Adonis Komplex – die Sucht nach mehr Muskeln

8.11.2019 - 11:13, Cordula Dieckmann, dpa

«Adonis-Komplex» hat der US-amerikanische Psychiater Harrison G. Pope schon vor Jahren ein Phänomen genannt, bei dem Männer besessen sind von dem Gedanken, ihren Körper perfekt zu stylen. (Symbolbild)
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Sie haben total durchtrainierte Körper. Beim Blick in den Spiegel fühlen sie sich trotzdem schlaff. Männer mit Muskelsucht sind nie zufrieden mit ihrer Figur. Eine Spurensuche, ab wann Sport zur fixen Idee wird.

Mit dem Protein-Shake nach dem Training wollen sie den Muskelaufbau beschleunigen, auch wenn das Pulver nicht gerade billig ist. Doch mit Eiweiss-Kicks ist es natürlich nicht getan: Wer als Freizeitsportler einen muskulösen Körper mit dicken Bizeps und Waschbrettbauch will, muss hart dafür arbeiten.

Nicht wenige greifen zu verbotenen Präparaten. Und für einige Männer wird die Schinderei zur Sucht: Muskelwachstum wird zur fixen Idee, Sport zum Zwang.

Durchtrainiert wirken die Körper in der Werbung für Studios und Trainingsgeräte. Kaum ein Gramm Fett am Körper. Ideal, oder? Das sehen Dauersportler wie Gerrit für sich selbst anders: «Ich würde sagen, dass man nie wirklich zufrieden ist», sagt der angehende Lehrer. Er sei zwar muskulöser als der Durchschnittsbürger. Aber: «Beim Blick in den Spiegel fallen mir schon verschiedene Muskelpartien auf, auf die ich mich mehr fokussieren könnte.» Seinen vollen Namen und Fotos möchte er nicht in den Medien sehen.

Sie haben total durchtrainierte Körper. Beim Blick in den Spiegel fühlen sie sich trotzdem schlaff. Männer mit Muskelsucht sind nie zufrieden mit ihrer Figur.
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«Adonis-Komplex» hat der US-amerikanische Psychiater Harrison G. Pope schon vor Jahren ein Phänomen genannt, bei dem Männer besessen sind von dem Gedanken, ihren Körper perfekt zu stylen. Der Name verweist auf eine mythologische Göttergestalt. Mittlerweile ist klar: Hier geht es um mehr als um persönliche Eitelkeit und Selbstoptimierung. Fachleute sprechen von einer psychologischen Erkrankung, wenn sich das Leben um fast nichts anderes mehr dreht.

Perfekter Körper, verzerrtes Bild

Gerade in der Bodybuilder-Szene sind nach Meinung von Experten viele anfällig. Zu den Anzeichen gehört, dass das Urteil über das eigene Aussehen verzerrt ausfällt. Bei Mädchen ist bekannt, dass sich viele Magersüchtige trotz dürrer Körper als zu dick einstufen. Vom Adonis-Komplex betroffene Männer halten sich trotz vieler Muskeln für unverhältnismässig klein und schwach, wie der in Australien tätige Neuropsychiater Philip E. Mosley in einem 2008 erschienenen Artikel schrieb.

Christian Strobel kennt viele solcher Fälle. Bei der Caritas bietet der Psychologe in München in einer Spezialambulanz Hilfe für Muskelsüchtige. «Es fängt mit einer gesunden Idee an: Hey, mach' doch Sport, das ist gesund», beschreibt er die Abläufe. Das kennt man, es klingt so weit normal. «Aber dann verselbstständigt sich das.»



Manche seiner Patienten gingen sechs bis neun Mal die Woche ins Fitnessstudio. Ruhetage ohne Rudergeräte und Hanteln können sie sich nicht vorstellen. «Ich muss Sport machen, jeden Tag und dann auch noch Samstag und Sonntag zwei Mal am Tag», gibt Strobel eine typische Aussage wieder, wenn Männer sich bei ihm beschreiben.

Einige kommen auf 23 Stunden Training die Woche. Dazu Arbeit oder Schule sowie Schlafen. «Da bleibt nicht mehr viel übrig. Tatsächlich wird es dann auch schwierig mit dem sozialen Leben.»

