Schädliches Shoppen – die Kehrseite des Kleiderkaufrauschs

5.6.2019 - 05:14, dpa/rre

Der Kleiderkonsumrausch schadet nicht nur dem Portemonnaie. 
Bild: iStock

Viele kennen das: Obwohl der Schrank voll ist, hat man das Gefühl, dringend shoppen zu müssen. Die damit verbundenen Umweltprobleme geraten da gerne in Vergessenheit.

Tops, Sonnenbrillen oder Badehosen – angepriesen für je nur ein paar Franken. Billiganbieter für Mode und Sportartikel locken heute in vielen Städten mit häufig wechselnden Sortimenten. Kunden verlassen die Läden oft mit grossen Tüten. Auch vermeintliche Schnäppchen haben ihren Preis.
Sie gehen oftmals auf Kosten der Umwelt – und damit auch von
Menschen. Das zeigen Beispiele entlang der Kette vom Hersteller bis
nach Hause.

Wo die Mode herkommt

Einer der weltweit grössten Exporteure von Bekleidung und Textilien
ist Indien. Dort tragen gleich zwei Städte den Spitznamen «Manchester
des Ostens» - nach der früheren Textilhauptstadt in England. Eine
davon ist das westindische Ahmedabad. In der Region um die Metropole
wird ein grosser Teil der auf der Welt gebrauchten Baumwolle angebaut.

Die Industrie hat eine ganze Reihe von Problemen: Weil sich
genverändertes Saatgut etabliert hat und jedes Jahr neu gekauft
werden muss, häufen viele Baumwollbauern hohe Schulden an, jedes Jahr
töten sich Tausende von ihnen. Der Gebrauch von giftigen Pestiziden
und von Dünger belastet zudem die Umwelt und die Gesundheit der
Menschen.

Auch der hohe Wasserverbrauch beim Baumwollanbau ist ein grosses
Problem. Für die Produktion eines Kilos Baumwolle werden in Indien
nach Angaben des «Water Footprint Network» 22’500 Liter Wasser
verbraucht. Damit könnten demnach mehr als 80 Prozent der Bevölkerung
mit 100 Liter Wasser am Tag versorgt werden. Der hohe Verbrauch wiegt
umso schwerer, wenn man bedenkt, dass nach einem Bericht des
staatlichen Think Tanks Niti Aayog vom vergangenen Jahr fast die
Hälfte der 1,3 Milliarden Inder unter Wassermangel leidet.

Ein Lösungsansatz ist der Anbau von Biobaumwolle, der weniger
wasserintensiv ist und bei dem keine synthetischen Pestizide zum
Einsatz kommen. Indien ist der weltweit grösste Produzent von
Biobaumwolle, wenngleich sie nur einen kleinen Teil der insgesamt
angebauten Baumwolle ausmacht.

Wie die Mode zu uns kommt

Textilien müssen oft über lange Wege vom Produzenten zum Händler und
zum Käufer transportiert werden. «Die Preise, die für Fast Fashion
ausgerufen werden, lassen kaum Spielraum, um beim Transport besonders
nachhaltig agieren zu können», sagt Markus Muschkiet, Leiter des
Centers Textillogistik, das zum Fraunhofer Institut für Logistik und
zur Hochschule Niederrhein in Deutschland gehört.

Doch die langen Wege seien nicht das Problem. «Auf das einzelne
T-Shirt gesehen ist die Emission vernachlässigbar», so Muschkiet. Die
Containerschiffe seien extrem effizient. Bei 16’000 Containern auf
einem Schiff, falle ein T-Shirt umwelttechnisch nicht ins Gewicht.
Die meisten Emissionen fallen laut Untersuchungen auf den letzten
Kilometern an. Fast jedes Kleidungsstück werde innerhalb Europas mit
einem Camion transportiert, sagt Muschkiet. Der Camion ist am schnellsten, aber auch am schädlichsten für die Umwelt. Laut dem deutschen Umweltbundesamt (UBA) verursacht jede Tonne Ware pro Kilometer Lkw-Transport 103 Gramm Treibhausgase. Bei der Bahn wären es 19 Gramm, bei Binnenschiffen 32.

