«Trumps Friedensplan hat nichts mit der Realität im Nahen Osten zu tun»

28.1.2020 - 14:14, Gil Bieler

Turbulente Zeiten im Nahen Osten: Im Iran, Irak und Libanon fordern Unzufriedene die alten Regimes heraus, heute Abend pirscht Donald Trump mit einem Friedensplan vor. Publizist Erich Gysling sorgt für Klarheit.

Herr Gysling, heute Dienstag will US-Präsident Donald Trump seinen Friedensplan für den Nahen Osten vorlegen und den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern endlich beilegen. Welche Erfolgschancen geben Sie ihm?

Null. Das muss man klar so benennen. Trump wird wohl erstens Jerusalem als die ewige Hauptstadt Israels benennen, die Palästinenser wären damit also ganz aussen vor. Und zweitens wird er die israelischen Siedlungen in den Palästinensergebieten als legal erklären, die dürften dann annektiert werden. Den Palästinensern bleibt damit sehr, sehr wenig, und sie werden diesen Deal auch nicht akzeptieren.

Weshalb glaubt Trump denn, dass die Palästinenser seinem Deal zustimmen sollten?

Das erschliesst sich mir auch nicht. Zumal Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, der ihn als Nahostexperte berät, ja bereits einen Friedensplan in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region vorgelegt hat. Nur hiess es damals, die Hauptlast der vorgesehenen Investitionen sollten nicht die USA, sondern Saudi-Arabien und andere Akteure tragen. Das ist nichts anderes als Augenwischerei und hat mit der Realität im Nahen Osten nichts zu tun.

Beim Konflikt zwischen den USA und dem Iran sieht es danach aus, als hätte keine der beiden Seiten ein Interesse an einer weiteren Eskalation. 

Die Iraner haben immerhin Interesse an einer Deeskalation. Und sie haben einen klaren Standpunkt: Bevor sie in irgendeine Art von offiziellen Gesprächen eintreten, müssten die Amerikaner die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran aufheben. Das ist auch verständlich: Die iranische Wirtschaft ist stranguliert, da die Amerikaner ihre Sanktionen ja der ganzen Welt aufzwingen wollen – und Europa zwingen sie auch auf perfekte Art und Weise, mitzuziehen.

Die Iraner können kein Erdöl mehr exportieren, bekommen keine Medikamente mehr und so weiter, weil keine Bank bereit ist, zu riskieren, das US-Geschäft zu verlieren. Die amerikanische Administration dagegen ist nicht bereit, auch nur einen Teil der Sanktionen zu lockern – darum ist der Konflikt blockiert.

Der Publizist und Journalist Erich Gylsing (u. a. SRF-«Tagesschau») ist Experte in Nahost-Politik.
Bild: Keystone

Aus Sicht der US-Regierung läuft es ja auch wunschgemäss: Die Iraner gehen seit Oktober gegen das Regime auf die Strasse – wohl auch wegen der Folgen der Sanktionen.

Zum Teil schon, ja. Zu Beginn, im Oktober und November, gingen die Leute wegen einer Erhöhung der Benzinpreise auf die Strasse. Nur hat dann dieser Unmut umgeschlagen und sich auf die Regierung im Allgemeinen ausgedehnt. Doch das Regime hat diese Protestwelle mit harter Hand unterdrückt.

Und inmitten dieser Protestwelle unterläuft dem Regime auch noch der schwere Fehler mit dem Abschuss einer ukrainischen Boeing mit 176 Passagieren, die in Teheran gestartet war. Wie konnte der Revolutionsgarde dieser Fehler bloss passieren?

Das weiss man im Detail immer noch nicht. Aber es ist schon skandalös, dass ein einzelner Offizier innert Sekunden entschieden hat, die Maschine mit Raketen abzuschiessen ­– dies in unmittelbarer Nähe des Teheraner Flughafens und erst noch zu einer Tageszeit, zu der dieser stark frequentiert ist. Ausserdem fragt sich, wieso der Flughafen nicht ohnehin gesperrt war, nachdem die Iraner davor selber einen US-Stützpunkt im Irak angegriffen hatten. All das ist schlicht unverständlich und treibt die Leute auch auf die Strasse.

