Nervenkrimi gegen Finnland Es ist geschafft: Xhemaili schiesst die Nati in der 92. Minute in den EM-Viertelfinal

Luca Betschart

10.7.2025

Hier schiesst Xhemaili die Schweiz in den EM-Viertelfinal

Hier schiesst Xhemaili die Schweiz in den EM-Viertelfinal

10.07.2025

Dank eines Treffers in der Nachspielzeit rettet die Schweiz ein 1:1 gegen Finnland und steht erstmals in einem EM-Viertelfinal. Riola Xhemaili ist die gefeierte Heldin.

Redaktion blue Sport

Die Verzweiflung steigt mit jeder Sekunde. Der EM-Traum im eigenen Land könnte in nur ein paar Minuten vorbei sein. Von den Rängen soll mit Anfeuerungsrufen noch einmal Energie aus diesem Schweizer Nationalteam gepresst werden, das doch ihr eigenes Sommermärchen schreiben und nicht nach drei Spielen die Bühne der Heim-EM den anderen Nationen überlassen wollte.

Die Schweizerinnen rennen nach einem leichtsinnig verschuldeten Penaltytreffer der Finninnen einem 0:1 hinterher, und als die Nachspielzeit angebrochen ist, kommt der Ball an der Strafraumgrenze zu Géraldine Reuteler. Die Mittelfeldspielerin trifft den Ball zwar nicht ganz, dennoch wird er aber zur perfekten Vorlage für Riola Xhemaili, die aus kurzer Distanz nur den Fuss hinhalten kann – und damit nicht nur Ekstase auslöst, sondern dafür sorgt, dass die EM für die Gastgeberinnen weitergeht.

Sicherheit vor Spektakel

Pia Sundhage schenkte zu Beginn denselben elf Spielerinnen das Vertrauen wie beim 2:0-Sieg in Spiel 2 gegen Island, und wie schon im Berner Wankdorf sahen die Schweizer Fans im mit 26388 Menschen aussergewöhnlich gut besuchten Stade de Genève kein Feuerwerk an Chancen.

Wie viel in dieser letzten Partie der Gruppe A auf dem Spiel stand, wurde offensichtlich, sobald die erfahrene französische Schiedsrichterin Stéphanie Frappart das Aufeinandertreffen mit ihrem Pfiff eröffnet hatte.

Zwar wagten sich die Schweizerinnen in der Startviertelstunde mehrmals in den Angriff. Sydney Schertenleib prüfte die finnische Torhüterin Anna Koivunen mit einem satten Schuss, und die aufgerückte Viola Calligaris verfehlte den Ball bei ihrem Versuch zum spektakulären Seitfallzieher.

Mehr Offensivaktionen hatten Sundhages Spielerinnen vorerst nicht zu bieten. «Safety first» schien das Credo der SFV-Auswahl, zumal die Uhr in dieser Partie eine Schweizerin war, sprich: die Schweizerinnen nicht um jeden Preis auf Sieg spielen mussten, sondern ein torloses Unentschieden ihnen auch dafür reichen würde, im dritten Anlauf erstmals in die K.o-Phase einer Europameisterschaft einzuziehen.

Calligaris’ Zweikampf

Im Vorfeld hatten sowohl Sundhage als auch ihre Spielerinnen zwar davon gesprochen, nicht zu taktieren und spekulieren, sondern mit Toren und einem Sieg für Klarheit sorgen zu wollen. Mit dem Toreschiessen ist es aber so eine Sache, wenn fast 70000 Augenpaare auf einem sind und die ganze Fussballschweiz in Fanzonen und den heimischen Stuben mitfiebert.

Wie riskant dieser Spielstand von 0:0 für die Schweizerinnen sein kann, deutete sich schon in der ersten Halbzeit an. Kurz vor der Pause brachte Eveliina Summanen einen Freistoss gefährlich in den Strafraum, wo Eva Nyström den Fuss hinhielt und perfid ablenkte. Livia Peng im Schweizer Tor reagierte auf der Linie glänzend.

Mit den Einwechslungen von Leila Wandeler und Ana-Maria Crnogorcevic zur Pause kam zwar wieder etwas mehr Leben ins Offensivspiel der Schweiz. Vorab die junge Wandeler stürmte wie schon gegen Island immer mal wieder nach vorne und sorgte mit ihrer Unbekümmertheit für Unruhe im finnischen Defensivverbund.

Nun wohl gegen Spanien

Das Damoklesschwert des Resultats aber blieb. Und als die 77. Minute angebrochen war, schien es erbarmungslos auf die Schweizer EM-Träume darnieder zu sausen: Viola Calligaris wurde auf der rechten Seite zweimal überlaufen, und als Emma Koivisto an ihr vorbeigezogen war, konnte die Verteidigerin von Juventus Turin nur das Bein stehen lassen. Natalia Kuikka verwertete den fälligen Penalty souverän.

