Die schönsten autofreien Skiorte der Schweiz

9.2.2020 - 10:00, Marianne Siegenthaler

Zermatt.
Bild: Keyststone

Für lärmgeplagte Städter ist ein autofreier Wintersportort eine wunderbare Vorstellung. In diesen neun Schweizer Bergorten knirscht nur der Schnee unter den Füssen und manchmal fährt eine Pferdekutsche vorbei.

1. Bettmeralp VS – Sonne pur

Hoch über dem Rhonetal in unmittelbarer Nähe des Alteschgletschers liegt die Bettmeralp. Der Ort punktet nicht nur mit dem Blick auf die Viertausender der Walliser Alpen wie das Weisshorn, der Dom und das Matterhorn, sondern auch mit sagenhaften 300 Sonnentagen pro Jahr.

Ausserdem hat das Walliser Dörfchen das Gütesiegel «Familien willkommen». Unter anderem heisst das, dass verschiedenste Kinderartikel gemietet werden können. So entfällt viel Schlepperei und man kann sich ganz bequem mit der Grosskabinenbahn ab Betten Talstation aufs Sonnenplateau herauffahren lassen.

Bettmeralp.
Bild: Aletscharena.ch

Auf demselben Plateau befinden sich auch die autofreien Dörfer Riederalp und Fiescheralp, die ab Morel beziehungsweise Fiesch mit der Seilbahn erreichbar sind.

2. Braunwald GL – Paradies für Familien

Ganz hinten im Glarnerland auf einer Sonnenterrasse, umsäumt von imposanten Felswänden, liegt das familienfreundliche Braunwald. Schlitteln, Winterwandern oder Schneeschuhe – in Braunwald geht es gemächlich zu und her.

Aber natürlich kann man da auch Skifahren oder Snowboarden. Erreichbar ist der Ort von Linthal aus mit der Standseilbahn in nur gerade sieben Minuten. Besonders romantisch ist eine Kutschenfahrt durch die verschneite Landschaft. Und für Kinder erzählt eine Märchenfee oder ein Märchenonkel jeden Abend ein spannendes Märchen im Märchenhotel.

Märchenhotel, Braunwald.
Bild: Keystone

3. Melchsee-Frutt OW – vom Anfänger zum Profi

Auf knapp 2'000 Metern liegt das Hochtal der Melchsee-Frutt, das mit einer Gondelbahn ab Melchtal-Stöckalp erreichbar ist. Nebst verschiedenen Wintersportmöglichkeiten gibt es hier oben den ersten Schlittel-Lernparcours der Schweiz. Kinder wie auch Erwachsene lernen auf einem Parcours, wie man einen Schlitten sicher steuert und bremst. Und danach geht es auf den acht Kilometer langen Schlittelweg mit satten 1'000 Metern Höhendifferenz. Da kann man zeigen, was man gelernt hat!

4. Mürren BE – auf James Bonds Spuren

Ein weiterer autofreier Skiort liegt am Fusse des Skigebiets Mürren-Schilthorn, das mit knapp 3'000 Metern Höhe das höchste Skigebiet des Berner Oberlandes ist: Mürren, einst ein traditionelles Bergdorf, ist heute die höchste ständig bewohnte Dorfsiedlung des Kantons Bern.

Schilthorn, Mürren.
Bild: Keystone

Um da hinzugelangen, hat man zwei Möglichkeiten: die Bergbahn von Lauterbrunnen aus oder die Schilthornbahn ab Stechelberg. Wer die Schilthornbahn wählt, der kann auf der Hälfte der Strecke Halt machen und dem weniger bekannten, ebenfalls autofreien Gimmelwald einen Besuch abstatten. Was man sicher nicht verpassen darf: Einen Schlittelplausch auf der Bob-Run-Strecke. Darauf wurde nämlich 1969 ein Teil des James Bond Films «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» gedreht.

5. Rigi-Kaltbad LU – Wellnessen mit Panoramablick

Es ist die erste Zahnradbahn Europas, die ab Vitznau nach Rigi-Kaltbad hoch über dem Vierwaldstättersee führt. Erholung pur gibt es im Mineralbad und Spa. Wer mehr auf Bewegung setzt, macht eine Schneeschuhtour oder dreht ein paar Runden auf dem Natureisfeld. Und natürlich gibt es da auch einige Skilifte. Direkt hinter dem Hotel Rigi Kaltbad beispielsweise der Gratalpskilift, der für Anfänger und Familien einen stressfreien Skiplausch garantiert. Und wer seine Wintersporttausrüstung nicht mitschleppen mag, kann vom Snowboard über die Langlaufskis bis zum Kindersitz für auf den Schlitten alles vor Ort mieten.