Und der Weg zum Endkunden? Beim Onlinehandel gehören übermässige
Verpackung und Retouren zu den Umweltproblemen. Um Retouren zu
reduzieren, bieten einige Unternehmen inzwischen virtuelle Anproben
an oder Zusatzinformationen zur Passform. Dennoch geht bisher jedes
zweite Kleidungspaket zurück, wie die Forschungsgruppe
Retouren-Management der Universität Bamberg (Deutschland) ermittelt hat.

Wie wir mit Kleidung umgehen


Gemäss Bundesamt für Statistik gibt jede Schweizerin und jeder Schweizer pro Kopf und Monat durchschnittlich 210 Franken für Bekleidung und Schuhe aus. Um den dafür benötigen Platz zu schaffen, entsorgt jeder in der Schweiz Wohnhafte im Jahr 6 Kilogramm Textilien über die Altkleidersammlung. Der Rest wird verschenkt, verkauft oder landet im Haushaltskehricht.


Nicht nur die Kurzlebigkeit, sondern auch durch das Benutzen gewisser Kleidungsstücke können sich Umweltprobleme ergeben. In Outdoor-Ausrüstung etwa werden oft sogenannte per- und polyfluorierte Chemikalien, kurz PFC, eingesetzt, weil diese wasser- und schmutzabweisenden Eigenschaften haben. Manche dieser Stoffe sind wasserlöslich oder flüchtig und können etwa beim Waschen einer Regenjacke in den Wasserkreislauf gelangen. In der Natur werden die Substanzen laut UBA aber «kaum bis gar nicht» abgebaut.

Manche der Substanzen gelten nach UBA-Angaben als krebserregend oder
können die Fruchtbarkeit schädigen. Seit das Problem vor einigen
Jahren bekannt wurde, hat sich in der Branche etwas getan. Fast alle
grösseren Outdoor-Marken haben inzwischen PFC-freie Produkte im
Sortiment.

Auch bei einem weiteren Problem dauert die Suche nach Lösungen an: Es
geht um kleinste Fasern aus Fleecepullis und anderen synthetischen
Materialien, die sich beim Waschen lösen und in den Wasserkreislauf
oder mit dem Klärschlamm auf Felder gelangen können. Sie reichern
sich in der Umwelt an und werden auch von Tieren aufgenommen.

Umweltfreundlicher und fair(er)

Es gibt also noch viel zu tun, damit das, was wir tragen, erträglicher wird – für unsere Umwelt und die Menschen, die unsere Kleidung herstellen. Dazu gehört auch, das eigene Konsumverhalten zu hinterfragen: Muss es wirklich eine Jeans, ein Shirt oder eine Jacken von der nächstbesten Kleiderkette sein? Bei Fair-Fashion-Netzwerken wie «Get Changed» findet man eine grössere Auswahl an Second-Hand-Läden und Mode-Labels, die ökologische und zugleich sozial produzierte Kleidung anbieten.