Die Gegner des Mullah-Regimes wittern einmal mehr dessen Sturz. Zu früh?

Das ist sogar weit verfrüht! Solche Proteste kommen eruptionsweise immer wieder auf, und es wird sicher auch weitere geben. Aber wir sind noch weit davon entfernt, dass eine Massenbewegung entsteht, die das ganze Regime stürzen könnte.



Dennoch reagiert das Regime wie gewohnt mit brutaler Härte. Wäre denn jedes Zugeständnis ein Zeichen der Schwäche?

Das Regime ist zwar schon stur, aber so stur eben auch wieder nicht. Wenn die Machthabenden sehen, dass gegen eine Massnahme breiter Volksprotest zu erwarten ist, dann können sie durchaus einen Schritt zurück machen. So hat das Regime etwa nach dem Flugzeugabschuss von einem schweren Fehler gesprochen und erklärt, die Proteste dagegen seien legitim und Teilnehmer würden nicht verfolgt. Es ist also nicht so, dass die Staatsmacht komplett blind wäre gegenüber dem, was das Volk will, sondern sie versucht, dort auch einen Zwischenweg zu finden.

Zusammenfassend kann man sagen: Das Regime ist sicher nicht beliebt, aber es hat eingesehen, dass es das Volk nicht auswechseln kann – und umgekehrt hat die Mehrheit im Volk eingesehen, dass sie das Regime nicht auswechseln kann.

US-Präsident Trump twittert seit Neuestem auch auf Farsi. Wie kommt das bei den Iranern an?

Das dürfte den Iranern ziemlich egal sein. Sie bekommen ohnehin alles mit, was es zu wissen gibt – Tweets auf Farsi braucht es da bestimmt nicht. 

Die Schweiz vertritt zwischen Washington und Teheran die gegenseitigen Interessen. Sollte sie auch versuchen, in dem Konflikt aktiv zu vermitteln, und etwa eine Konferenz einberufen?

Nein, das sollte die Schweiz nicht tun, denn das ist nicht ihre Aufgabe. Sie ist aber sehr gut darin, einzelne Botschaften von einer Seite auf die andere zu übermitteln, schnell und effizient. Sowohl die Amerikaner wie auch die Iraner anerkennen das. Aber eine aktive Rolle als Vermittlerin kann die Schweiz nicht einnehmen.

Weiten wir zum Schluss den Fokus noch aus: Nicht nur im Iran, auch im Irak und im Libanon gab es zuletzt Massenproteste gegen die Landesregierungen. Erleben wir eine zweite Welle des ‹Arabischen Frühlings›? 

Die Bewegungen sind unabhängig voneinander entstanden, aber es gibt zum Beispiel im Irak und im Libanon durchaus Gemeinsamkeiten: Die Leute wehren sich gegen ein altes Regime, das die Pfründe unter Gleichgesinnten verteilt. In beiden Ländern sind die Regimes entlang der konfessionellen Linien gestaltet. Wenn zum Beispiel irakische Schiiten Posten zu besetzen haben, bevorzugen sie irakische Schiiten. Im Libanon ist das sehr ähnlich.

Das heisst: Wer schon einen Posten innehat, verteilt andere Posten an seine Verwandten, Freunde, Parteigänger oder Glaubensbrüder. Der Protest richtet sich gegen diese Art von System. Die Frage ist, ob man das ändern kann.



Und, kann man?

Vorläufig sieht es zumindest nicht so aus. Denn trotz dieser Strassenproteste bleibt sich, zumindest im Irak und im Libanon, bisher ziemlich alles gleich. Von daher gibt es schon Parallelen zum ‹Arabischen Frühling› von 2011, der ist ja damals im Sande verlaufen oder hat sogar in einer Katastrophe geendet. Und ich sehe keine Anzeichen, dass es dieses Mal besser herauskommen könnte. Auch wenn andere Beobachter sagen, dass vor allem die junge Generation in Bagdad diesmal wirklich anders und geschlossen vorgehe und einen Plan habe, bleibe ich bei meiner Schwarzmalerei. Auch wenn ich da gern unrecht hätte.