Gerrit verbrachte mehrere Jahre, von 2014 bis 2018, fast die ganze Zeit mit Sport. Als Student der Sportwissenschaften war er tagsüber an der Uni. Auf dem Stundenplan: Handball, Fussball, Basketball, Schwimmen und anderes. Ein Pensum, bei dem sich mancher Hobbysportler abends stöhnend aufs Sofa sinken lassen würde. Nicht so Gerrit. «Ich bin trotzdem noch abends ins Fitnessstudio gegangen.» Krafttraining machen. Auf bis zu fünf Stunden Sport und Muskelaufbau kam der künftige Gymnasiallehrer an diesen Tagen, mehrmals die Woche.

Nach dem Sport kommt das grosse Fressen

Zu Hause ging das Programm zur Optimierung der eigenen Optik abends weiter: «Dann war das grosse Fressen angesagt, um die ganze Energie reinzubekommen.» Gerrit musste an manchen Tagen 5000 Kalorien in sich reinschaufeln, um keine Muskelmasse zu verlieren.

5000 Kalorien – etwa so viel, wie in drei Nudelpackungen zu je 500 Gramm stecken können. Dem Zufall überliess er nichts. Er berechnete alles genau, notierte jedes Gramm Essen und stellte sich täglich auf die Waage. Alles mit dem fixen Ziel, immer mehr Muskeln aufzubauen.


Mahlzeiten nach striktem Plan und mit möglichst viel Proteinen – das kann sich zu einer Essstörung auswachsen. Er habe Patienten, die nichts Fettes mehr zu sich nähmen, sondern fast nur noch Eiweiss, berichtet Fachmann Strobel. «Da ist auch ein Stück Filet schon zu fett oder der Protein-Shake mit Milch.»


Der Klassiker bei Bodybuildern und Kraftsportlern sei Hühnchen mit Reis – fettarm, viel Eiweiss, aber auf Dauer nicht ausgewogen. Weil der Körper dann an Mangel leidet, werden Pillen mit Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen eingeworfen.

Obwohl die Krankheit viele Jahre bekannt ist, wird das Thema nicht so breit diskutiert wie etwa weibliche Magersucht. Exakte Zahlen fehlen. Einige Fachleute schätzen, dass die Gruppe der betroffenen Männer ähnlich gross sein könnte wie die der Frauen mit Essstörungen. Und sie debattieren, was medizinisch im Vordergrund steht, das falsche Körperbild oder das gestörte Essverhalten.

Viele Männer sind verunsichert

Doch woher kommt dieses Bedürfnis, stark zu sein – und in den Augen anderer stark zu wirken? Der Frankfurter Soziologe Robert Gugutzer hält viele Männer für verunsichert. Sie könnten die Frage nicht beantworten: «Was heisst es heute noch, ein Mann zu sein?» Charakterlich sind die Leitplanken für die Rollenbilder extrem weit: Verständnisvoll oder machohaft, liebevoll oder hart?

Ein bepackter Körper allein ist aber noch kein Beleg für Sucht. Für Muskelsucht braucht es bestimmte Merkmale in der Persönlichkeit. (Symbolbild)
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«In diesen Phasen der Verunsicherung greifen einige Männer auf etablierte Identitätsanker zurück wie einen schönen – und das heisst immer noch muskulösen – Körper», meint Gugutzer. Also auf Äusserlichkeiten.

Schliesslich sei es heute legitim, sich mit seinem Körper, seiner Optik, auseinanderzusetzen. «Wer sich gehen lässt, wird schnell stigmatisiert. Man kann nicht sagen, ich liege abends lieber auf der Couch und esse Chips.» Wer diese Faulheit zugibt, erntet leicht Häme. Manche Männer erzählen zudem, dass sie mit mehr Muskeln besser bei Frauen landen würden.

Wann die Muskelsucht beginnt

Ein bepackter Körper allein ist aber noch kein Beleg für Sucht. Für Muskelsucht braucht es bestimmte Merkmale in der Persönlichkeit. Bei Männern, die bei Strobel Hilfe finden, geht es häufig um ihren Selbstwert. Sie definieren ihn stark über Äusserlichkeiten. «Das ist ein sehr instabiler Selbstwert, der oft bröckelt», erläutert der Psychologe. Ursachen könnten in der Kindheit und Jugend liegen: etwa, weil man pummelig war und deshalb gehänselt wurde. Also sucht der Therapeut mit seinen Klienten nach einer Antwort auf die Frage: «Bin ich auch okay, wenn ich keine Muskeln habe?»