Bilder des Tages

Drei Italiener sind im Sellraintal in Tirol mit insgesamt 62 Kilogramm Steinpilzen im Gepäck erwischt worden. Erlaubt ist laut Tiroler Pilzschutzverordnung jedoch nur das Sammeln von zwei Kilogramm Pilzen pro Person pro Tag.
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Erlaubt ist laut Tiroler Pilzschutzverordnung jedoch nur das Sammeln von zwei Kilogramm Pilzen pro Person pro Tag.<br/>Bild: Keystone/APA/Polizei Tirol</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/5a91dc35-27a6-4303-873b-af16adb0c9e6.jpeg?rect=0%2C27%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Höllische Aussichten: Schaulustige bestaunen bei Marbella an der Costa del Sol in Spanien einen Waldbrand.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/dac7d4d5-e554-41cd-a832-03dae2f5448c.jpeg?rect=0%2C115%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fürsorglicher Parlamentarier: Neuseelands Parlamentspräsident Trevor Mallard füttert während einer Debatte in der Nationalversammlung in Wellington ein Baby. Das sechs Wochen alte Kind gehört dem Labour-Abgeordneten Tamati Coffey.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/0ff31982-64a1-4ef8-aa56-1afb87bb0ab2.jpeg?rect=0%2C58%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Neue Einsichten: Forscher untersuchen mit umgebundenen Messgeräten den Methanausstoss von Kühen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/3be7d110-461c-4e98-bfeb-85321d7ed2ef.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Statement: «End Gun Violence!» (Beendet Waffengewalt!) steht auf dem Schuh des US-amerikanischen Nationalspielers Donovan Mitchell beim Länderspiel gegen Australien zur Vorbereitung auf die Basketball-WM.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/23/187897a2-bb7f-4147-9b4f-a6d10be800b5.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Verschwinden: Neue Aufnahmen der «Titanic» belegen den Zerfall des untergegangenen Ozeanriesen. Das Wrack in 3800 Meter Tiefe könnte in Teilen schon bald in sich zusammenbrechen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/aa708158-6718-445a-bd1f-201c4b70583b.jpeg?rect=0%2C31%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit vollem Einsatz: Artem Luchin und Irina Samoilova aus Italien legen sich bei den Tango-Weltmeisterschaften in Buenos Aires mächtig ins Zeug.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/47829d2b-fd1a-436c-b419-31a5355c5f0b.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Land unter im Parlament: In Port-Au-Prince, Haiti, tritt ein Abgeordneter über eine Wasserlache auf dem Parlamentsboden, die aufgrund eines undichtes Daches entstanden ist.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/32c40f90-ae1d-4bc1-b3f6-7e1619055cf2.jpeg?rect=0%2C132%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ewiges Warten auf die Strassenreinigung: Müll stapelt sich am Strassenrand in der pakistanischen Stadt Karatschi.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/22/cd8fed48-17b2-4edd-a0bf-dad0a49aa30c.jpeg?rect=0%2C33%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Wir schaffen das!» Bei seinem Besuch in Berlin zitierte Grossbritanniens Premierminister Boris Johnson den berühmten Satz der deutschen Kanzlerin. Die Mienen der Politiker sprechen indes eine andere Sprache.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/b32600be-bee0-41ca-82d4-a0e8d75a63ef.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Papst Franziskus und ein Mädchen bei einer Generalaudienz im Vatikan. Der Papst hatte das kranke Mädchen auf der Bühne tanzen und laufen lassen. Das Kind wandte sich dabei immer wieder dem Papst zu und Griff auch nach seinem Mikrofon. «Wir alle haben dieses schöne Mädchen gesehen, es ist schön, aber es ist auch arm – es ist nämlich Opfer einer Krankheit, und es weiss nicht, was es tut», sagte der Pontifex. Danach rief er das Publikum auf, für das Kind zu beten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/f183849f-7669-4b54-8e89-e85142e94537.jpeg?rect=0%2C116%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nasses Ende für E-Scooter und Leihräder: Aus dem Wasser gefischte Velos, E-Tretroller und ein Einkaufswagen stehen aufgereiht am Ufer der Seine. Mitglieder des Pariser Kollektivs «Guppy» fischen die Vehikel regelmässig aus dem Fluss.<br/>Bild: Guppy/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/8789cf3e-ccc2-4dd3-9de5-67573dc733a3.