Ohne Programmierkenntnisse 3D-Games entwickeln

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14.6.2019

Google: Solche Spiele soll man mit Game Builder programmieren können.
Symbolbild: PD

Google lanciert Game Builder, Huaweis HongMeng OS könnte im Oktober kommen, Telegram attackiert, Cern will Open Source, erste Blockchain-Briefmarke, Apple verbessert Datenschutz – dies und mehr in den Digital-News des Tages. 

Kostenlos auf Steam für macOS und Windows erhältlich: Der Google-Inkubator Area 120 lanciert Game Builder, eine Sandbox für Nutzer ohne Programmierkenntnisse. Sie sollen damit 3D-Games kreieren können. 

Neue Regeln für kickstarter.com

Crowdfunding: Kickstarter gibt sich neue Regeln. Diese sollen unter anderem verhindern, dass Nutzer bei ihren Produkten übertreiben und Geldgeber in die Irre führen. 

HongMeng OS im Oktober

Erste Smartphones könnten im Oktober auf Huaweis Android-Ersatz HongMeng OS umgestellt werden, meldet gsmarena.com. Zunächst soll es dabei aber um Mittelklasse-Geräte in China gehen, also nicht um Flaggschiffe wie das P30 Pro. Hintergrund für die Entwicklung des eigenen Betriebssystem ist der Konflikt zwischen den USA und China, in dessen Zuge unter anderem Google nicht mehr mit Huawei zusammenarbeiten darf. 

Facebooks Partner für Krypto-Währung

Facebook hat gemäss wjs.com unter anderem Visa, Mastercard, PayPal und Uber als Partner für seine Krypto-Währung gewonnen, die nächste Woche offiziell vorgestellt werden soll. Jeder Partner soll zehn Millionen US-Dollar ins das Konsortium investieren. 

Telegram attackiert

Telegram ist Ziel einer Distributed Denial of Service Attacke (DDoS) geworden. Deren Ursprung soll in China liegen. Hintergrund ist, dass der Messenger zur Koordination der Proteste in Hongkong eingesetzt wird. 

Riot Games am Pranger

Kalifornien verlangt von Riot Games Einblick im Personalakten. Es geht um Vorwürfe der sexuellen Belästigung und Diskriminierung, meldet latimes.com. Das Unternehmen ist unter anderem für das Spiel «League of Legends» bekannt. 

Evernote mit Sicherheitsproblem

Web Clipper: Evernote hat eine Sicherheitslücke in seiner Erweiterung für Chrome geschlossen. Durch diese hätten Angreifer vertrauliche Daten abgreifen können, wie die IT-Sicherheitsfirma Guardio berichtet. Ob das Leck ausgenutzt wurde, ist nicht publik geworden. 

Catalina ohne Dashboard

Mit macOS 10.15 Catalina wird die vor 14 Jahren eingeführte Widget-Oberfläche Dashboard verschwinden.  

Bildergalerie: Das kann macOS 10.15

Cern will Open Source

Das Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf wendet sich aus Kostengründen von Microsoft ab. Unter dem Projektnamen MAlt (Microsoft Alternatives Project) wollen die Forschen Open-Source-Alternativen einführen.

Blockchain-Briefmarke

Weltpremiere: Die Österreichische Post bietet mit der Crypto stamp eine Briefmarke an, deren digitales Version in der Ethereum-Blockchain gespeichert wird.

Datentrenner Apple

Bring your own device: Apple will geschäftliche und private Daten besser schützen. Das User Enrollment trennt folglich zwischen einer verwalteten Apple-ID, die eine Firma oder Bildungseinrichtung bereitstellt und der privaten Apple-ID des Anwenders. Folglich können beispielsweise Apple-Apps wie Notizen sowohl die Apple-ID und die damit verknüpften Daten nutzen als auch die private Apple-ID mit ihren eigenen Daten.

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