Meghan, Harry – ab in die Schweiz!

Laura Scholz

10.2.2020 - 10:55

Na Harry, Muffensausen?
Bild: Keystone

Meghan und Harry haben ihre Pflichten als «Front Row Royals» an den Nagel gehängt und den Teilzeit-Rückzug nach Kanada vollzogen. Veto! Kommt doch lieber stante pede zu uns in die schöne Schweiz. Die Gründe.

Auf der Welt passiert gerade so einiges. Richtig wichtig ist den meisten aktuell aber vor allem eins: der Rücktritt von Meghan und Harry als «Froyals».

Das Paar möchte bekanntlich künftig zwischen Kanada und England pendeln, sich finanziell unabhängig machen und – so schätzen wir mal – ein möglichst normales Leben mit der (noch) kleinen Familie führen.

Skandal! Finden zumindest die einen. Wir fragen uns eher: Was zum Teufel wollt ihr denn da drüben? Höchste Zeit für einen Gegenvorschlag also. Und der liegt ja wohl auf der Hand.

#Harryviderci GB, #Megrüezi CH

Liebe Meghan, lieber Harry, kommt doch einfach zu uns in die schöne Schweiz. Die ist erstens für ihren neutralen Boden bekannt, da zerrt also das Königshaus, überhaupt die bucklige Verwandtschaft nicht an euch herum.



Zweitens gibt's hier gute Luft, traumhafte Landschaft, köstlichen Käse, die beste Schokolade und kaum Paparazzi. Und drittens, ja drittens denke man nur mal an all die coolen lokalen Labels, mit denen die Herzogin sich als unabhängige Frau und Mama von Welt neu definieren könnte.

Wir finden die Idee so schön, dass wir gleich mal etwas vorbereitet haben. Ein Photoshop-Plädoyer quasi. Bitte nicht böse sein, liebe Meghan, es hat so Spass gemacht, Dich zu montieren.

So gut steht Meghan die Schweiz:

Karin Wüthrich und Matthias Fürst gründeten 2016 das Label After Work Studio. Wie gut wäre es, vier Jahre später die Duchess of Sussex in ihrem Design zu sehen?!
Bild: after-work-studio.com, Getty Images, Montage Style
An Akris fand schon die ehemalige First Lady Michelle Obama Gefallen. Wir sehen ganz klar auch Meghan in den minimalistischen Entwürfen!
Bild: Imaxtree, Getty Images; Bildmontage: Style
Der Walliser Kévin Germanier designt unter seinem Nachnamen ganz wundervolle Textilien. Darunter Kleider wie dieses, in dem Meghan kein offizieller «Senior Royal» sein muss, um sich wie eine Queen zu fühlen.
Bild: matchesfashion.com, Getty Images; Bildmontage: Style
Auch an Accessoires und schönen Schmuck soll es der 38-Jährigen in ihrem neuen, alten Leben natürlich nicht mangeln. Wir legen ihr Ohrringe von Vanessa Schindler ans Herz.
Bild: shop.vanessa-schindler.com, Getty Images; Bildmontage: Style
Christa Bösch und Cosima Gadient ergeben gemeinsam das Label Ottolinger. Meghan trägt bekanntlich gern, was Frauen ihr auf den Leib schneidern. Wir sehen hier also ein Match made in Heaven.
Bild: Style Imaxtree, Getty Images; Bildmontage: Style
Die Herzogin bewies schon mit ihren Veja-Sneakers, dass sie ein Fan von nachhaltiger Mode ist. Auftritt Sanikai. Der 2015 gegründete Brand legt grossen Wert auf nachhaltige und recyclebare Rohstoffe.
Bild: sanikai.com, Getty Images; Bildmontage: Style
Einer darf in unserem Plädoyer natürlich nicht fehlen: Julian Zigerli. Wenn's für Meghan mal etwas ausgefallener sein darf, ist sie bei dem Designer mit Shop in Zürich goldrichtig.
Bild: julianzigerli.com, Getty Images; Bildmontage: Style

Dieser Text erschien zuerst in der «SI Style».

Regelmässig gibt es werktags um 12 Uhr bei «Bluewin» die Kolumne am Mittag – es dreht sich um bekannte Persönlichkeiten, mitunter auch um unbekannte – und manchmal wird sich auch ein Sternchen finden.

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