Doch die Sache hat nicht nur persönliche Wurzeln. Auch gesellschaftlich ist das Bild vom starken Mann sehr präsent. Schon der Nachwuchs habe es im Kopf, fanden drei Forscher aus den USA und Australien heraus. Sie legten Kindern um die 10 Jahre Superhelden-Figuren vor wie Batman, Spiderman und Hulk. Mal normal, mal mit extremen Muskelpaketen. Die Jungen hätten die hyper-muskulären Actionfiguren bevorzugt, schreiben die Forscher. Sie hätten schon ein bestimmtes Männerbild verinnerlicht: viele Muckis, Waschbrettbauch, breite Schultern, kräftige Oberarme.

Der US-Psychologe Harrison G. Pope vermutet, dass es in weiten Teilen ein Phänomen unserer Zeit ist. Männer der 1950er- und 1960er-Jahre hätten sich keine grossen Gedanken über ihre Muskeln gemacht. «Sie haben kein Geld ausgegeben für Gebühren bei Fitnessclubs oder für proteinreiche Nahrungsergänzungsmittel oder Kraftgeräte für den Keller», schrieb er in seinem Buch «Der Adonis-Komplex».

Schwarzenegger als Wegbereiter

Doch dann erschien Arnold Schwarzenegger mit seinem Bodybuilder-Film «Pumping Iron» (1977) auf der Bildfläche, der aktuell bei Netflix läuft. Der heute 72-Jährige lässt darin absurd grosse Muskeln spielen, mit denen er vielfach die Titel Mister Universum und Mr. Olympia gewann. Und er stemmt Gewichte, bis die Muskeln brennen.

Das Pumpen – für Schwarzenegger wie ein Orgasmus. «Blut rauscht in deine Muskeln, das nennen wir den Pump. Deine Muskeln fühlen sich ganz angespannt an, als ob deine Haut jede Minute explodiert. Als ob jemand Luft in die Muskeln blasen würde», erklärt er im Film. «Es ist so befriedigend wie das Gefühl zu kommen. Sex mit einer Frau zu haben und zu kommen.»

Hollywoodstar Schwarzenegger («Terminator») wurde zum Idol. Später überschwemmten Fitness- und Lifestyle-Magazine den Markt und mit ihnen Männer-Models mit Super-Muskeln, Figuren weit entfernt von antiken Schönheitsidealen. Selbst Marmor-Statuen wie Michelangelos «David» in Florenz wirken dagegen wie Hänflinge.

Die Muskelberg-Ikone: Der heute 72-jährige Arnold Schwarzenegger erschien 1977 mit seinem Bodybuilder-Film «Pumping Iron» auf der Bildfläche.
Bild: Getty Images

Nicht wenige waren von den kraftstrotzenden Kerlen fasziniert und versuchten, ihnen nachzueifern. Doch trotz harten Trainings scheiterten viele kläglich. «Oft wussten sie nicht, dass sich diese Models heimlich auf Drogen verliessen», schilderte Pope. «Unsere Forschungen haben uns davon überzeugt, dass der männliche Körper einen bestimmten Level von Muskulösität nicht überschreiten kann ohne Hilfe von Steroiden oder anderer Chemikalien.» Doping also.

Doping im Freizeit-Bereich

Schuld daran ist oft falscher Ehrgeiz: «Sehr viele vor allem männliche Fitness-Sportler stecken sich bezüglich des Muskelwachstums komplett unrealistische Ziele, werden von den langsamen Trainingserfolgen gefrustet und greifen dann zu Dopingmitteln», sagt der Sportmediziner Perikles Simon von der Universität Mainz. Mehr als elf Millionen Menschen waren 2018 in deutschen Fitnessstudios angemeldet. Schätzungsweise 12 bis 13 Prozent davon haben, so sagt Simon, schon anabole Steroide konsumiert, also synthetische Stoffe zum Muskelaufbau.