Im Irak wurde zudem der Abzug aller US-Truppen beschlossen …

… vom Parlament, ja, und der Regierungschef hat das auch gesagt. Aber die USA beachten das ja einfach nicht!

Genau. Es passiert ja bislang noch nichts.

Es ist eine eigenartige Situation. Die Amerikaner wollen alles beim Alten belassen, weil es ihnen egal ist, was die Bevölkerung will. Bis sie dann wieder nur als Besatzer wahrgenommen werden und nicht als Partner im Kampf gegen den gemeinsamen Feind, den sogenannten Islamischen Staat (IS).

Aber einmal angenommen, die Amerikaner würden ihre Truppen tatsächlich abziehen: Was würde das für den Irak bedeuten?

Das ist schwierig zu sagen. Die Amerikaner haben massgeblich dazu beigetragen, dass die Terrororganisation IS zurückgedrängt werden konnte. Doch auch die vom Iran unterstützten Milizen waren daran beteiligt. Würden die Amerikaner abziehen – könnten die iranischen Milizen dann die Lücke füllen? Oder stossen sie schon an ihre Grenzen? Das ist schwer vorauszusehen.



Vor allem die jungen Iraker wehren sich gegen den Einfluss sowohl der Amerikaner als auch der Iraner – und trotzdem droht nun genau ihr Land, in den Konflikt dieser beiden Antipoden hineingezogen zu werden, oder?

Die Gefahr ist vorhanden, dass der Irak zum Schauplatz eines Stellvertreterkrieges zwischen dem Iran und den USA wird. Aber man muss wissen, all diese Milizen haben sich ja nicht von sich aus dort eingenistet, sondern die irakische Regierung heisst sie willkommen und hat sie in ihre eigene Armee integriert.

Das Absurde ist ja: Die Amerikaner sind seit 2003 im Irak präsent und haben insgesamt die gigantische Summe von 2'000 Milliarden Dollar investiert. Weil aber wahnsinnig viel davon – genau wie vom Ölreichtum – in der Korruption versickert ist, haben wir 17 Jahre später die Situation, dass die irakische Regierung nicht imstande war, eine eigene Armee aufzustellen, um die Sicherheit der eigenen Bürger zu gewährleisten.

Auch scheint es nicht gelungen, genügend von jenem Geld den Bürgern zugutekommen zu lassen, um die Volksseele zu beruhigen.

Genau. Das ist absolut unverständlich. Eine Tragödie und ein Zeichen dafür, wie immens das Problem der Korruption und der Ineffizienz im Irak ist.

Trump will Nahost-Friedensplan vorlegen
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28.01.2020