Doch Sundhage warf mit Alisha Lehmann und Xhemaili weitere Offensivkräfte in die Partie – und die Bernerin von PSV Eindhoven, die lange nicht mehr zum Kreis des Nationalteams gehört hatte, lässt die Schweiz weiterträumen. Am Freitag steht der Viertelfinal an. Wahrscheinlich gegen die Weltmeisterinnen aus Spanien.

Die Stimmen zum Spiel

Xhemaili: «Es ist ein Traum, der in Erfüllung geht»

Xhemaili: «Es ist ein Traum, der in Erfüllung geht»

10.07.2025

Wälti: «Bin unglaublich erschöpft, aber unglaublich glücklich»

Wälti: «Bin unglaublich erschöpft, aber unglaublich glücklich»

10.07.2025

Livia Peng: «Es ist unglaublich – ich hatte Tränen in den Augen»

Livia Peng: «Es ist unglaublich – ich hatte Tränen in den Augen»

10.07.2025

Maritz: «Habe alle Emotionen in ein paar Minuten durchgemacht»

Maritz: «Habe alle Emotionen in ein paar Minuten durchgemacht»

10.07.2025

Die Partie im Ticker

Finnland

Beendet
1:1
(0:0)

Schweiz

  • Natalia Kuikka - 1:0 (79.)
  •  
  •  
  • (90.+2.) 1:1 - Riola Xhemaili
  • Liveticker
    Neue Beiträge
  • Liveticker beendet
  • 98.

    Das Spiel ist aus!

    Die Schweiz holt ein Remis und steht im EM-Viertelfinal.

  • 97.

    Freistoss für Finnland

    Wieder gibt es Freistoss für Finnland. Diesmal aus zentraler Position auf Höhe des Anspielkreises. Der Ball kommt nicht ungefährlich, am Ende haut ihn eine Finnin weit über das Tor. Das müsste es gewesen sein.

  • 92. 

    Tooor für die Schweiz! Xhemaili trifft

    In der 92. Minute ist es Riola Xhemaili, die einen missratenen Abschluss von Géraldine Reuteler ins Netz lenkt. Das Stade de Genève bebt.

  • 90.

    7 Minuten Nachspielzeit bleiben

    Es braucht den so viel beschworenen Lucky Punch aus Sicht der Schweizerinnen. Crnogorcevic hat diesen nach Flanke von Vallotto auf dem Kopf, verzieht jedoch.

  • 85.

    Die Zeit läuft der Nati davon

    Schon bitter: Die Schweizerinnen rennen hier einem Rückstand hinterher, obwohl sie alles im Griff hatten. Kostet der Aussetzer von Calligaris das Weiterkommen? Noch bleiben fünf Minuten plus Nachspielzeit.

  • 83.

    Die Schweiz rennt an

    Die Schweizerinnen rennen an, belagern den Strafraum. Lia Wälti wird 25 Meter vor dem Tor gefoult. Den Freistoss nimmt sich die eben eingewechselt Xhemaili - knapp drüber.

  • 81.

    Xhemaili und Lehmann kommen in die Partie

    Die Schweizerinnen sind um eine Antwort bemüht, finden vorerst jedoch keinen Weg in den Strafraum. Sundhage reagiert auf den Rückstand. Riola Xhemaili und Alisha Lehmann ersetzen Julia Stierli und Iman Beney.

  • 79.

    Kuikka trifft – Finnland führt gegen die Schweiz

    Peng hechtet nach rechts, Kuikka schiebt den Ball in die Mitte. Die Finninnen führen. Nicht verdient, am Ende fragt aber niemand danach...

  • 77.

    Penalty für Finnland

    Und dann gibt es Penalty für Finnland. Erst grätscht Calligaris schon gefährlich rein, dann säbelt sie ihre Gegenspielerin richtig um. Dumme Aktion von der Schweizer Innenverteidigerin.

  • 71.

    Wechsel bei der Schweiz

    Dritter Wechsel von Pia Sundhage: Alayah Pilgrim ersetzt die glücklose Schertenleib.

  • 66.

    Sorgen um Wälti

    Captain Lia Wälti setzt sich auf den Boden, zwei Betreuer eilen zu Hilfe. Nach kurzer Behandlungspause geht es für die angeschlagene Mittelfeldspielerin, deren linkes Knie wieder einbandagiert ist, jedoch weite. Hält sie bis zum Ende durch?

  • 65.

    25 Minuten fehlen

    Wandeler fasst sich ein Herz und zieht aus der Distanz ab. Der Ball geht jedoch deutlich drüber. Die Schweiz trennen noch 25 Minuten von der erstmaligen Qualifikation für die EM-Viertelfinals. Momentan deutet wenig darauf hin, dass ihnen die Finninnen einen Strich durch die Rechnung machen.

  • 63.