6. Saas-Fee VS – Ort der Superlativen

Mit 13 Viertausender ist Saas-Fee im Kanton Wallis umgeben und wird deshalb auch «Perle der Alpen» genannt. Nachhaltigkeit ist hier grossgeschrieben, und deshalb ist das einstige Bergbauerndorf bereits seit 1951 autofrei. Seit einigen Jahren wird auch in Sachen Energie auf Ökologie gesetzt, und so erfolgt die Stromversorgung zu 100 Prozent aus Walliser Wasserkraft.

Schlitteln, Saas-Fee.
Bild: PPR/Saastal Tourismus AG

Erreichbar ist das Dorf per Elektrotaxi oder dem Ortsbus ab Parkplatz unterhalb des Dorfes. Für Wintersportler gibt es 100 Pistenkilometer auf über 3'500 Metern Höhe über Meer zum Austoben. Und natürlich darf man sich einen Besuch im höchsten Drehrestaurant der Welt auf dem Mittelallalin nicht entgehen lassen. Bei guter Sicht soll man hier abends sogar die Lichter Mailands sehen können.

7. Stoos SZ – ganz steil hinauf

Das Feriendorf Stoos liegt auf einem sonnigen Hochplateau am Fuss des Fronalpstocks. Um da hinzugelangen, wartet ein besonderes Abenteuer auf die Gäste: die steilste Standseilbahn der Welt. Sie führt via Schlattli bei Schwyz praktisch senkrecht hinauf nach Stoos. Aber der Nervenkitzel ist von kurzer Dauer, denn die rund 750 Höhenmeter sind in wenigen Minuten bereits überwunden.

Wer noch höher hinauf will, nimmt den Sessellift auf den Fronalpstock. Vom Gipfel aus bietet sich ein sensationeller Rundblick auf den Vierwaldstättersee, auf unzählige Alpengipfel sowie hinunter aufs Rütli. Wer Action vorzieht, lässt sich auf der Swisscom-Skimovie-Piste bei einer rasanten Abfahrt filmen. Das Video kann anschliessend per App heruntergeladen und mit Freunden geteilt werden. So hat sich das Herzklopfen auf der Rennpiste doch richtig gelohnt, oder?

8. Wengen BE – nicht nur für Skirennfahrer

Wengen ist vor allem bekannt wegen des Lauberhorn-Weltcuprennens. Was man vielleicht gar nicht weiss: Erreichbar ist Wengen nicht mit dem Auto. Dieses bleibt im Parkhaus in Lauterbrunnen stehen. Von dort aus führt die Wengernalpbahn nach Wengen hinauf. Sie verbindet den Ort auch mit der Kleinen Scheidegg und Grindelwald.

Wengen.
Bild: Keystone

Doch die Mühe lohnt sich, denn die Lage ist traumhaft: Zu Füssen des Dreigestirns aus Eiger, Mönch und Jungfrau ist Wengen der ideale Ausgangspunkt für Wintersportler, die das Skigebiet Grindelwald/First und Kleine Scheidegg/Männlichen mit über 150 Pistenkilometer erkunden möchten.

9. Zermatt VS – hoch, höher, am höchsten

Nicht nur die Lage am Fuss des Matterhorns zieht Touristen aus dem In- und Ausland an. Zermatt ist mit fast 3'900 Metern das höchstgelegene Skigebiet Europas mit 200 Pistenkilometern. Und: Zermatt ist schon seit 1961 autofrei. Nur Elektromobile ohne Verbrennungsmotor, Elektrobusse und Pferdekutschen verkehren hier. Wer trotzdem mit dem Auto anreist, parkiert dieses in Täsch und reist mittels Shuttle nach Zermatt.

Autofrei in die Skiferien – auch im benachbarten Ausland

Deutschland: Oberstdorf in den Bayerischen Alpen

Österreich: Oberlech im Skigebiet Arlbegt; Serfaus im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis und Werfenweng im Skigebiet Werfenweng

Frankreich: Valmorel im Skigebiet Le Grand Domaine

Italien: Seiser Alm und Pfelders, beide im Südtirol

Noch mehr autofreie Ferientipps finden sich auf der Internetseite von Schweiz Tourismus.

