Für gleichen Lohn, günstigere Tampons – und für vieles mehr

11.6.2019 - 14:00, Valerie Zaslawski

Am 14. Juni gehen die Frauen auf die Strasse – mit einem breitgefächerten Forderungskatalog.
Bild: Keystone/Peter Klaunzer

Hunderttausende werden am 14. Juni für Gleichstellung streiken. Die Forderungen sind derart vielfältig, dass der Arbeitgeberverband dem Frauenstreik seine Legalität abspricht. Die Organisatoren kümmert dies wenig.

Die Schweiz kennt keine Streikkultur. Arbeitsrechtliche Konflikte werden in der Regel im Dialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ausgetragen. Die Sozialpartnerschaft, die ihren Ursprung im Arbeitsfrieden von 1937 hat, wird denn auch viel und gerne gelobt. Sie soll mitverantwortlich sein für den Wohlstand in der Schweiz. Ein wichtiger Standortfaktor. Seit 1999 findet sich zwar ein Streikrecht in der Bundesverfassung (Artikel 28), angewandt wird dieses aber selten.

Auch – oder gerade deshalb – dürfte die Aufregung im Vorfeld des 14. Juni, dem Tag des Frauenstreiks, besonders gross sein. Und zwar auf beiden Seiten. Ein Bruch mit der Tradition? Es mischt sich Nervosität mit Vorfreude, ein beinahe revolutionärer Geist liegt dieser Tage in der Luft. Der Frauenstreik soll «der bisher grösste Mobilisierungserfolg in der Schweizer Geschichte» werden, sagte die Historikerin Brigitte Studer kürzlich der «Aargauer Zeitung». Die violetten Fahnen mit dem Frauenlogo sind auf jeden Fall bereits ausverkauft.

So werden am kommenden Freitag wohl Hunderttausende von Frauen (und Männern) die Arbeit niederlegen und auf die Strasse gehen, um laut und kreativ für mehr Gleichstellung zu protestieren. Um zu zeigen, dass ohne die sichtbare und unsichtbare Arbeit der Frauen nichts mehr läuft. Auch heuer heisst es: «Wenn frau will, steht alles still.» Angekündigt wurde der Streik mit Höhenfeuern bereits dieses Wochenende an verschiedenen Orten in der Schweiz.

Ein bunter Strauss an Forderungen

Ein veritables Happening steht an – mit ernsthaftem Anlass: Denn auch nach dem ersten Frauenstreik 1991, in dessen Folge das Gleichstellungsgesetz die eidgenössischen Räte passierte, bestehen nach Ansicht der Streikenden weiterhin zahlreiche Diskriminierungen, insbesondere auch bei der Lohngleichheit. Frauen verdienen gemäss dem Bundesamt für Statistik 660 Franken weniger pro Monat, selbst wenn sie die gleiche Ausbildung und die gleiche Erfahrung haben wie Männer.

Diese Lohndiskriminierung entspricht bei allen Frauen zusammen einer jährlichen Benachteiligung von zehn Milliarden Franken. Dies rechnet der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) vor, der als Vertretung der Arbeitnehmenden den Frauenstreik mitorganisiert. Im Alter bedeute dies ein Drittel weniger Rente. Gefordert wird zudem mehr Wertschätzung für Care-Arbeit sowie eine Reduktion von Arbeitszeit.

Neben dem Gewerkschaftsbund gehören auch die Bewegung für den Sozialismus, die Medienfrauen, Migrantinnengruppen, Bäuerinnen, Kirchenfrauen oder Business and Professional Women zum heterogenen Streikkomitee. Und manche mehr.

Entsprechend bunt und vielfältig sind auch die Forderungen, welche weit über die Verbesserung der Arbeitsbedingungen hinaus reichen. Ziel ist es, Gleichstellung so umfassend wie möglich zu denken.

So geht es gemäss dem Manifest auch um das Ende sexistischer Klischees in der Berichterstattung, um eine Gesellschaft ohne Gewalt. Es geht um die Freiheit sexueller Identitäten sowie um freie Wahl in der Reproduktion; es geht um Anerkennung frauenspezifischer Fluchtgründe und die Regularisierung des Status der Sans Papiers. Gefordert werden emanzipative Bildung genauso wie mehrwertsteuerbefreite Binden und Tampons.

Arbeitgeber wollen nicht abseitsstehen

Insbesondere aufgrund der vielen politischen Forderungen, die keinen Bezug zum Arbeitsverhältnis aufweisen, zweifelt der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) an der Legalität des Frauenstreikes. «Der Frauenstreik ist streng genommen gar kein Streik, sondern eine politische Demonstration. Als Arbeitsstreik wäre er wohl widerrechtlich», sagt Daniella Lützelschwab, Mitglied der Geschäftsleitung.