An diese Stoffe heranzukommen ist zum Teil nicht schwer. Manche bekämen sie sogar vom Arzt verschrieben, «auf Privatrezept, oder sie stellen Blankorezepte aus», berichtet Simon. Apotheken würden manche Stoffe auch ohne ärztliche Verordnung herausgeben. Oder Konsumenten legten gefälschte Rezepte vor.

«Das ist die volle Palette der Dopingmittel.» Wachstumshormone, Testosteron, Cortisonpräparate, Antiöstrogene, Insulin. Betroffene berichteten Simon und seinen Kollegen sogar von ärztlich kontrolliertem Doping.

Und es gibt den Schwarzmarkt: «Das organisierte Verbrechen wird diesen lukrativen Einnahmebereich nicht meiden», sagt Sportmediziner Simon. Zwar werde viel getan, beim Zoll und auch vonseiten der Strafverfolger. So gab es 2019 grosse Anti-Doping-Razzien. Trotzdem reiche das nicht aus. Vor allem Ärzte müssten besser aufgeklärt werden. Hier fehle es an Bewusstsein.

Beschlagnahmte Fläschchen mit einem Testosteron-Medikament.
Bild: dpa

Denn wer Doping macht, gerät unter Umständen schnell in eine Abhängigkeit – vor allem, wenn er muskelsüchtig ist. «Das Problem ist, dass Muskulatur, die mithilfe von Medikamenten aufgebaut wurde, sich nach dem Absetzen dieser Präparate sehr schnell zurückbildet», erläutert Sportmediziner Markus Walther von der Schön-Klinik in München. Genau das, was Männer auf der Jagd nach dem perfekten Körper nicht wollen. «Damit kommt der Muskelsüchtige aus dem Teufelskreis der Medikamenteneinnahme selten alleine wieder heraus.» Die Folgen: ein krankes Herz-Kreislaufsystem oder Altersdiabetes schon in jungen Jahren.

Neue Anker suchen und finden

Ständig besser sein zu wollen – früher hat Gerrit diesen Drang mit Videospielen ausgelebt. Danach beim Muskeltraining. Um Doping hat der sympathische und redegewandte Student allerdings einen grossen Bogen gemacht, wie er sagt. Und er sieht sich auf einem guten Weg – bei dem er sich Hilfe gesucht hat.

Gerade lernt er fürs Staatsexamen. Im Studio sei er nur noch an etwa fünf Tagen pro Woche, ein bis zwei Stunden. Sport mache er weiter gerne, aber zum Abschalten. Über seine Beziehung zum Training hat Gerrit sich viele Gedanken gemacht und erzählt offen davon. Was ihm hilft, ist sein künftiger Beruf als Lehrer für Sport und Englisch. «Das sind andere Lebensbereiche, die einen wie einen Anker halten.» Seine Schüler sollen von seinen Erfahrungen profitieren. Deshalb will er ihnen vor allem eines vermitteln: echten Spass am Sport.