    Vallottos Abschluss zu harmlos

    Wälti ist in guter Abschlussposition, sucht jedoch die Mitspielerin. Smilla Vallotto scheitert schliesslich mit ihrem Flachschuss an Anna Koivunen.

  • 60.

    Fehler von Wälti

    Wieder spielen die Schweizerinnen einen Corner kurz aus. Wälti will anschliessenden einen Steckpass auf Schertenleib spielen, doch der Ball gerät etwas zu lange. Schade, da wäre mehr möglich gewesen.

  • 57.

    Finnland derzeit harmlos

    Das Spiel lebt momentan weniger von Torraumszenen als vielmehr von der Spannung. Ein Tor der Finninnen kann die Partie in eine völlig andere Richtung lenken. Doch momentan haben die Schweizerinnen alles im Griff. Der finnische Trainer nimmt zwei Wechsel vor, bringt Sanni Franssi und Olga Ahtinen.

  • 50.

    Abschluss von Schertenleib

    Schertenleib bekommt den Ball auf dem linken Flügel und zieht zur Mitte. Ihr Abschluss findet das Ziel jedoch bei weitem nicht.

  • 46.

    Doppelwechsel bei der Schweiz

    Wandeler ersetzt tatsächlich Fölmli, Crnogorcevic die angeschlagene, aber in der ersten Halbzeit dennoch auffällige Riesen. Somit ändert sich an der Formation nichts, die Schweizerinnen agieren weiterhin im 3-5-2-System.

  • 45.

    Pause

    Auf der anderen Seite verpufft der kurz getretene Eckball von Schertenleib. So geht es mit einem torlosen Remis in die Pause. Durchschnaufen ist angesagt bei den Schweizerinnen. Mit diesem Resultat stünden sie in den Viertelfinals.

  • 45.

    Peng pariert ganz stark

    Peng mit einer sensationellen Parade. Die Bündnerin verhindert kurz vor der Pause den Rückstand. Nach einem Freistoss von der Seite reagiert sie mirakulös gegen einen Ablenker aus kurzer Distanz. Ganz stark!

  • 42.

    Riesen klärt in höchster Not

    Noelle Maritz mit dem Fehler. Statt den Ball zu klären oder ihn zu Peng zurückzuköpfeln, macht sie ihn nochmals scharf. Die Finninnen kommen beinahe zum Abschluss. Riesen klärt in Extremis zur Ecke, die nichts einbringt.

  • 38.

    Ballverlust von Schertenleib

    Es ist noch nicht das Spiel von Sydney Schertenleib. Zum wiederholten Mal vertändelt das Schweizer Supertalent eine gute Umschaltmöglichkeit.

  • 32. 

    Nächster Schertenleib-Freistoss

    Momentan spielt sich das Geschehen vornehmlich im Mittelfeld ab. Die Schweizerinnen gewinnen eine Mehrzahl der Zweikämpfe. Und ziehen ein weiteres Foul - an ähnlicher Stelle wie eben, als Calligaris nicht reüssieren konnte. Wieder bringt Schertenleib den Ball zur Mitte, wo eine Finnin zur Ecke klären kann.

  • 26.

    Finnland kommt besser in Fahrt

    Die Finninnen werden in den letzten Minuten stärker. Die Schweizerinnen tun gut daran, sie nicht kombinieren zu lassen und früh Druck auszuüben. Nadine Riesen nimmt das etwas zu wörtlich und foult ihre Gegenspielerin jenseits der Mittellinie.

  • 20.

    Peng verhindert den Rückstand

    Die Finninnen versuchen sich spielerisch aus der Umklammerung zu lösen. Doch es ist jeweils nur eine Frage der Zeit, bis die aufmerksamen Schweizerinnen einen Pass abfangen und den nächsten Gegenangriff einleiten können. Für einmal kombinieren sich die Nordländerinnen durch. Julia Stierli klärt zur Ecke.

    Livia Peng klärt zur nächsten Ecke. Der Versuch von der anderen Seite wird deutlich gefährlicher. Im Rückraum geht Oona Sevenius vergessen, deren Kopfball Peng zu einer erneuten Parade zwingt. Das war gefährlich.

  • 18.

    Die Nati hat das Geschehen im Griff

    Die Schweizerinnen sind hier klar tonangebend und tasten sich weiter Richtung Tor vor. 5:0 Torschüsse sprechen eine klare Sprache. Nichts ist es mit taktieren - das Team von Pia Sundhage will sich mit einem Sieg zum ersten Mal den Platz in der K.o.-Runde einer EM sichern.

  • 13.

    Doppelchance für die Schweiz

    Erst scheitert Schertenleib mit ihrem Schlenzer an der finnischen Torhüterin, dann verzieht Fölmli nach Hereingabe von Iman Beney mit der Hacke.

  • 0.

