Angélique Beldner: «Ich bin eine typische Schweizerin»

Von Bruno Bötschi, Bern

31.10.2021

«In der Schweiz leben im Gegensatz zu vielen anderen Ländern deutlich weniger People of Color, deshalb ist der Rassismus hierzulande weniger plakativ»: Angélique Beldner.
Bild: SRF/Oscar Alessio

Jahrzehntelang verdrängte sie rassistische Erlebnisse. Dann entschied sich SRF-Moderatorin Angélique Beldner nicht länger zu schweigen. Sie drehte einen Film und schrieb ein Buch. Ein Gespräch über die Ursachen von Rassismus – und die Mittel dagegen.

Von Bruno Bötschi, Bern

31.10.2021

Angélique Beldner, während ich dein Buch «Der Sommer, in dem ich Schwarz wurde» las, das du zusammen mit Schriftsteller Martin R. Dean geschrieben hast, realisierte ich: Mein schnelles Interviewformat «Bötschi fragt» passt nicht zum Thema, das wir heute besprechen wollen. Ich hoffe, diese Planänderung ist okay?

Ja, das ist sie.

Es ist jetzt kurz nach Mittag: Hast du heute schon Rassismus erlebt?

Nein, aber ich war heute Morgen auch noch nicht in der Stadt unterwegs. Gestern musste ich jedoch miterleben, wie eine Familie im Zug rassistisch angegangen wurde.

Wann hast du das letzte Mal persönlich Rassismus erlebt?

In meinen Ferien in Griechenland stellte ich mich an einem Stand in eine Schlange. Da kam eine andere Touristin, stellte sich vor mich hin und zeigte mir mit einem abwertenden Handzeichen, ich solle Platz machen und verschwinden. Sie war ganz offensichtlich der Meinung, dass sie mehr Rechte hat als ich.

Passiert dir das in der Schweiz auch?

So eindeutig wie neulich in den Ferien habe ich es schon länger nicht mehr erlebt. Doch es kommt auch hier vor. Früher noch öfter als heute. Vor allem seit ich beim SRF die Quizsendung «1 gegen 100» moderiere, werde ich in der Öffentlichkeit regelmässig erkannt und anders behandelt. Es kommt mir manchmal so vor, als ob ich damit eine andere Stufe erreicht hätte. Das finde ich schon sehr bedenklich.

So grundsätzlich: Wo steht die Schweiz beim Thema «Rassismus» im Vergleich zu anderen Ländern?

Zum Autor: Bruno Bötschi

blue News-Redaktor Bruno Bötschi spricht für das Frage-Antwort-Spiel «Bötschi fragt» regelmässig mit bekannten Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland. Er stellt ihnen ganz viele Fragen – immer direkt, oft lustig und manchmal auch tiefsinnig. Dabei bleibt bis zur allerletzten Frage immer offen, wo das rasante Pingpong hinführt.

Jedes Land kennt Rassismus. In der Schweiz leben im Gegensatz zu vielen anderen Ländern deutlich weniger People of Color, deshalb ist der Rassismus hierzulande weniger plakativ. Doch genau das macht es besonders schwer, ihn auch so zu benennen, dass die Menschen die existierenden Probleme erkennen.

Das Wort «Rassismus» gilt in der Schweiz als sehr heftig. Viele Menschen schauen hier lieber in die USA und sagen: «Das ist doch ein amerikanisches Problem.»

Rassismus läuft vielfach unterschwellig und ist deshalb oft nur für die betroffenen Menschen spürbar. Ein Freund von mir hat einmal gesagt, dass er in seiner Heimat Südafrika aus rassistischen Motiven auch schon um sein Leben habe fürchten müssen. In der Schweiz sei ihm das noch nie passiert. Dennoch leide er hier. Denn in Südafrika sei Rassismus so offensichtlich, dass ihn wenigstens niemand abstreite. In der Schweiz dagegen würden ihm seine rassistischen Erfahrungen dauernd abgesprochen.