Kritisiert wird zudem der generelle Aufruf des Streikkomitees, sich mit den Frauen zu solidarisieren, unabhängig davon, ob frau (oder man) von Lohnungleichheit oder Diskriminierung selbst betroffen ist. Soweit die Friedenspflicht für einen Betrieb oder eine Branche zur Anwendung gelangt, werde mit dem Frauenstreik dagegen verstossen. Lützelschwab warnt: Die Streikenden könnten sich nicht auf das Streikrecht beziehen.

Spielverderber will der Arbeitgeberverband dann aber doch wieder nicht sein. So wollten die Unternehmen ihren Mitarbeitenden, sofern möglich, mit unbezahlter Freizeit entgegengekommen, sagt Lützelschwab. Und den Dialog suchen. Sie selbst wird am 14. Juni selbstverständlich nicht streiken, dafür aber an einer Podiumsdiskussion zum Frauenstreik an einer Schule teilnehmen. Und sich so für Lohngleichheit einsetzen. Es entsteht beinahe der Eindruck, als blicke selbst der Arbeitgeberverband dem Frauenstreiktag mit einer gewissen Vorfreude entgegen.

Der Gewerkschaftsbund nimmt es gelassen

Die Diskussionen über die Legalität des Streikes beziehungsweise das Entgegenkommen der Unternehmen werden derweil als «widersinnig» kritisiert. So schreibt beispielsweise der «Tages-Anzeiger», dass ein Streik doch gerade wehtun müsse, damit er etwas nütze: «Ein Warnstreik, der allen bewusst machen sollte, wie viel Arbeit von Frauen erledigt wird, die zu unfairen Konditionen angestellt sind, wird so abgewickelt, dass man möglichst nichts merkt. Dass man höchstens denkt: Schau an, es ist Streik, und alles läuft wie sonst – scheinen doch nicht so wichtig zu sein, diese Frauen.»

Auch der Gewerkschaftsbund scheint die rechtlichen Diskussionen als müssig zu erachten – oder zumindest «als nicht zielführend», wie Zentralsekretärin Regula Bühlmann sagt. Der Frauenstreik sei nun einmal ein ganz eigener Streik, weshalb er auch ein pauschales Konzept von Streik im juristischen Sinn sprengt. Eine Antwort an den Arbeitgeberverband in Bezug auf seine rechtliche Einschätzung hat Bühlmann dennoch parat: «Illegal ist, dass die Gleichstellung noch immer nicht umgesetzt ist.» Der Streik sei ein legitimes Mittel, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen und Verbesserungen zu verlangen.

Und die Sozialpartnerschaft?

Bleibt nicht nur die Frage, ob Gleiches mit Gleichem vergeltet werden kann, sondern auch: Was der Streik für die viel gelobte Sozialpartnerschaft bedeutet, den Standortfaktor, der den Wohlstand des Landes mitbegründet haben soll. Was bedeutet er für die Schweizer Tradition des Dialoges?

Die Meinungen gehen – wenig überraschend – auch hier auseinander. Lützelschwab vom Arbeitgeberverband findet, der Frauenstreik (sofern ein Streik) setze ein grosses Fragezeichen hinter die Sozialpartnerschaft. Sie lobt die friedliche und lösungsorientierte Organisationsform, die besser zu unserer Kultur passe als Kampfmassnahmen: «Wir müssen Lösungen finden, anstatt Geschirr zu zerschlagen, das aber braucht Zeit.»

Die Gewerkschafterin Bühlmann möchte trotz Frauenstreik an der Sozialpartnerschaft festgehalten. Sie hoffe, dass der Frauenstreik jene Themen vorwärtsbringe, die trotz sozialpartnerschaftlichem Dialog nicht weiterkämen. Und ist überzeugt: «Der Frauenstreik wird nicht überhört.» Vielleicht bringe er sogar neuen Schwung in die Sozialpartnerschaft.