    So spielt die Schweiz gegen Finnland

    Never change a winning team ist eine viel zitierte Vorgehensweise, wenn es um Aufstellungen geht. Und offensichtlich nimmt sie sich auch Pia Sundhage zu Herzen. Die Schweizer Nationaltrainerin vertraut nämlich im dritten EM-Gruppenspiel gegen Finnland in Genf derselben Startelf wie schon gegen Island.

    Svenja Fölmli bekommt ergo im Sturm erneut den Vorzug vor Riola Xhemaili, Géraldine Reuteler agiert im Mittelfeld, und Sydney Schertenleib ist die zweite Sturmspitze.

    Der Entscheid der Schwedin mag etwas überraschend kommen, da das Schweizer Team gegen Island nach der Systemumstellung auf 4-4-2 und der Hereinnahme von Leila Wandeler und Alayah Pilgrim doch deutlich stabiler und torgefährlicher agierte als zuvor. So bleiben Sundhage aber Optionen, um je nach Spielverlauf reagieren zu können.

  • 0.

    Die Schweizer Fans marschieren zum Stadion

    Mini-Fanmarsch vor dem Nati-Spiel in Genf

    Mini-Fanmarsch vor dem Nati-Spiel in Genf

    Am Donnerstagabend spielt die Schweizer Frauen-Nati ihr letztes Spiel der Gruppenphase in Genf. Auch hier versammeln sich im Vorfeld des Spiels die Fans zu einem Fanmarsch.

    10.07.2025

  • 0.

    Die Nati-Fans versprühen Zuversicht: «Reuteler macht sicher ein Tor»

    Vorfreude aufs Finnland-Spiel: Die Nati-Fans in Genf sind bereit

    Vorfreude aufs Finnland-Spiel: Die Nati-Fans in Genf sind bereit

    Die Schweiz trifft im entscheidenden EM-Gruppenspiel am Donnerstagabend auf Finnland. Die Fans zeigen sich vor dem Fanmarsch in Genf optimistisch.

    10.07.2025

  • 0.

    Die Nati-Fans stimmen sich in Genf auf das letzte EM-Gruppenspiel ein

    Die Nati-Fans stimmen sich in Bern auf das letzte Gruppenspiel ein

    Die Nati-Fans stimmen sich in Bern auf das letzte Gruppenspiel ein

    10.07.2025

  • 90.+9.

    Verabschiedung

    Das wars für heute aus Genf. Norwegen gewinnt das Parallelspiel gegen Island mit 4:3 und steht mit makellosen 9 Punkten an der Spitze der Tabelle von Gruppe A. Bis bald wieder auf diesem Kanal!

  • 90.+9.

    Géraldine Reuteler

    Für die UEFA war zum dritten Mal in Folge Assistgeberin Géraldine Reuteler Spielerin des Spiels. Kann man durchaus so sehen. Sie hatte auch mehrere gute Defensivszenen. Fehlerlos blieb die Nidwaldnerin allerdings auch nicht. 

  • 90.+9.

    Fazit

  • 90.+9.

    Viola Calligaris hatte den Penalty verursacht nachdem sich Ex FCZ-Stürmerin Sanni Franssi im gegnerischen Strafraum gleich gegen drei Schweizerinnen durchgesetzt hatte und Koivisto vom ungeschickten Einsteigen der Obwaldnerin zu Fall gebracht worden war. Die erfahrene Kuikka liess vom Penaltypunkt Livia Peng ins Leere fliegen. Die Schweizerinnen wirkten über weite Strecken der Partie zwar engagiert, aber auch etwas wirr. Die Taktik wurde ebenfalls zwei Mal geändert. Schon zur Pause der Wechsel vom 3-3-2-2 auf ein 4-.3-3 und dann mit einem Doppelwechsel wieder zurück zum ursprünglichen System.

  • 90.+1.

    Fazit

    Die Schweizerinnen haben es auf den letzten Drücker geschafft! Riola Xhemaili verwertet in der Nachspielzeit den Diagonalball von Géraldine Reuteler aus kurzer Distanz ins Netz. Die Schweiz steht bei den Frauen erstmals in der Geschichte in einem EM-Viertelfinal. Dank dem einen gegen Island mehr erzielten Tor als Finnland (durch Alayah Pilgrim in Bern zum 2:0). Man trifft am 18. Juli in Bern auf den Sieger der Gruppe B (wahrscheinlich Spanien). Dies nach einem Penaltyschock und dem Rückstand in der 79. Minute.

  • 90.+1.

    Schlusspfiff

    Das Spiel ist aus! Finnland - Schweiz 1:1!

  • 90.+1.

    In der 97. Minute nochmal ein Fresitoss für Finnland. Wieder kommt Torhüterin Koivonen nach vorne. Aber Ahtinen schiesst darüber.

  • 90.+1.

    Nochmal ein Freistoss für Finnland - Torhüterin Koivonen geht mit nach vorne. Peng hält den Ball gut.

  • 90.+1.