Was denkst du, warum fällt es so schwer, uns einzugestehen, dass es auch in der Schweiz Rassismus gibt?

Ich selber habe ja sehr lange auch nicht richtig hingeschaut. Ich schwieg stattdessen und hatte mir Strategien zurechtgelegt, die mich gut durchs Leben kommen liessen. Ich glaube, es fällt uns auch deswegen schwer, weil ja die meisten von uns grundsätzlich anti-rassistisch sein möchten. Doch wir müssen lernen, dass nicht alles, was nicht böse gemeint ist, automatisch auch nicht rassistisch ist. Sich dies einzugestehen ist Teil eines Prozesses, in dem wir uns momentan befinden. Ich schliesse mich da selbst übrigens auch nicht aus.

Tönt sehr schweizerisch.

Ja, ich bin eine typische Schweizerin. Ich schätze es, wenn man mich gerne hat. Schon früh merkte ich zudem: Je mehr ich mich anpasse, desto mehr akzeptiert man mich als Schweizerin. Das war mir immer ganz, ganz wichtig.

Warum war dir das wichtig?

Ich war fast während meiner ganzen Kindheit die einzige Person of Color weit und breit. Und so wollte ich nicht nur dazugehören, sondern ich musste dazugehören, sonst wäre ich ja ganz allein gewesen.

«Vor allem seit beim SRF die Quizsendung ‹1 gegen 100› moderiere, werde ich in der Öffentlichkeit regelmässig erkannt und anders behandelt»: Angélique Beldner.
Bild: SRF/Oscar Alessio

Nochmals: Warum hast du in den ersten 44 Jahren deines Lebens zum Thema «Rassismus» meist geschwiegen?

Es hat sicher auch damit zu tun, dass ich lernen musste, Worte zu finden, für die Dinge, die mir in meinem Alltag widerfahren. Ich spürte zwar ein Unbehagen in gewissen Situationen, konnte diese aber nicht verbalisieren. Gleichzeitig war mir immer wichtig, dass die anderen sehen: Ich bin glücklich, ich bin kein verbitterter Mensch. Und ich bin kein Opfer. Hin und wieder verwende ich mittlerweile den Begriff «Betroffene», obwohl mir das Wort auch nicht gefällt.

Warum nicht?

Es klingt mir zu negativ, zu anprangernd und zu frustriert.

Im Vorwort deines Buches schreibst du: «Fast mein ganzes bisheriges Leben habe ich nie über meine Hautfarbe gesprochen. Ich wollte als Individuum wahrgenommen werden, als Schweizerin. Ich wollte, dass die Farbe meiner Haut keine Rolle spielt, weder im Guten noch im Schlechten. Ich wollte meine Ziele erreichen, nicht trotz der Hautfarbe und schon gar nicht wegen ihr, sondern mit ihr. Mit dieser Strategie bin ich gut gefahren. Rassismus war für mich weit weg.»

Rassismus war auch deshalb weit weg, weil ich immer wieder feststellen musste: Diskussionen darüber führen zu nichts. Seit dem Sommer 2020, also seit George Floyd ermordet wurde, empfinde ich das anders.

Der 46-jährige Afroamerikaner starb in Minneapolis durch brutale Polizeigewalt. Warum hat dieses Ereignis deinen Umgang mit Rassismus verändert?

Nach dieser Gewalttat haben die Menschen in der Schweiz ganz viel über Rassismus diskutiert. So etwas hatte ich davor noch nie erlebt. Kurze Zeit später flammte auch noch die Diskussion um das Wort M*Kopf wieder auf. Ich hatte in meiner Naivität, ja, vielleicht sogar Ignoranz, geglaubt, das Wort sei seit meiner Kindheit ausgerottet und musste auf einmal realisieren: Das stimmt ja weder hinten noch vorne.