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Im Inneren befanden sich nach Angaben der Behörden fünf Tonnen Drogen, die vermutlich für den Markt in den USA oder Europa gedacht waren.<br/>Bild: HP Panama Ministry of Public Security</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/55e99d66-eb47-4912-9b5c-fe9da416e6c0.jpeg?rect=0%2C47%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Köln, wie es singt und lacht: Einer historischen Figur im Rathaus wurde an Weiberfastnacht eine rote Clownsnase aufgesetzt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/af324377-09ce-4ae3-a7c6-0b450bd47548.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gesellschaftliches Spektakel: Mit dem Einzug der 144 Debütantenpaare ist der Opernball in Wien eröffnet worden. Mehr als 5‘000 Gäste verfolgen das festliche Ereignis – und das, obwohl die Tickets alles andere als günstig sind. Sie kosten zwischen 315 Euro und bis zu 23‘600 Euro für eine Loge.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/21/486cdc06-a738-4430-8157-dbcb8d1a3e5f.jpeg?rect=0%2C36%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sie pfeifen auf festen Boden: Drei junge wilde Pfeifgänseküken stehen in Singapur auf Blättern von Wasserlilien in einem Teich der Parkanlage «Gardens by the Bay» und putzen sich ihr Gefieder.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/7271e344-d710-4223-acfc-a540d43bc46e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Becker, US-Bundesstaat Minnesota, ist ein Feuer unter einem gigantischen Haufen von Schrottautos auf einer Recyclinganlage ausgebrochen. Nachdem der Brand durch Löschtätigkeit nicht erstickt werden konnte, mussten die Fahrzeuge mittels herbeigeschaffter Krane Stück für Stück entfernt werden.<br/>Bild: David Joles/Star Tribune/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/3ae647c5-3d2b-45f4-a961-88ef3bf44b28.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da bleibt man doch gerne am eigenen Tisch sitzen! Auch in Arolla hat die Fasnacht begonnen: Männer in ihren traditionellen «Peluches» stärken sich in einer Bar – und werden dabei von einem Gast kritisch beäugt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/59d0011d-fe69-4d93-9b10-8b60b3eca720.jpeg?rect=0%2C22%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Crash in der Polizeistation:&nbsp;In Melbourne, Australien, ist ein 28-Jähriger zielgerichtet mit seinem Auto in die Garage einer Polizeistation gerast. Wie durch ein Wunder wurde dabei niemand ernsthaft verletzt. Der polizeibekannte Lenker wurde verhaftet – zuvor versetzte er einem Beamten noch einen Kopfstoss.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/622148f3-82d8-4ab2-ab0a-79e0af862cf3.jpeg?rect=0%2C141%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/622148f3-82d8-4ab2-ab0a-79e0af862cf3.jpeg?rect=0%2C141%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/622148f3-82d8-4ab2-ab0a-79e0af862cf3.jpeg?rect=0%2C141%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/622148f3-82d8-4ab2-ab0a-79e0af862cf3.jpeg?rect=0%2C141%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/622148f3-82d8-4ab2-ab0a-79e0af862cf3.jpeg?rect=0%2C141%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/622148f3-82d8-4ab2-ab0a-79e0af862cf3.jpeg?rect=0%2C141%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Showgirls und Politik in Las Vegas: Vor der dritten US-Vorwahl im Bundesstaat Nevada treten die demokratischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur wieder bei einer Fernsehdebatte an. Erstmals mit dabei ist Michael Bloomberg, Ex-Bürgermeister von New York.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/06eafad2-1df8-4f73-a896-274f76ad026c.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/06eafad2-1df8-4f73-a896-274f76ad026c.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/06eafad2-1df8-4f73-a896-274f76ad026c.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/06eafad2-1df8-4f73-a896-274f76ad026c.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/06eafad2-1df8-4f73-a896-274f76ad026c.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/20/06eafad2-1df8-4f73-a896-274f76ad026c.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tief ausatmen: Ein nepalesische Sadhu, der als Affen-Gott Hanuman verkleidet ist, raucht am Vorabend des Maha-Shivaratri-Festes Marihuana.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/87c090a1-3f7c-4fbc-b458-db4c5601354f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/87c090a1-3f7c-4fbc-b458-db4c5601354f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/87c090a1-3f7c-4fbc-b458-db4c5601354f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/87c090a1-3f7c-4fbc-b458-db4c5601354f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/87c090a1-3f7c-4fbc-b458-db4c5601354f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/87c090a1-3f7c-4fbc-b458-db4c5601354f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einer Feuerwehrstation im englischen Sunderland wurde ein Kissenbezug entdeckt, in dem 15 Kornnattern und eine Python steckten. Bereits in der letzten Woche waren an gleicher Stelle 13 Pythons abgelegt worden. Die Schlangen befanden sich trotz des kalten und stürmischen Wetters in erstaunlich guter Verfassung. Nach dem skrupellosen Besitzer wird gefahndet.