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Inzwischen wurde der Markusplatz komplett gesperrt, denn die Hochwasserlage spitzt sich erneut zu.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aufrüstung: In Hongkong testet ein Demonstrant eine selbstgebaute Schleuder. Seit Monaten kommt es in der ehemaligen britischen Kolonie zu Ausschreitungen zwischen regierungskritischen Demonstranten und der Polizei.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilderstürmer: In Concepcion reissen Demonstranten eine Statue eines spanischen Konquistadoren nieder. In mehreren Städten Chiles ist es am Rande von regierungskritischen Massenkundgebungen erneut zu schweren Ausschreitungen gekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Apokalyptisch: Bedrohlich: Eine Rauchwalze schiebt sich über Colo Heights bei Sydney. In Australien haben sich die verheerendsten Buschbrände seit Jahren auf eine Fläche grösser als Zypern ausgebreitet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nur wenige Sekunden bevor ein Auto in sein Wohnzimmer raste, sass der 75-jährige Stan Miller aus dem englischen Cambridge noch im gleichen Raum und schrieb Weihnachtskarten. Dann musste er zum Glück aber auf die Toilette. Wie seine Tochter erklärte, habe ihr Vater riesiges Glück gehabt: Teile der Wand und das Fenster seien genau dort gelandet, wo er noch kurz zuvor gesessen habe.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Streicheleinheiten im Kriegsgebiet: Ein Soldat der kurdischen YPG schmust an einem Kontrollpunkt im Norden Syriens mit einer Gruppe Welpen. Im Hintergrund wird Öl verbrannt um Drohnen- und Luftangriffe abzuwehren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die zweithöchste Brücke Deutschlands ist fertig: Die Luftaufnahme mit einer Drohne zeigt die Hochmoselbrücke, die das Moseltal in einer Höhe von 160 Metern auf einer Länge von 1700 Metern überspannt. Das Bauwerk wird am 21. November für den Verkehr freigegeben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Spuren im Himmel: Der Nahe Osten kommt nicht zu Ruhe. Nach der Tötung des ihres Anführers Baha Abu Al Ata üben militante Palästineser Vergeltung. Sie starten Raketen werden vom Gazastreifen in Richtung Israel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bye Bye: Für Klimaaktivistin Greta Thunberg geht es mit dem Katamaran «La Vagabonde» von der amerikanischen Ostküste zurück nach Europa. Ziel: die Klimaweltkonferenz in Madrid.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/909e3e79-16ad-4fb2-97fe-563c443d25d9.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/909e3e79-16ad-4fb2-97fe-563c443d25d9.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/909e3e79-16ad-4fb2-97fe-563c443d25d9.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/909e3e79-16ad-4fb2-97fe-563c443d25d9.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/909e3e79-16ad-4fb2-97fe-563c443d25d9.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/909e3e79-16ad-4fb2-97fe-563c443d25d9.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes tragen eine sowjetische Luft-Luft-Rakete aus der Wohnung eines 33-Jährigen in Magdeburg, Deutschland. Die Polizei ermittelte zuvor gegen den Mann wegen des Verstosses gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. In seiner Sammlung fanden sie unter anderem auch Minen, Granaten und zwei Panzerfäuste.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/b783d979-3c86-4a1e-a8bd-e777ff7b28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/b783d979-3c86-4a1e-a8bd-e777ff7b28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/b783d979-3c86-4a1e-a8bd-e777ff7b28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/b783d979-3c86-4a1e-a8bd-e777ff7b28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/b783d979-3c86-4a1e-a8bd-e777ff7b28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/b783d979-3c86-4a1e-a8bd-e777ff7b28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Suche nach Wasser: Eine Elefantenherde im Hwange-Nationalpark in Simbabwe. In den letzten zwei Monaten sind hier wegen Wasser- und Nahrungsknappheit mindestens 120 der Dickhäuter verendet. Nun sollen mehrere Tausend Tiere umgesiedelt werden – darunter 600 Elefanten, zwei Löwen-Rudel und 40 Giraffen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/bd6eb7c6-4382-49fc-81a3-5a95efa6d850.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/bd6eb7c6-4382-49fc-81a3-5a95efa6d850.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/bd6eb7c6-4382-49fc-81a3-5a95efa6d850.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/bd6eb7c6-4382-49fc-81a3-5a95efa6d850.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/bd6eb7c6-4382-49fc-81a3-5a95efa6d850.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/bd6eb7c6-4382-49fc-81a3-5a95efa6d850.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Erfinderisch: Eisenbahnarbeiter haben Feuer auf Gleisen in Chicago angesteckt, damit Weichen und Schienen nicht einfrieren und beweglich bleiben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/8c59fa4d-cf3b-4279-adcc-ef0f02b62ed1.