In der Folge entstand der SRF-Film «Rassismus in der Schweiz. Der Sommer, in dem ich Schwarz wurde». Brauchte es viel Überzeugungskraft von Filmemacherin Kathrin Winzenried, dass du bei diesem Projekt mitgemacht hast?

Nein. Was auch damit zu tun hat, dass die ursprüngliche Filmidee eine andere war. Geplant war, dass wir durch die Schweiz reisen und mit verschiedenen Protagonist*innen über Rassismus sprechen. Meine Lebensgeschichte sollte nicht der Hauptfokus sein.

Vorhin hast du gesagt, du musstest zuerst Worte finden, um über Rassismus reden zu können. Wie hast du das geschafft?

Ich weiss noch, dass ich Kathrin immer wieder sagte, ich wisse nicht, ob ich über Rassismus reden könne und ob ich es schaffen würde, meine Sicht der Dinge zu erklären. Zweifel hatte ich auch deshalb, weil immer wieder Menschen, mit denen ich über unser Filmprojekt sprach, zu mir sagten: «Ein Film über Rassismus in der Schweiz? Wieso macht ihr das? Bei uns gibt es doch kaum Rassismus.» In solchen Momenten hat mir Kathrin immer wieder Mut gemacht und gesagt: «Genau deshalb, weil manche Leute glauben, es gebe keinen Rassismus in der Schweiz, müssen wir den Film machen.»

Eine Szene im Film hat mich besonders betroffen gemacht: Du besuchst deine Grosstante in Frutigen BE, bei der du die ersten Jahre aufgewachsen bist. Zusammen sprecht ihr über die M*Köpfe-Debatte. Du sagst, dass dich dieses Wort schon als Kind verletzt hat. Irgendwann sagt deine Verwandte: «M*Köpfe sind für mich M*Köpfe und sie werden es auch bleiben.»

Diese Aussage hat mich, ehrlich gesagt, nicht erstaunt. Aber weil ich meine Grosstante sehr schätze, verstehe ich, wieso sie so argumentiert. Und ich weiss, dass hinter der Aussage kein böser Wille steckt.

Dein Gesichtsausdruck in der Situation sagte aber etwas anderes.

Ja, ich weiss. Ich verstand sie und verstehe sie noch immer, doch verletzend ist es trotzdem. Denn wenn mir jemand sagen würde, dass er einen bestimmten Begriff als herabsetzend empfindet, würde ich mich bemühen, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden.

«Rassismus war auch deshalb weit weg, weil ich immer wieder feststellen musste: Diskussionen darüber führen zu nichts»: Angélique Beldner zusammen mit Mit-Autor Martin R. Dean.
Bild: Kampaverlag/Sven Schnyder

Viele Menschen finden die Diskussion um politische Korrektheit, um Begrifflichkeiten einfach anstrengend und haben keine Lust sich damit auseinanderzusetzen. Was setzt du dem entgegen?

Grundsätzlich versuche ich niemanden anzuprangern oder anzuklagen oder gar mit Vorwürfen zu kommen. Ich stelle Leute, die Begriffe verwenden, die rassistisch sind, auch nicht in den Senkel. Anderseits fände ich es schon schön, wenn wir irgendwann begreifen würden, dass Rassismus nicht das Problem der Betroffenen ist, sondern jenes der Gesellschaft. Die Betroffenen alleine können es nicht lösen.

Warum bist du so zurückhaltend?

Wir können nur gemeinsam etwas ändern. Mein Gegenüber muss aber auch bereit sein, etwas zu tun. Spüre ich, dass sie oder er das nicht ist, mag ich keine Energie darauf verwenden.

Warum nicht?

Das würde mich unnötig ermüden – aber so weit will ich es nicht kommen lassen.

Weil du weiterhin ein glücklicher Mensch sein willst.

Unbedingt.

Noah Becker, der Sohn von Ex-Tennisstar Boris Becker, sagte in einem Interview, nachdem ihn ein AfD-Politiker mit dem N*Wort beleidigt hat: «Wenn man aufwächst, wo nur Weisse sind, wenn man nur eine bestimmte Hautfarbe sieht, dann kennt man nichts anderes. Und hat Angst vor Fremden. Diese Leute muss man mehr lieben.»