<br/>Bild: HO RSPCA</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/4db92dc3-00d0-45db-b61e-e17fe98ad67f.jpeg?rect=0%2C94%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/4db92dc3-00d0-45db-b61e-e17fe98ad67f.jpeg?rect=0%2C94%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/4db92dc3-00d0-45db-b61e-e17fe98ad67f.jpeg?rect=0%2C94%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/4db92dc3-00d0-45db-b61e-e17fe98ad67f.jpeg?rect=0%2C94%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/4db92dc3-00d0-45db-b61e-e17fe98ad67f.jpeg?rect=0%2C94%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/4db92dc3-00d0-45db-b61e-e17fe98ad67f.jpeg?rect=0%2C94%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ab in die Freiheit: Ein Bus mit Passagieren des unter Quarantäne stehenden Kreuzfahrtschiffs «Diamond Princess» verlässt den Hafen in Yokohama, Japan.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/104298f3-9c2e-4c75-ad66-fc2020631a49.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/104298f3-9c2e-4c75-ad66-fc2020631a49.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/104298f3-9c2e-4c75-ad66-fc2020631a49.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/104298f3-9c2e-4c75-ad66-fc2020631a49.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/104298f3-9c2e-4c75-ad66-fc2020631a49.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/104298f3-9c2e-4c75-ad66-fc2020631a49.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kunterbunt: Anlässlich des 800-jährigen Jubiläums der Kathedrale von Salisbury ist die Kirche in ein farbiges Licht Namens «Sarum Lights» getaucht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/ca700b4a-d69c-4554-bd05-5697fe38a17f.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/ca700b4a-d69c-4554-bd05-5697fe38a17f.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/ca700b4a-d69c-4554-bd05-5697fe38a17f.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/ca700b4a-d69c-4554-bd05-5697fe38a17f.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/ca700b4a-d69c-4554-bd05-5697fe38a17f.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/ca700b4a-d69c-4554-bd05-5697fe38a17f.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wiedereröffnete Attraktion:&nbsp;Eine Restauratorin arbeitet auf einem Boden des «Haus der Liebenden» auf dem Gelände der antiken Römerstadt Pompeji. Das rund 2&apos;000 Jahre alte Haus war in den 30er Jahren bei Grabungen ans Licht gekommen, aber 1980 durch ein Erdbeben schwer beschädigt und dann lange geschlossen worden. Jetzt wurde es wieder geöffnet.<br/> </p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/d0105bee-9622-4bba-8a42-98072f91b092.jpeg?rect=0%2C10%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/d0105bee-9622-4bba-8a42-98072f91b092.jpeg?rect=0%2C10%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/d0105bee-9622-4bba-8a42-98072f91b092.jpeg?rect=0%2C10%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/d0105bee-9622-4bba-8a42-98072f91b092.jpeg?rect=0%2C10%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/d0105bee-9622-4bba-8a42-98072f91b092.jpeg?rect=0%2C10%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/19/d0105bee-9622-4bba-8a42-98072f91b092.jpeg?rect=0%2C10%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Kröten» im Vergleich: Eine drei Tage alte Madagassische Spinnenschildkröte (Pyxis arachnoides) sitzt im Zoo Hannover neben einer Ein-Euro-Münze. Das Jungtier mit dem spinnennetzartigen Muster auf dem Rücken wog bei der Geburt gerade einmal 10 Gramm. Die Art ist vom Aussterben bedroht und sehr selten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/db142bfe-50b5-4859-b767-f540de3e6cb2.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/db142bfe-50b5-4859-b767-f540de3e6cb2.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/db142bfe-50b5-4859-b767-f540de3e6cb2.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/db142bfe-50b5-4859-b767-f540de3e6cb2.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/db142bfe-50b5-4859-b767-f540de3e6cb2.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/db142bfe-50b5-4859-b767-f540de3e6cb2.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Teilnehmer des Saidai-ji Eyo-Festes im west-japanischen Okayama versuchen, zwei heilige Holzstöcke zu ergattern. Wer einen bekommt, ist der «Glückspilz».<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/27cbf9cb-2dc1-4d8b-89fb-c4f3d57e919a.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/27cbf9cb-2dc1-4d8b-89fb-c4f3d57e919a.