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/8c59fa4d-cf3b-4279-adcc-ef0f02b62ed1.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/8c59fa4d-cf3b-4279-adcc-ef0f02b62ed1.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/8c59fa4d-cf3b-4279-adcc-ef0f02b62ed1.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/8c59fa4d-cf3b-4279-adcc-ef0f02b62ed1.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/13/8c59fa4d-cf3b-4279-adcc-ef0f02b62ed1.jpeg?rect=0%2C32%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Erwischt: Migranten sitzen in Zvornik, Bosnien-Herzegowina, im Lichtkegel von Taschenlampen der sie bewachenden Grenzpolizei vor einem Gebüsch. Die bosnische Grenzpolizei warnt davor, dass sie den Migrationsdruck entlang der Ostgrenze des Landes zu Serbien nicht eindämmen kann, und warnt davor, dass die Situation leicht eskalieren und die allgemeine Stabilität gefährden könnte.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/7d6c2c44-7e69-43bf-afff-1b62774a89b7.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/7d6c2c44-7e69-43bf-afff-1b62774a89b7.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/7d6c2c44-7e69-43bf-afff-1b62774a89b7.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/7d6c2c44-7e69-43bf-afff-1b62774a89b7.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/7d6c2c44-7e69-43bf-afff-1b62774a89b7.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/7d6c2c44-7e69-43bf-afff-1b62774a89b7.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abschuss: Eine palästinensische Rakete wird aus der Stadt Gaza abgefeuert. Zuvor hatten Israels Sicherheitskräfte ein Haus angegriffen, in dem sich ein Anführer des islamischen Dschihad im Gazastreifen befand.<br/>Bild: Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/f9f68434-5ed3-4eb4-9bd9-1898af509902.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/f9f68434-5ed3-4eb4-9bd9-1898af509902.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/f9f68434-5ed3-4eb4-9bd9-1898af509902.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/f9f68434-5ed3-4eb4-9bd9-1898af509902.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/f9f68434-5ed3-4eb4-9bd9-1898af509902.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/f9f68434-5ed3-4eb4-9bd9-1898af509902.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>An der Sonne vorbei: Planet Merkur, der kleinste Planet des Sonnensystems, hat sich am Montag vor die Sonne geschoben.<br/>Bild: Bild: NASA Solar Dynamics Observatory/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/a3c7d7f8-950a-4693-8135-b1bc1640d7f8.jpeg?rect=0%2C220%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/a3c7d7f8-950a-4693-8135-b1bc1640d7f8.jpeg?rect=0%2C220%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/a3c7d7f8-950a-4693-8135-b1bc1640d7f8.jpeg?rect=0%2C220%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/a3c7d7f8-950a-4693-8135-b1bc1640d7f8.jpeg?rect=0%2C220%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/a3c7d7f8-950a-4693-8135-b1bc1640d7f8.jpeg?rect=0%2C220%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/a3c7d7f8-950a-4693-8135-b1bc1640d7f8.jpeg?rect=0%2C220%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unterwegs Evo Morales, ehemaliger bolivianischer Präsident, twitterte ein Bild, das ihn an einem unbekannten Ort auf dem auf dem Boden liegend zeigt.<br/>Bild: Bild: dpa/Twitter</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/8b219b56-c6f4-4d3f-ba2c-2938b426397e.jpeg?rect=0%2C131%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/8b219b56-c6f4-4d3f-ba2c-2938b426397e.jpeg?rect=0%2C131%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/8b219b56-c6f4-4d3f-ba2c-2938b426397e.jpeg?rect=0%2C131%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/8b219b56-c6f4-4d3f-ba2c-2938b426397e.jpeg?rect=0%2C131%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/8b219b56-c6f4-4d3f-ba2c-2938b426397e.jpeg?rect=0%2C131%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/12/8b219b56-c6f4-4d3f-ba2c-2938b426397e.jpeg?rect=0%2C131%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Naturgewalt bei der Arbeit: Ringer Akua Shoma (links) besiegt beim Kyushu-Grand-Sumō-Turnier im japanischen Fukuoka seinen Kontrahenten Wakamotoharu Minato.<br/>Bild: Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/53ce59bb-16fa-4c47-ac7d-16b2de2dee48.jpeg?rect=5%2C0%2C1524%2C856&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/53ce59bb-16fa-4c47-ac7d-16b2de2dee48.jpeg?rect=5%2C0%2C1524%2C856&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/53ce59bb-16fa-4c47-ac7d-16b2de2dee48.jpeg?rect=5%2C0%2C1524%2C856&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/53ce59bb-16fa-4c47-ac7d-16b2de2dee48.jpeg?rect=5%2C0%2C1524%2C856&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/53ce59bb-16fa-4c47-ac7d-16b2de2dee48.jpeg?rect=5%2C0%2C1524%2C856&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/53ce59bb-16fa-4c47-ac7d-16b2de2dee48.jpeg?rect=5%2C0%2C1524%2C856&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit einem Formel-2-Rennwagen ist ein Mann in Tschechien auf die Autobahn gefahren. Die Aktion, die sich bereits vor rund zwei Monaten ereignete, hat ein Nachspiel: Der 45-jährige Besitzer wurde jetzt ermittelt. Weil sein Rennfahrzeug über keine Strassenzulassung verfügt, droht eine Geldstrafe von umgerechnet gut 400 Franken und Führerscheinentzug für ein Jahr.