Eine schöne Aussage.

Glaubst du, mehr Liebe für Rassisten ist die richtige Strategie?

Wenn Noah Becker das kann, finde ich das toll. Ganz so selbstlos bin ich nicht – ich kann garantiert niemanden lieben, der mich aus Boshaftigkeit rassistisch beschimpft. Doch ich kann versuchen, mich selbst so zu lieben, dass ich vielleicht besser damit umgehen kann.

Euer Film hat ein grosses Echo ausgelöst. Du hast über tausend Briefe, E-Mails und Nachrichten erhalten. Haben dich die vielen Reaktionen überrascht?

Die Reaktionen waren unglaublich und haben mich so richtig «durchgehudelt». Die vielen Briefe sind auch eine Bestandsaufnahme, weil sie zeigen, wie die Schweizerinnen und Schweizer denken. Die Mehrheit der Briefe waren zum Glück positiv, also jene, die direkt an mich adressiert waren.

Eine Auswahl der Briefe, auch rassistische, sind jetzt im Buch abgedruckt. Warst du schockiert, als du gelesen hast, welche üblen Gedanken manche Menschen äussern?

Nicht wirklich. Eigentlich müsste man solche Menschen ja eher bedauern. Diese Rückmeldungen sind für mich nicht mal die schmerzhaftesten. Schwierig sind für mich die, die mir Grausamkeiten an den Kopf werfen und dabei nicht merken, dass sie rassistisch sind. Und selbst gut Gemeintes kann verletzend sein: Wie die Frau neulich beim Wandern in Adelboden, die sich erst auf Mundart mit meinem Sohn unterhielt und als sie mich sah, auf ein schlechtes Hochdeutsch umstieg und mich fragte: «Wollen Sie auch kommen schauen?»

Was passierte dann?

Mir ging sofort der Laden runter, obwohl mir klar war, die Frau meinte es nicht böse. Vielleicht sogar im Gegenteil ...

Was hast du der Frau geantwortet?

Nichts.

Nervt es dich im Nachhinein, nichts gesagt zu haben?

Nein. Ich hätte die Frau vor den Kopf gestossen. Es sind ja manchmal auch nicht die einzelnen Ereignisse, sondern die Summe von ganz vielen ähnlichen, die mit der Zeit wehtun. Ich bezweifle, dass die Frau das verstanden hätte.

«Ich kann garantiert niemanden lieben, der mich aus Boshaftigkeit rassistisch beschimpft. Doch ich kann versuchen, mich selbst so zu lieben, dass ich vielleicht besser damit umgehen kann»: Angélique Beldner.
Bild: Bildquelle: SRF/Oscar Alessio

Was hat sich seit dem Mord an George Floyd in der Schweiz verändert?

Ich spüre eine positive Entwicklung. Die Menschen in der Schweiz wurden offener gegenüber der Rassismus-Thematik. Das hat es auch mir enorm erleichtert darüber zu reden. Im Buch danke ich deshalb ausdrücklich meinem Mann und meinen Freund*innen, dass sie mit mir diesen neuen Weg gehen. Solidarität gibt Kraft und tut gut. Denn es war mit einer meiner grössten Sorgen, dass wichtige Freund*innen mich plötzlich nicht mehr verstehen würden.

Wie oft hast du dich im letzten Jahr schon darüber geärgert, dass du nun offen über Rassismus redest und ihn aktiv bekämpfst?

Kein einziges Mal, auch wenn es immer wieder sehr zehrende Situationen gibt.

Gingen in dieser Zeit Freundschaften kaputt?