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/27cbf9cb-2dc1-4d8b-89fb-c4f3d57e919a.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/27cbf9cb-2dc1-4d8b-89fb-c4f3d57e919a.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/27cbf9cb-2dc1-4d8b-89fb-c4f3d57e919a.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/27cbf9cb-2dc1-4d8b-89fb-c4f3d57e919a.jpeg?rect=0%2C31%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Nestbau-Stress: Mit Nistmaterial im Schnabel fliegt ein Weissstorch zu seinem Nest im hessischen Ried zurück.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/ede83bfc-8869-4376-ab8e-8c6d8eec2d1a.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/ede83bfc-8869-4376-ab8e-8c6d8eec2d1a.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/ede83bfc-8869-4376-ab8e-8c6d8eec2d1a.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/ede83bfc-8869-4376-ab8e-8c6d8eec2d1a.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/ede83bfc-8869-4376-ab8e-8c6d8eec2d1a.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/ede83bfc-8869-4376-ab8e-8c6d8eec2d1a.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rätsel gelöst:&nbsp;Der mysteriöse Brand eines landwirtschaftlichen Anhängers in einem Wald bei Reitnau/AG ist aufgeklärt: Ein 69-jähriger Schweizer aus der Region hat sich der Kantonspolizei gestellt und erklärt, er habe ihn angezündet, umabgelegte Gegenstände zu verbrennen. Das übrig gebliebene Metallgerippe wollte er dann als Alteisen entsorgen.<br/>Bild: HP Kapo AG</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/d18183cc-b27d-4a77-9a19-be29c77e6f03.jpeg?rect=0%2C82%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/d18183cc-b27d-4a77-9a19-be29c77e6f03.jpeg?rect=0%2C82%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/d18183cc-b27d-4a77-9a19-be29c77e6f03.jpeg?rect=0%2C82%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/d18183cc-b27d-4a77-9a19-be29c77e6f03.jpeg?rect=0%2C82%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/d18183cc-b27d-4a77-9a19-be29c77e6f03.jpeg?rect=0%2C82%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/18/d18183cc-b27d-4a77-9a19-be29c77e6f03.jpeg?rect=0%2C82%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Fieser Aufreger: Der Virus Sars-CoV-2 (orange) zwischen Zellen in der Aufnahme eines Elektronenmikroskops des US-Gesundheitsministeriums. Nach neuesten Zahlen sind derzeit über 72‘000 Menschen infiziert, in Festland-China sind fast 1‘900 Patienten gestorben.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/633afb71-0b6a-4dab-8a0e-defa8a1e2fdd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/633afb71-0b6a-4dab-8a0e-defa8a1e2fdd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/633afb71-0b6a-4dab-8a0e-defa8a1e2fdd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/633afb71-0b6a-4dab-8a0e-defa8a1e2fdd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/633afb71-0b6a-4dab-8a0e-defa8a1e2fdd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/633afb71-0b6a-4dab-8a0e-defa8a1e2fdd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Bauer in Okara, Pakistan, fährt mit seinem Karren über eine Strasse durch einen Schwarm von Heuschrecken. Wegen einer Heuschreckenplage hat die Regierung den Notstand ausgerufen. Die Behörden fürchten angesichts der gefrässigen Insekten um die Ernährungssicherheit des Landes.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/579d5e26-dae2-4d9c-bb85-f3f63b19b0f7.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/579d5e26-dae2-4d9c-bb85-f3f63b19b0f7.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/579d5e26-dae2-4d9c-bb85-f3f63b19b0f7.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/579d5e26-dae2-4d9c-bb85-f3f63b19b0f7.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/579d5e26-dae2-4d9c-bb85-f3f63b19b0f7.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/579d5e26-dae2-4d9c-bb85-f3f63b19b0f7.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Vom Regen in die Traufe: Der schwere Sturm «Dennis» hat Grossbritannien am Wochenende enorme Regenmengen beschert. Der Fluss Teme ist bei Lindridge ist daraufhin über die Ufer getreten und hat die Fahrt eines Lasters und eines Busses beendet.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/f25d9dfb-b52b-4109-8650-729d1c5aecbe.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der US-Präsident schwebt ein: Die Air Force One mit Donald Trump an Bord fliegt an der Tribüne der Daytona Rennbahn in Daytona Beach, Florida, vorbei. Hier findet jährlich das 500 Meilen lange Autorennen «Daytona 500» statt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2020/2/17/b93c6cd1-7672-4180-aca5-0483a23be853.jpeg?rect=0%2C17%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Vergnügt: Ein Kind wirft Konfetti bei der Fasnacht im schweizerischen Sainte-Croix.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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