    Toooooor!!! Riola Xhemaili trifft zum 1:1!!!!

    Ausgleich in der 92. Minute! Ein überlegter Angriff über rechts. Pilgrim auf Lehmann auf Crnogorcevic auf Reuteler. Diese mit dem guten Diagonalball auf XHEMAILI, die aus sechs Metern ins leere Netz trifft.

  • 90.+1.

    Lehmann bringt einen ungefährlichen Schuss aufs Tor.

  • 90.+1.

    Gelbe Karte Anna Koivonen (Finnland)

    Wegen Zeitspiel sieht Torhüter Koivonen Gelb.

  • 90.+1.

    Vallotto von links mit der Flanke - Crnogorcevic köpft darüber.

  • 89.

    Auch der Vallotto-Freistoss bringt nichts ein - es wird noch kurz vom VAR eine mögliche Handssituation geprüft.

  • 88.

    Pilgrim mit einem ungeschickten Foul an der gegnerischen Grundlinie - Koivisto steht aber relativ schnell wieder auf.

  • 86.

    Die Schweizerinnen haben mit dem Dopppelwechsel wieder auf das ursprüngliche 3-3-2-2 zurückgewechselt. Wandeler spielt auf der Doppel-8, auf den Aussenläuferpositionen Lehmann rechts, Vallotto links.

  • 84.

    Xhemaili schiesst den Freistoss aus der Distanz relativ deutlich über die gegnerische Torlatte.

  • 82.

    Einwechslung Finnland

    Roth kommt für Kosola bei Finnland.

  • 81.

    Einwechslungen Schweiz

    Bei den Schweizerinnen kommen Xhemaili und Lehmann (erster Turniereinsatz) für Stierli und Beney.

  • 79.

    Toooooor!!! Natallia Kuikka trifft zum 1:0 per Penalty!!!!

    Die erfahrene Natalia KUIKKA läuft an und schiesst zentral - verlädt Peng, die sich für die linke Ecke aus Sicht der Schützin entscheidet.

  • 77.

    Penalty Finnland

    Die Schweizerinnen haben Mühe mit den jungen Finnischen Einwechselspielerinnen. Ex FCZ-Stürmerin Sanni Franssi behauptet den Ball an der Grundlinie im Strafraum gleich gegen drei Schweizerinnen und dann verursacht Viola Calligaris ungeschickt einen Penalty gegen Emma Koivisto!

  • 75.

    Pilgrim schiesst und der Ball scheint abgefälscht - es gibt aber Abstoss.

  • 74.

    Dank dem Wechsel kann Wandeler nun über ihre bevorzugte Flügelposition kommen und macht das auch bei diesem Konter - im Strafraum köpft Vallotto freistehend die Flanke von rechts aus der Distanz darüber.

  • 73.

    Einwechslungen Finnland

    Bei Finnland kommen Lehtola und Rantala für die erfahrenen Sällström und Summanen.

  • 71.

    Einwechslung Schweiz

    Alayah Pilgrim kommt für Sydney Schertenleib.

  • 69.

    Crnogorcevic holt über rechts einen Eckball heraus. Nach diesem taucht die Berner Oberländerin auf der anderen Seite des Strafraumes auf, bringt nochmal eine direkte Flanke herein, die aber Koivonen runterpflückt.

  • 67.

    Lia Wälti sitzt am Boden und muss gepflegt. Es gibt Sprechchöre für sie.

  • 66.

    Wandeler schiesst aus der Distanz darüber nach Ballgewinn an der Grenze von Wälti, die anschliessend von der Gegenspielerin mit einem ähnlichen Stoss in den Rücken revanchiert wird - abseits dies Spielgeschehens.

  • 65.

    Der Ballbesitz hat sich mit der taktischen Umstellung wirklich stark geändert - die Schweiz nun mit 67% in dieser Hinsicht klar im Vorteil.

  • 63.

    Nach Vorarbeit von Beney wartet Wälti am Strafraum zu lange - letztendlich kommt Vallotto doch noch zum Abschluss links im Strafraum. Aber kein Problem für Koivonen.

  • 60.

    Der Eckball von Schertenleib wird wieder kurz ausgeführt. Der Pass von Wälti zurück auf Schertenleib ist dann aber ungenau. Sie schaute nicht auf den Laufweg der Mitspielerin.

  • 59.

    Beney mit der Flanke von rechts nach Vorarbeit Reuteler - der Ball wird zum dritten Corner für die Schweiz geklärt.

  • 56.

    Einwechslungen Finnland

    Auch bei Finnland nun ein Doppelwechsel - Ahtinen und Franssi kommen rein für Öling und Sevenius.

  • 53.

    Durch die taktische Umstellung scheinen die Schweizerinnen das Spiel besser in den Griff zu kriegen. Der Ballbesitz ist etwas ausgeglichener.

  • 50.