Nein, aber einige Bekanntschaften sind zerbrochen. Natürlich muss jemand beim Thema «Rassismus» nicht mit allem einverstanden sein, was ich sage. Früher dachte ich immer, meine Lebensgeschichte ist egal. Heute erwarte ich jedoch von einem Menschen, mit dem ich regelmässig Kontakt habe, dass sie oder er mir mit einer gewissen Offenheit gegenübertritt. Ich meine damit nicht, dass wir ständig über meine Geschichte reden müssen. Es geht um eine grundsätzliche Haltung.

Nach dem Mord an George Floyd haben Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen als Zeichen der Solidarität schwarze Bilder in den sozialen Medien gepostet. Was hältst du von solchen Aktionen?

Anfänglich war ich skeptisch. So etwas verfliegt natürlich unglaublich schnell und verändert keine Strukturen. Ich fragte mich auch, ob den Menschen wirklich bewusst ist, welche Problematik dahinter steckt? Wer anti-rassistisch sein möchte, ist jeden Tag gefragt. Im Nachhinein sehe ich die Aktion positiver. Ganz viele Menschen haben damit ein anti-rassistisches Zeichen gesetzt und auch etwas angestossen, das wirklich wichtig ist. Schön wäre es, wenn all diese Menschen jetzt noch ein Stück weiter gehen würden in ihrem eigenen Alltag.

Darf man eigentlich über Rassismus nur reden, wenn man selber betroffen ist?

Nein. Rassismus ist ein gesellschaftliches Problem und deshalb muss sich auch die Gesellschaft damit beschäftigen. Wichtig ist einfach, dass diejenigen, die nicht von Rassismus betroffen sind, jenen Menschen, die es betrifft, gut zuhören.

Was hast du in den vergangenen anderthalb Jahren über den Rassismus in der Schweiz gelernt?

Ich habe gelernt, dass wir in diesem wunderbaren Land endlich weiterkommen wollen. Nicht alle, das ist klar. Sonst wären wir nämlich noch viel weiter und es wäre nicht so zehrend. Doch viele wollen weiterkommen, sind bereit, aufmerksamer zu sein, sie sind sensibilisierter und bereit, an der Veränderung mitzuarbeiten. Das ist eine wunderbare Entwicklung.

«Mittlerweile ist das SRF für eine schwarze Moderatorin der ‹Tagesschau›-Hauptausgabe bereit, dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen»: Angélique Beldner.
Bild: SRF/Oscar Alessio

In der aktuellen Ausgabe des Magazins «Schweizer Journalist:in» sagst du: «Ich bin lange nicht da, wo ich sein will.» Wohin willst du persönlich kommen?

Ich würde mir wünschen, dass wenn es künftig um Rassismus geht, ich schneller Argumente finde. Und dass ich, wenn es wieder einmal so eine Situation geben sollte wie mit der Frau beim Wandern, ich cooler bleiben kann …

… statt hässig zu werden?

Hässig werde ich in solchen Fällen kaum. Aber solche Situationen wirken verletzend. Und dann verstumme ich.

Wer hilft dir, wenn du verletzt wirst?

Mein Mann. Wir haben in den letzten Monaten gemeinsam einen schönen Prozess durchgemacht. Früher sagte er, wenn ich mit ihm über Rassismus sprach und er mich trösten wollte, mein Gegenüber habe das nicht so gemeint oder ich solle alles nicht so ernst nehmen.

Und heute?

Heute sagt er: «Ja, das war rassistisch.» – «Ja, ich verstehe, dass dich das verletzt hat.»

In deinem privaten Umfeld fand demnach ein Wandel statt. Und wie ist es bei deinem Arbeitgeber SRF?

Ich spüre auch dort eine positive Entwicklung, was mich sehr freut.

Ist das SRF bereit für eine schwarze Moderatorin der «Tagesschau»-Hauptausgabe?

Mittlerweile ist das SRF dafür bereit, dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen.


Bibliografie: «Der Sommer, in dem ich Schwarz wurde», Angélique Beldner und Martin R. Dean, 192 Seiten, Atlantis Verlag, 28 Fr.

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