Das sind die zwölf verrücktesten Pflanzen der Welt
Blüte mit Heizung: Naht die Blütezeit, macht die Titanwurz eine erstaunliche Verwandlung durch: Bis zu zehn Zentimeter am Tag schiesst ihr gigantischer Blütenstand nach oben. Und um Insekten für die Befruchtung anzulocken, verströmt das Fortpflanzungsorgan einen Aasgeruch und heizt sich auf 36 Grad Celsius auf.
Kletternder Parasit: Mit einem Durchmesser von über einem Meter bildet die Riesenrafflesie (Rafflesia amoldi) die grösste Einzelblüte. Allerdings existiert die gigantische Blüte der Kletterpflanze nur wenige Tage, dann zerfällt das rote, nach Aas riechende Organ. Zurück bleibt ein Haufen schwarzen Schleims.
Gross, grösser, am grössten: Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) im Westen der USA ist das massivste beziehungsweise voluminöseste bekannte Lebewesen der Welt. Der immergrüne Baum kann bis zu 95 Meter hoch und einen Stammdurchmesser von 17 Meter haben.
Königin der Anden: Die Riesenbromelie (Puya raimondii) ist die weltweit grösste Bromelie, mit mehr als zehn Metern Höhe. Sie hat auch eine der grössten Blütenstände aller Pflanzen und ist eine vom Aussterben bedrohte Art, die in den Anden in Peru und Bolivien beheimatet ist.
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An bevorzugten Standorten kann er Wuchshöhen von 65 Metern in 50 Jahren erreichen. Er gilt als der höchste Laubbaum der Welt, möglicherweise sogar als der höchste Baum überhaupt. Bei einem 1872 gefällten Exemplar wurden 132 Meter an Höhe gemessen.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Königlich stark: De Riesenseerose Victoria ist wohl eine der eindrucksvollsten Pflanzen auf dem blauen Planeten überhaupt. Mit bis zu drei Metern hat sie den grössten Blattdurchmesser. 1840 entdeckt vom Botaniker Richard Schomburgh, wurde sie benannt nach Queen Victoria.&nbsp;Viele Botanische Gärten bauten in der Folge eigene Victoria Häuser.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Gefiederte Blätter: Die Raphia-Palme ist vorwiegend im tropischen Afrika beheimatet. Ihre Blätter gelten mit bis zu 25 Meter Länge als die grössten im Pflanzenreich. Sie sind nicht nur sehr gross, sondern auch gefiedert und bleiben nach dem Absterben an der Pflanze.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Schweres Früchten: Der Jackfruchtbaum (Artocarpus heterophyllus) ist in Indien beheimatet. Er bekommt, wenn man von Zuchterfolgen wie Riesenkürbisse und dergleichen einmal absieht, die schwersten Früchte. Sie können mehr als 30 Kilogramm wiegen.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Über 4000 Jahre alt: Im Patriarch Grove in den White Mountains in Kalifornien stehen 17 Exemplare der Langlebigen Kiefer (Pinus longaeva), die über 4000 Jahre alt sind. Ein Baum, dessen Alter von 4700 Jahren durch Auszählung der Jahresringe in einem kleinen Bohrkern bestimmt wurde, trägt den Namen «Methuselah». (Archivbild)<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Tödliches Gift: Der Wunderbaum (Ricinus communis) gilt mit seinen Früchten als giftigste Pflanze auf der Erde. Das Endosperm der Samen ist stark giftig, da es das toxische Eiweiss&nbsp;Rizin enthält. Rizin ist eines der potentesten natürlich vorkommenden Gifte überhaupt. Der Tod tritt unbehandelt durch Kreislaufversagen etwa 48 Stunden nach der Vergiftung ein. Der Wunderbaum ist in Ost- und Westafrika beheimatet, wird&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Fast 10&apos;000 Jahre alt: Über die älteste individuellen Lebewesen wird, je nach Definition, gestritten. Aber eine Pflanze ist es auf jeden Fall: Eine Gemeine Fichte (Picea abies) in Schweden, deren Stamm viel jünger ist, konkurriert mit den Langlebigen Kiefern. Sie geht aus Wurzelwerk hervor, das seit etwa 9600 Jahren existieren soll.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Affen-Gesicht: Wer die Dracula simia ansieht, wundert sich wahrscheinlich nicht, warum sie den Beinamen Affen-Orchidee trägt. Viel Fantasie um das Gesicht eines Primaten zu erkennen, braucht es nicht. Die Pflanze wächst in 300 bis 600 Meter Höhe in Peru und Ecuador und duftet nach Orange.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Klein, aber hübsch: Die Wurzellose Zwergwasserlinse (Wolffia arrhiza) gilt als kleinste Blütenpflanze über- überhaupt. Ihre Blüten sind für das menschliche Auge unsichtbar. Der Pflanzenkörper selbst ist maximal 1,5 Millimeter lang. Und übrigens: Sie ist als Aronstabgewächs mit der Titanwurz recht eng verwandt.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } ]
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