    Schertenleib zieht gleich von ihrer neuen Position am Linken Flügel mit Zug in den Strafraum und schliesst ab. Es scheint als sollte sie einen Corner zugesprochen erhalten, aber Frappart entscheidet auf Abstoss.

  • 48.

    Die Schweizerinnen haben diesmal bereits zur Pause auf ein 4-3-3 umgestellt. So früh wie noch nie in den letzten vier Partien inklusive dem Tschechien-Testspiel in Winterthur. Sie spielen also nun mit Peng im Tor, mit der Viererabwehr Crnogorcevic - Calligaris - Stierli - Maritz, Wälti auf der Sechserposition, dann Reuteler - Vallotto auf der Doppel-8 und dann der Dreiersturm Beney - Wandeler - Schertenleib.

  • 47.

    Reuteler mit einem unnötigen Ballverlust in der eigenen Platzhälfte. Die Finninen setzen mehrmals nach und Oona Siren schiesst aus der Distanz darüber.

  • 46.

    Anpfiff

    Die Zweite Halbzeit beginnt in Lancy bei Genf.

  • 46.

    Einwechslungen Schweiz

    Die Schweizerinnen bringen Crnogorcevic und Wandeler für Fölmli und Riesen.

  • 45.+1.

    Zwischenfazit

    Die Schweizerinnen hätten im gegnerischen Strafraum einiges zur Beruhigung der Nerven tun können. Calligaris haut aus bester Position aus fünf Metern am Ball vorbei. Maritz zögert zu lange mit dem Abschluss. Und Reuteler zieht den Ball nach Top Schertenleib-Zuspiel knapp am linken Pfosten vorbei. Kurz vor der Pause musste aber auch Livia Peng bei einem von mehreren gefährlichen Finnischen Standards eingreifen.

  • 45.+1.

    Zwischenfazit

  • 45.+1.

    Zwischenfazit

    Die grosse Stimmung will im Stade de Genève noch nicht aufkommen. Die Schweiz will das Spiel machen, was aber überhaupt nicht gelingt. Trotzdem hat das Sundhage-Team die besseren Torchancen der ersten 45 Minuten. Bei Defensivstandards bleibt man wie üblich anfällig und muss bei den guten Bällen von Eveliina Summanen jedes Mal zittern.

  • 45.+1.

    Pausenpfiff

    Nach einer Minute Nachspielzeit ist die Erste Halbzeit durch. Finnland - Schweiz 0:0.

  • 45.+1.

    Da hat die Schweiz Glück - wieder ein guter Finnland-Standard, der von Nyströms Bein Richtung nahen Pfosten springt - Peng ist rechtzeitig unten und hält.

  • 43.

    Parallelspiel

    Signe Gaupset trifft in Thun zum zweiten Mal. Norwegen liegt gegen Island mit 2:1 in Front.

  • 41.

    Riesen klärt beim Abpraller im eigenen Strafraum gegen die anstürmende Emma Koivisto zum Eckball - da liegen die Finninnen mit 4:1 vorne.

  • 37.

    Reuteler holt auf Höhe des eigenen Strafraumes gegen Sevenius einen Einwurf heraus. Die Finninnen kommen aber schnell wieder in Ballbesitz. Sie zwingen den Schweizerinnen ihr Spiel auf.

  • 34.

    Gelbe Karte Géraldine Reuteler (Schweiz)

    Das erinnert ungut an das Auswärtsspiel in Island in der Nations League! Reuteler mit einem Tackling bei dem die Gegenspielerin ihr ins Bein haut. Es gibt aber Freistoss für Finnland und sogar Gelb gegen Reuteler. Genau so eine Gelbe holte sich Reuteler auch in Reykjavik und flog danach mit Gelb-Rot vom Platz. Die Isländerinnen konnten die Scheizer Zweitoreführung noch ausgleichen.

  • 33.

    Schertenleib spielt diese kurz. Vallotto bleibt hängen, führt den Einwurf dann aber schnell aus. Schertenleib verzögert und dann im richtigen Moment mit dem Top-Zuspiel auf Reuteler, die den Ball knapp am linken Pfosten vorbei zieht.

  • 32.

    Guter Freistoss von Schertenleib von links im Mittelfeld nach Foul an Riesen. Daraus resultiert der erste Eckball für die Schweiz.

  • 31.

    Reuteler holt den Ball zurück nachdem sich Beney von Öling etwas einfach hat überlaufen lassen.

  • 28.

    Finnland hat mit 63% bisher deutlich mehr Ballbesitz. Und dies obwohl Schweiz-Trainerin Sundhage mehr Ballbesitz als Ziel vor der Partie ausgegeben hat. Die Schweizerinnen hatten aber vor allem in der Startviertelstunde die besseren Chancen.

  • 25.

    Parallelspiel

    Norwegen lässt gegen Island natürlich viele Ersatzspielerinnen zum Zug kommen. Gaupset gleicht dabei die Führung von Jonsdottir aus - bereits 1:1 zwischen Norwegen und Island in Thun.