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rettung eines kleinen Meeresriesen: Helfer versuchen, einem jungen Pottwal zu helfen, nachdem er an der peruanischen Küste gestrandet war. Er wurde von einem Tierarzt behandelt und dann mit Hilfe von Rettungspersonal und Surfern wieder auf See gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/5866086f-0c1e-449b-981d-d757683628ec.jpeg?rect=0%2C85%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Handwerk ist grosse Kunst: Auf dem Dach der City Gallery im neuseeländischen Wellington thront seit kurzem das Werk «Quasi» des Künstlers Ronnie van Hout.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/21/804b10e7-2561-4236-8be1-10d2a619ee79.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der Flucht. : Mitglieder des Zivilschutzes verfolgen im Ceuta einen Mann, der angeblich zwei Migranten aus Marokko an Bord eines Jetskis in die spanische Exklave bringen wollte.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/fe52eaab-4bc7-4ce6-a139-7041542c7554.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach schweren Regenfällen in Indien ist es in der Stadt Shimla zu einem Erdrutsch unterhalb eines Gebäudes gekommen. Mit in die Tiefe gerissen wurden dabei ein Bus und ein Auto, die an einem darunter liegenden Haus hängen blieben. Im Zuge des Abgangs gab es offenbar keine Verletzten, insgesamt jedoch wurden bis Mitte August in den neun am stärksten betroffenen Bundesstaaten des Subkontinents bereits 1058 Opfer der Fluten gezählt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/cdc2a4d7-b21e-43d7-98c0-35d1f92f686c.jpeg?rect=0%2C196%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rauch über Gran Canaria: Das Satellitenbild aus dem europäischen Copernicus Emergency Programme zeigt die schweren Waldbrände auf der drittgrössten Kanareninsel. Tausende Hektar sind hier bereits zerstört – etwa 9&apos;000 Einwohner aus 50 Ortschaften mussten ihre Häuser verlassen.<br/>Bild: Keystone/European Union Copernicus Sentinel</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/b9efbbb6-4ee1-46e9-a1b2-517013c61637.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Szene gesetzt: Eine gold-schimmernde Fliege hat es sich auf der Motorhaube eines schwarzen Autos bequem gemacht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5ac2dc4d-9f85-4024-a21d-ebb5c226c96e.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ziel erreicht: Yeslie Aranda, venezolanischer Wanderer, der nach einem Verkehrsunfall sein linkes Bein verlor, ist mit einer Aluminium-Prothese von seiner Heimat San Cristobal bis nach Ushuaia, dem südlichsten Punkt Südamerikas, gewandert – rund 9&apos;000 Kilometer weit.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/20/5aad3df1-4c6e-4af1-a094-80493f2f9a59.jpeg?rect=0%2C104%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ganz neu und schon ganz schön kaputt: Auf der Autobahn 4 bei Chemnitz, Deutschland, ist ein Autotransporter umgekippt und hat sich und seine Ladung quer über drei Fahrspuren gelegt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/ab46fe9d-4918-49ac-8af7-64010e0806ac.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem Unwetter ist ein 1‘200 Tonnen schwerer Raupenkran in einem Windpark bei Flörsheim-Dalsheim (Deutschland) in die Knie gegangen. Der Gigant riss dabei einen weiteren Kran mit. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wurde zunächst auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. <br/>Bild: dpa/Polizeipräsidium Mainz</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/5b1a5f60-e0fd-410c-9f32-8176c815109c.jpeg?rect=0%2C57%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausser Kontrolle: Der Waldbrand auf der Urlaubsinsel Gran Canaria ist außer Kontrolle geraten. Von Teneriffa sieht man den Brand auf der Nachbarinsel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/92e801c1-fc65-4e50-80e5-dc1487c0f89c.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abgedampft: Die Fahne des Iran weht auf dem Heck des Öltankers «Adrian Darya 1», der bis vor Kurzem noch «Grace 1» hiess. Die USA wollten das Schiff im Konflikt mit Teheran eigentlich beschlagnahmen lassen, doch nun&nbsp;ist der Tanker wieder in internationalen Gewässern. Er verliess Gibraltar in Richtung Griechenland.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/19/44724de8-6c7e-4de8-b1f6-f94656272a0b.jpeg?rect=0%2C9%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wem’s gefällt: Ein Liebespaar liegt bei einer Tomatenschlacht im russischen St. Petersburg auf den zerdrückten Überresten der Wurfgeschosse.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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