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Sie befanden sich auf dem eingestürzten Rohbau des neuen Hard-Rock-Hotels und hatten sich bereits gefährlich geneigt. Es wurde befürchtet, sie könnten umkippen und dabei Gebäude oder Gas- und Stromleitungen zerstören.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/bba13511-ba24-428c-a331-a3ec0141d59a.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/bba13511-ba24-428c-a331-a3ec0141d59a.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/bba13511-ba24-428c-a331-a3ec0141d59a.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/bba13511-ba24-428c-a331-a3ec0141d59a.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/bba13511-ba24-428c-a331-a3ec0141d59a.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/bba13511-ba24-428c-a331-a3ec0141d59a.jpeg?rect=0%2C52%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Frisch gestrichen» steht auf einem Schild, das zwischen den Seitenteilen einer Parkbank im Bergpark Wilhelmshöhe im deutschen Kassel hängt. So frisch, dass die dazugehörigen Bretter zum Streichen scheinbar noch abmontiert sind.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/1229a5b7-0b22-41d1-8a68-318b5d6b4454.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/1229a5b7-0b22-41d1-8a68-318b5d6b4454.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/1229a5b7-0b22-41d1-8a68-318b5d6b4454.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/1229a5b7-0b22-41d1-8a68-318b5d6b4454.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/1229a5b7-0b22-41d1-8a68-318b5d6b4454.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/1229a5b7-0b22-41d1-8a68-318b5d6b4454.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Selbstverständlich Ton in Ton: Königin Elizabeth II. kommt zum QIPCO British Champions Day auf der Pferderennbahn in Ascot.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/b4384241-baf0-4a79-99a1-b52078946e12.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/b4384241-baf0-4a79-99a1-b52078946e12.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/b4384241-baf0-4a79-99a1-b52078946e12.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/b4384241-baf0-4a79-99a1-b52078946e12.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/b4384241-baf0-4a79-99a1-b52078946e12.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/b4384241-baf0-4a79-99a1-b52078946e12.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Entdeckung auf dem Grund des Pazifiks: Ein Sonar-Scan an Bord des Forschungsschiffes «Petrel» zeigt ein gesunkenes Kriegsschiff, das bei der Schlacht um Midway im Juni 1942 nordwestlich von Hawaii versenkt wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/5b738069-0926-4789-9a4a-3dbd47ba4cd8.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/5b738069-0926-4789-9a4a-3dbd47ba4cd8.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/5b738069-0926-4789-9a4a-3dbd47ba4cd8.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/5b738069-0926-4789-9a4a-3dbd47ba4cd8.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/5b738069-0926-4789-9a4a-3dbd47ba4cd8.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/21/5b738069-0926-4789-9a4a-3dbd47ba4cd8.jpeg?rect=0%2C53%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bruchlandung: Beim Landeanflug auf den Flugplatz Pömetsried in Oberbayern ist ein Segelflugzeug bei einem Schulungsflug abgestürzt. Retter konnten die beiden Piloten verletzt aus dem Flugzeug befreien.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/d4054bc4-044a-4f9c-9368-ab34d353f0d7.jpeg?rect=0%2C126%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/d4054bc4-044a-4f9c-9368-ab34d353f0d7.jpeg?rect=0%2C126%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/d4054bc4-044a-4f9c-9368-ab34d353f0d7.jpeg?rect=0%2C126%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/d4054bc4-044a-4f9c-9368-ab34d353f0d7.jpeg?rect=0%2C126%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/d4054bc4-044a-4f9c-9368-ab34d353f0d7.jpeg?rect=0%2C126%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/d4054bc4-044a-4f9c-9368-ab34d353f0d7.jpeg?rect=0%2C126%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Immerhin:&nbsp;Ein Graffiti mit dem Schriftzug «Sorry»&nbsp;(Entschuldigung) ist neben einer zerbrochenen Glasscheibe nach einer Demonstration in Hongkong zu sehen.<br/>Bild: Jörn Petring/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/4152bc94-0e3d-4ed3-a6da-03c73b6d4c8c.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/4152bc94-0e3d-4ed3-a6da-03c73b6d4c8c.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/4152bc94-0e3d-4ed3-a6da-03c73b6d4c8c.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/4152bc94-0e3d-4ed3-a6da-03c73b6d4c8c.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/4152bc94-0e3d-4ed3-a6da-03c73b6d4c8c.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/4152bc94-0e3d-4ed3-a6da-03c73b6d4c8c.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In London protestiert ein Demonstrant mit EU-Stern im Gesicht gegen den Brexit.<br/>Bild: Stephen Chung/XinHua/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/3a867436-45e1-4489-92bf-5a1d8d8387cf.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/3a867436-45e1-4489-92bf-5a1d8d8387cf.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/3a867436-45e1-4489-92bf-5a1d8d8387cf.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/3a867436-45e1-4489-92bf-5a1d8d8387cf.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/3a867436-45e1-4489-92bf-5a1d8d8387cf.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/20/3a867436-45e1-4489-92bf-5a1d8d8387cf.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf der A2 Richtung Bern/Luzern streifte ein Auto beim Überholen ein Wohnmobil. Dieses geriet ins Schleudern und kippte — der Anhänger überschlug sich samt mitgeführtem Geländewagen.