<br/>Bild: Bild: Policie České Republiky</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/459ae55f-5f54-43b9-8fcf-f622eda9fa61.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/459ae55f-5f54-43b9-8fcf-f622eda9fa61.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/459ae55f-5f54-43b9-8fcf-f622eda9fa61.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/459ae55f-5f54-43b9-8fcf-f622eda9fa61.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/459ae55f-5f54-43b9-8fcf-f622eda9fa61.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/459ae55f-5f54-43b9-8fcf-f622eda9fa61.jpeg?rect=0%2C54%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gewichtiger Brief an Trump: Ein Stück Berliner Mauer wurde als 2,7 Tonnen schwerer Brief an US-Präsidenten Trump adressiert. Der Text auf dem Mauerstück appelliert an die freiheitlichen Grundsätze der USA - und daran, dass Mauern überwunden und nicht gebaut werden sollten.&nbsp;<br/>Bild: Bild: Initiative Offene Gesellschaft/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/77269dce-6f47-42ac-9be3-50080aef247b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/77269dce-6f47-42ac-9be3-50080aef247b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/77269dce-6f47-42ac-9be3-50080aef247b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/77269dce-6f47-42ac-9be3-50080aef247b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/77269dce-6f47-42ac-9be3-50080aef247b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/77269dce-6f47-42ac-9be3-50080aef247b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ekelfund: Sieben Kilogramm vergammelte und von Maden befallene Kuhhaut hat der Zoll am Düsseldorfer Flughafen sichergestellt. Die Beamten hatten zuvor unangenehmen Geruch aus dem Koffer einer aus Kamerun einreisenden Frau bereits von Weitem wahrnehmen können. Auf Nachfrage hatte sie angegeben, es handele sich um eine Delikatesse aus Kamerun.<br/>Bild: Bild: Hauptzollamt Düsseldorf</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/e476b6b2-3fb7-45b5-be3f-02ae6059b2d8.jpeg?rect=0%2C60%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Polizisten nehmen in Hongkong einen Demonstranten fest. Nach dem Tod eines Studenten sind die Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone neu entflammt. Ein Demonstrant wurde angeschossen.<br/>Bild: Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/38768ea8-2e5b-4b69-8b0f-f1028a2fcce6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Herbstliches Suchbild mit Hund: Die ganze Pracht des Herbstes ist am Ufer der Stever im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen zu bestaunen.<br/>Bild: Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/11/d4209a25-5bac-41b4-9ceb-da4520bdcd6d.jpeg?rect=0%2C90%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Überschwemmung: Die Protestgruppe Extinction Rebellion hat das Modell eines typisch britischen Hauses in die Themse vor der Tower Bridge in London gelegt, um vor dem Klimawandel zu warnen.<br/>Bild: Bild: Om1/RMV via ZUMA Press/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/72820b2d-7455-4321-9d72-dfeb39d7bd04.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die Kunstinstallation «Visions in Motion» zieht viele Besucher in den Bann. Auf der Strasse des 17. Juni bis vor dem Brandenburger Tor erstreckt sich die Installation des US-amerikanischen Künstlers Patrick Shearn zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls.<br/>Bild: Bild: Jörg Carstensen/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/10/1d0a2156-7684-4b1d-844d-65c511502de7.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schneebedeckte Berge spiegeln sich im Voralpsee bei Grabs in der Schweiz.<br/>Bild: Bild: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/1ddabeb8-4185-4118-9bf6-37117b336d3f.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Automatenknacker haben in Augsburg eine Bankfiliale verwüstet hinterlassen. Die Täter flohen nach der Explosion - ob sie Geld erbeuteten und mitnahmen, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.<br/>Bild: Bild: Matthias Balk/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/9/b98882f4-d9c8-48b8-aa33-8a80d7ab2743.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Santiago de Chile attackieren Anti-Regierungs-Demonstranten einen Wasserwerfer der Polizei. Vorangegangen waren Proteste gegen soziale Ungleichheit und hohe Lebenshaltungskosten.<br/>Bild: Bild: Esteban Felix/AP/dpa</p>" } ]
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