  • 22.

    Summanen kann gleich zwei Corner hintereinander treten. Den ersten von links klärt Peng auf der anderen Seite hitner die Grundlinie. Der zweite kommt als Outswinger von rechts wieder durch Rechtsfüsserin Summanen noch besser rein - der Kopfball von Sevenius Richtung Schweizer Tor führt zu Unruhe im Schweizer Strafraum - Peng kann den Ball aber blocken.

  • 20.

    Finnland taucht wieder mal am Schweizer Strafraum auf - Stierli klärt zum Eckball.

  • 18.

    Beney ist an einer zunehmender Anzahl von Schweizer Angriffen beteiligt, nachdem es zuerst bei den Rot-Weissen mehr über links lief. Eine Flanke von ihr fliegt direkt auf Torhüterin Koivonen, die für den ehemaligen Servette-Goalie Tinja-Riikka Korpela zwischen den Pfosten steht.

  • 16.

    Die Schweizerinnen spielen sich über rechts mit Beney und Vallotto gut durch. Dann aber ein Missverständnis zwischen Wälti und Fölmli an der Strafraumgrenze.

  • 13.

    Zwei weitere gute Chancen für die Schweiz. Ein toller abgefälschter Drehschuss von Schertenleib aus der Distanz und dann gleich noch ein Hackenablenker am nahen Pfosten nach der Hereingabe von rechts durch Beney.

  • 12.

    Zur Zeit sind die Finnischen Fans lauter zu hören als die Schweizer. Die Anfeuerungsrufe klingen aber ähnlich: "Suooomi! Hopp Schwiiz!!".

  • 11.

    Aus diesem entsteht eine Grosschance für die Schweiz. Calligaris steht fünf Meter vor dem Tor völlig frei - haut aber am Ball vorbei!

  • 10.

    Emma Koivisto regt sich zu Recht auf, denn im Zweikampf lässt sich Riesen einfach fallen und Frappart gibt den Freistoss für die Schweiz.

  • 9.

    Finnland-Toptorschützin Sällström ist bisher bei Julia Stierli meist gut aufgehoben. Die Schweiz kommt wieder in Ballbesitz.

  • 8.

    Sällström kommt erstmals rechts an den Strafraum und flankt nahe vor dem Tor durch, wo aber keine Abnehmerin wartet.

  • 6.

    Riesen wieder mit einem ihrer Powervorstösse über links. Im Strafraum kommt der Ball dann via Fölmli zu Maritz, die mit dem Abschluss etwas lange wartet und so kann dieser von Kuikka geblockt werden.

  • 4.

    Finnland mit dem hohen Pressing versuchen gegen und mit dem Ball sich möglichst lange in der gegnerischen Hälfte aufzuhalten und spielen dementsprechend in dieser Anfangsphase mutiger als die Schweizerinnen. Torchancen hat es auf beiden Seiten noch nicht gegeben.

  • 2.

    Erster schneller Gegenzug der Schweizerinnen, weil Schertenleib an der Mittellinie den etwas telefonierten Pass von Fölmli irgendwie wieder zurück auf Fölmli leiten kann. Aus der drei gegen zwei-Situation können die Schweizerinnen dann aber keine Torchance kreieren.

  • 1.

    Bereits nach wenigen Sekunden lässt sich sagen, dass es keine Systemumstellung bei den Schweizerinnen gibt. Man beginnt also auch taktisch gleich wie gegen Island - im 3-3-2-2.

  • 0.

    Anpfiff

    Die Partie beginnt mit Anstoss Finnland!

  • 0.

    Schiedsrichterin

    Die Partie wird von der Französisch Stéphanie Frappart gepfiffen, die auch viel Erfahrung mit der Leitung von internationalen Partien bei den Männern hat.

  • 0.

    Hymnen

    Die Spielerinnen sind auf dem Feld. Die Finnische Nationalhymne "Maamme" wird gespielt - dann der Schweizerpsalm: bei den Spielerinnen fast vollständig in Deutsch - beim Publikum gemischt Deutsch / Französisch.

  • 0.

    Parallelspiel

    Parallel zu Finnland - Schweiz spielen in Thun die bereits qualifizierten Norwegerinnen gegen die bereits ausgeschiedenen Isländerinnen. Norwegen ist auch fix bereits Gruppensieger, denn bei Punktgleichheit zählt zuerst die Direktbegegnung und die haben sie sowohl gegen die Schweiz wie gegen Finnland gewonnen.

  • 0.

    Aufstellung Finnland

    Auch die Finninnen beginnen mit denselben Elf wie in der letzten Partie gegen Norwegen. Ex FC Zürich-Stürmerin Sanni Franssi, die beim Sieg gegen Island von Beginn weg stürmte, beginnt wieder auf der Ersatzbank. In der Spitze beginnt wieder der 36-jährige Captain Linda Sällström (153 Länderspiele, 64 Tore). 

