-a559-8d17ede5437a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Sonnenaufgang lassen Brieftaubenzüchter in Tschechien ihre Tiere zu einem Rennen starten.<br/>Bild: Slavomír Kubeš/CTK</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/663dd258-7ae5-4e4e-a668-54788346a063.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Beinahe-Zusammenstoss eines russischen mit einem amerikanischen Kriegsschiff im Pazifik. Der russische Zerstörer «Admiral Winogradow» (l.) kam bis auf etwa 15 bis 30 Meter an die «USS Chancellorsville» heran.<br/>Bild: Christopher J Krucke/US</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/8/09d50fbb-82dd-4c4e-9b00-68fb659e41e6.jpeg?rect=0%2C30%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Summ, summ, summ: Eine Biene ist auf einer Wiese mit blühendem Klatschmohn unterwegs.<br/>Bild: Thomas Warnack</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/63b9bdf9-bc47-476b-a741-7163e3be09d9.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Vereinigten Arabischen Emirate haben beim UNO-Sicherheitsrat Bilder von den vor rund zwei Monaten durch Sabotageakte beschädigten vier Tankschiffen vor Fudschaira übermittelt, die nun veröffentlicht wurden. Im Bild sieht man ein gewaltiges Loch im Rumpf des Tankers «A. Michel», das vermutlich durch eine Haftmine entstand.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/076889f5-2270-4a26-8514-e5d878f4b67c.jpeg?rect=0%2C0%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die grossen Risiken in der Küche für Kinder: Im Berliner Virchow Klinikum können sich Erwachsene nun ganz klein fühlen und in einer überdimensionalen Küche die hier lauernden Gefahren aus der Kinderperspektive wahrnehmen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/47f65784-ec2b-4223-93f4-a60a6e4d3ab1.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gefährlicher Protest: Der Pullover eines jungen Demonstranten brennt, nachdem er bei einem Schülerprotest für bessere Bildungsbedingungen in Chile mit einem Molotow-Cocktail beworfen wurde.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/5a0617e9-db50-4ca2-afcb-863d2b835e58.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Trikolore über Quartett: Melania Trump, Donald Trump, Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte betrachten nach der Zeremonie zum 75. Jahrestag des D-Day auf dem US-Militärfiedhof Colleville-sur-Mer einen Kunstflug der Patrouille de France.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/7/8817de95-1f53-4d9d-9999-3b19ef97a4e1.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der Kurve: Auf dem Jinjiang-Fluss in Ostchina messen sich Ruderer bei einem Drachenbootrennen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/020f1f95-aa4a-4445-8c0d-1c16c0dd1932.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Kundin eines britischen Supermarktes staunte nicht schlecht, als sie ihr Päckchen mit frischen Himbeeren genauer inspizierte: Ein Gekko hatte es sich in der Plastikschale gemütlich eingerichtet. Wie das Tier genau hier hinkam, konnte nicht ermittelt werden. Laut der Supermarktkette Sainsbury&apos;s gibt es eigentlich aber verschiedene Abläufe, die solche Überraschungen verhindern sollen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/92b6153c-8dfa-4e7d-abff-b73b036deec0.jpeg?rect=0%2C125%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es war ein Tornado: Eine Windhose hat im deutschen &nbsp;Bocholt Autos durch die Luft gewirbelt und etliche Häuser beschädigt sowie Bäume entwurzelt. Foto: Stadt Bocholt<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/d042403d-6c98-401d-a4a6-40270385f78d.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eignungstest: Im chinesischen Hohot spurtet ein neurekrutierter Feuerwehrmann während einer Übung durch ein brennendes Hindernis.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/a74e5214-ad8a-4b14-8c10-a1ac3a2b4995.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus der Vogelperspektive: Muslime in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi beten in der Jama Masjid Moschee anlässlich des Ramadan-Festes. Das Fest findet im Anschluss an den islamischen Fastenmonat statt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/6/e5880580-4092-4c63-9bb2-4ab42242c44a.jpeg?rect=0%2C36%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nachdem der Mississippi im US-Bundesstaat Missouri über die Ufer getreten ist, darf man sich mancherorts fast wie auf einer einsamen Insel fühlen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/0b755a0c-e487-43ab-b203-1cc07ed9c3ec.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Clearwater, Florida, vernahm eine Frau nachts laute Geräusche in ihrem Haus. Als sie nachsah, erlebte sie den Schreck ihres Lebens: Ein rund drei Meter langer Alligator war durch ein Fenster eingebrochen und randalierte in der Küche. Die alarmierte Polizei konnte den Eindringling schliesslich dingfest machen und an geeigneter Stelle wieder aussetzen.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/ef1899cb-9570-4ed7-9753-f14bdd3f1a95.jpeg?rect=0%2C100%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Glück im Unglück: Im ungarischen Mezőcsát ist dieser Lastwagen auf der Autobahn verunfallt und fast von einer Brücke gestürzt. Der Lenker überlebte mit Verletzungen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/5a24a503-3ce4-4073-835d-157163170892.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auch das ist Abfallverbrennung: Feuerwehrleute kämpfen bei Idar-Oberstein, Deutschland, gegen einen Brand auf einer Mülldeponie an. Hausmüll war auf einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern in Brand geraten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/5/b79e0347-16cf-45fd-bf9c-d50e96c59e0a.jpeg?rect=0%2C34%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Taxis gibt es genug – nur kriegen tut man keins: Fahrer stehen auf dem Dach eines Busses bei einem Protest gegen Online-Fahrdienste in Mexiko-Stadt.<br/> </p>" } ]
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