Nach geplatztem Gregoritsch-Transfer So gehts weiter bei der Stürmersuche des FC Basel

Michael Wegmann

8.1.2026

Stucki über Gregoritsch-Absage: «Augsburg hatte das grössere Portemonnaie»

Stucki über Gregoritsch-Absage: «Augsburg hatte das grössere Portemonnaie»

08.01.2026

Mit blue redet FCB-Sportchef Daniel Stucki über den knapp gescheiterten Transfers von Michael Gregoritsch und verrät, wie es bei der Stürmer-Suche weitergeht und wer sich ins Rampenlicht gestürmt hat.

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Michael Wegmann, Ronja Zeller

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Der österreichische Nationalstürmer Michael Gregoritsch hat dem FC Basel einen Korb gegeben und sich für Augsburg entschieden.
  • «Das gehört zum Geschäft», sagt FCB-Sportchef Daniel Stucki im Trainingslager in Marbella zur Absage und redet mit blue Sport über die Stürmer-Suche. 

Kurz vor dem Abschluss des Leihtransfers von Michael Gregoritsch (31) von Bröndby IF hat sich der österreichische Nationalstürmer gegen Basel und für Augsburg entschieden.

«Es ging um finanzielle Dinge, die wir nicht erfüllen konnten. Augsburg hatte das grössere Portemonnaie als wir», sagt Daniel Stucki im Trainingslager in Marbella zu blue Sport. Der FCB-Sportchef nimmt die Last-Minute-Absage gelassen. «Das gehört zum Geschäft. Deshalb gibt’s keine schlechte Stimmung.»

Noch hat kein neuer Stürmer in Marbella aufgeschlagen. Gibt’s einen Plan B? Stucki: «Wir haben intensiv gearbeitet, dass der Gregoritsch-Transfer fix werden kann. Aber natürlich haben wir auch andere Kandidaten, an denen wir intensiv dran sind.»

Auf Biegen und Brechen müsse man sich aber nicht verstärken, sagt Stucki und ergänzt: «Auch wenn sie nicht viele Tore in der Vorrunde erzielt haben, haben wir gute Stürmer im Kader.»

Zudem hat sich bisher im Trainingscamp auch der junge Brasilianer Kaio Eduardo (20) gut präsentiert. Nicht nur dank seines Tores und Assists gegen Slavia Prag. Stucki:  «Kaio Eduardo hat gezeigt, dass er eine gute Alternative sein kann.»