  • 0.

    Die Fans vor der Partie

    Ein Lia Wälti-Double heizt im neuen Genfer Geschäftsviertel Pont-Rouge die Fans vor der Partie an. 

  • 0.

    Ausfall Terchoun

    Offenbar fällt Meri Terchoun aus. Die Zürcherin wäre der Ersatz für Iman Beney und hat in der Vorbereitung mit ihrem Kampfgeist und direkten Spiel überzeugt. Allerdings ist Beney ein Laufwunder und kann gut und gerne mehr als 90 Minuten im hohen Tempo durchhalten. 

  • 0.

    Taktik Schweiz

    Denkbar wäre allerdings auch, dass sich Sundhage entschieden hat, gegen die spielstarken Finninnen von Anfang an in einem 4-3-3 mitzuspielen. Dies wäre gut möglich mit Noelle Maritz als Rechter Aussenverteidigerin und Iman Beney am Rechten Flügel. Die vielseitige Sydney Schertenleib hat bereits gegen Island in der Schlussphase am Linken Flügel gespielt. Die Formation würde dann so aussehen: Peng; Maritz, Calligaris, Stierli, Riesen; Wälti; Reuteler, Vallotto; Beney, Fölmli, Schertenleib.

  • 0.

    Taktik Schweiz

    Seit dem letzten Test gegen Tschechien hat die Schweiz unter Sundhage immer im 3-3-2-2 begonnen und danach im Verlauf der 2. Halbzeit auf ein 4-3-3 umgestellt. Man will gegen die kampfstarken skandinavischen Gegnerinnen erstmal sicher stehen und eine Patt-Situation erwirken. In der letzten halben Stunde werden dann im offensiv ausgerichteten 4-3-3 die jungen Wilden wie Schertenleib, Wandeler, Beney oder auch Pilgrim ''von der Leine gelassen''.

  • 0.

    Aufstellung Schweiz

    Die Schweiz startet mit den selben elf Spielerinnen in die Partie wie gegen Island. Nationaltrainerin Pia Sundhage hat aber angekündigt, dass die Rollen leicht anders sein könnten. 

  • 0.

    Die Gegnerinnen - der Coach

    Finnland-Coach Marko Saloranta hat es als Fussballer nie über die fünfthöchste Liga hinaus gebracht. Nachdem er seine Trainerkarriere bei seinem Stammklub begonnen hatte, wechselte er dann bald mal zum Frauenfussball - erst fünf Jahre bei Honka und seit 2009 ist er nun bereits beim Verband für das A-Nationalteam und Juniorinnen-Auswahlen in verschiedenen Rollen tätig. Er holt aus seinem Team ganz offensichtlich viel heraus. Denn die Finninnen sind als im FIFA-Ranking schlechtestklassiertes Team der Gruppe gestartet und haben in den ersten beiden Partien bewiesen, dass sie taktisch vielleicht sogar die beste Equipe der Gruppe A sind.

  • 0.

    Ausgangssituation

    In der ausgeglichenen Gruppe A hat die Schweiz die Chance am dritten und letzten Spieltag die erstmalige Viertelfinalqualifikation an einer Frauen-EM klar zu machen. Dafür würde gegen Finnland sogar ein Unentschieden reichen. Die heutigen Gegner haben beide gegen die insgesamt wenig überzeugenden, aber im Sturm individuell starken Norwegerinnen mit 1:2 verloren. Den Unterschied macht das zweite Tor der Schweiz gegen Island. Finnland konnte die Isländerinnen zum Auftakt dieses Turniers in Thun trotz Überzahl ''nur'' mit 1:0 schlagen.

  • 0.

    Begrüssung

    Herzlich willkommen zur dritten Runde der Gruppenspiele der Gruppe A an der Fussball-Women's EURO 2025 aus Genf  mit der Partie Finnland - Schweiz.

Das könnte dich auch interessieren

Heimspiel bei der Frauen-Nati | Episode 4 | Mit Fan-Ekstase auf Viertelfinalkurs

Heimspiel bei der Frauen-Nati | Episode 4 | Mit Fan-Ekstase auf Viertelfinalkurs

Fan-Ekstase vor und nach dem Sieg gegen Island. Jetzt über Finnland ins Viertelfinale? Über Chancen und Hürden diskutiert Katja Haas mit Nati-Legende Martina Moser und blue Online Sportchef Michael Wegmann.

07.07.2025

Moser: «In der Viererkette kommen gewisse Spielerinnen besser zur Geltung»

Moser: «In der Viererkette kommen gewisse Spielerinnen besser zur Geltung»

Nati-Trainerin Pia Sundhage stellte gegen Island das System von einer Fünferkette auf eine Viererkette um – mit Erfolg. Ein Thema beim Heimspiel bei der Nati.

08.07.2025