<br/>Bild: Kantonspolizei Basel-Landschaft</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/799edf7b-0dae-40da-a8b8-94522fcd0dbc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/799edf7b-0dae-40da-a8b8-94522fcd0dbc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/799edf7b-0dae-40da-a8b8-94522fcd0dbc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/799edf7b-0dae-40da-a8b8-94522fcd0dbc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/799edf7b-0dae-40da-a8b8-94522fcd0dbc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/799edf7b-0dae-40da-a8b8-94522fcd0dbc.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eines der beiden Panda-Jungtiere im Berliner Zoo in Deutschland blinzelt in die Kamera. Mama Meng Meng hatte die Zwillinge am 31. August zur Welt gebracht.<br/>Bild: Zoo Berlin/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/5a69ace1-1c12-4639-88a8-98fee20c8578.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/5a69ace1-1c12-4639-88a8-98fee20c8578.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/5a69ace1-1c12-4639-88a8-98fee20c8578.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/5a69ace1-1c12-4639-88a8-98fee20c8578.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/5a69ace1-1c12-4639-88a8-98fee20c8578.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/5a69ace1-1c12-4639-88a8-98fee20c8578.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eine Ampel ist nach heftigen Protesten in Barcelona beschädigt. Demonstranten hatten sich zu einem Generalstreik aus Protest gegen die Haftstrafen für neun Separatistenführer in der Stadt versammelt.<br/>Bild: Bernat Armangue/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/0e965fd6-4a52-49b9-869f-ea18b5f2e85a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/0e965fd6-4a52-49b9-869f-ea18b5f2e85a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/0e965fd6-4a52-49b9-869f-ea18b5f2e85a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/0e965fd6-4a52-49b9-869f-ea18b5f2e85a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/0e965fd6-4a52-49b9-869f-ea18b5f2e85a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/19/0e965fd6-4a52-49b9-869f-ea18b5f2e85a.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eine Frau schreit vor einem Polizeiwagen in der Nähe der U-Bahn-Station Santa Lucia in Chile während eines Protestes gegen die steigenden Kosten für U-Bahn und Busse.<br/>Bild: Esteban Felix/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/7d7bb655-7390-43d5-b482-5bb52c7c46d2.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/7d7bb655-7390-43d5-b482-5bb52c7c46d2.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/7d7bb655-7390-43d5-b482-5bb52c7c46d2.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/7d7bb655-7390-43d5-b482-5bb52c7c46d2.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/7d7bb655-7390-43d5-b482-5bb52c7c46d2.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/7d7bb655-7390-43d5-b482-5bb52c7c46d2.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bei einem simulierten Flugzeugbrand im Mike Monroney Aeronautical Center in Oklahoma City, USA, demonstrieren Medienvertreter unfreiwillig, wie man sich idealerweise gerade nicht verhält: Sie machen erstmal Fotos vom Qualm in der Kabine.<br><br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/29e42f4e-d39c-4133-bf9b-439739ab417a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/29e42f4e-d39c-4133-bf9b-439739ab417a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/29e42f4e-d39c-4133-bf9b-439739ab417a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/29e42f4e-d39c-4133-bf9b-439739ab417a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/29e42f4e-d39c-4133-bf9b-439739ab417a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/29e42f4e-d39c-4133-bf9b-439739ab417a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Störrisch: Ein Lkw hat sich im oberbayerischen Bichl mit seinem Ladekran unter einer Brücke verkeilt und steckt mit schwebender Vorderachse fest. Zuvor hatte der 80-jährige Lenker die Oberleitung einer Bahnstrecke gekappt. Er musste von Polizisten mit einer Leiter aus dem Führerhaus gerettet werden.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ed092be6-89de-45d9-997a-6381ec277794.jpeg?rect=0%2C22%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lustiges Studentenleben: Auf der Patronatsfeier der Uni Granada werden Neuankömmlinge bunt bemalt. Den beiden neuen Studentinnen scheint das Ritual zu gefallen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/9c7c34ab-681c-44c2-8481-edc3db99a052.jpeg?rect=0%2C55%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ausserordentlicher Kehrichthaufen: Ein riesiger Müllberg wurde im japanischen Nagano nach den Schäden durch den ungewöhnlich zerstörerischen Taifun «Hagibis» zusammengetragen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/44ac03ce-5d03-479f-8066-3b1b5ab91db3.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Reizstoff: In Beirut setzen Polizisten Tränengas gegen Demonstranten ein. Bei Protesten gegen die Steuerpläne der libanesischen Regierung war es zu Zusammenstössen gekommen<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a4748454-a4a3-42b8-9fc4-f72ac7e48e11.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kräfte der Natur: In Falmouth, Bundesstaat Massachusetts, fotografiert ein Verkehrsteilnehmer eine Ulme, die bei einem Sturm aus dem Erdreich gerissen wurde.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/d7e7dc5e-ba17-44a7-8992-6b81735f4211.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Prinz William (4.v.r) besucht mit seiner Frau Kate (4.v.l.) auf der gemeinsamen Pakistan-Reise eine Kalasha-Gemeinschaft. Der gegenseitige Anblick scheint den beiden überraschend viel Freude zu bereiten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c677e54a-a39f-4f66-9d7f-3566aec6361d.jpeg?rect=0%2C87%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eruption: Indonesion hat einen der aktivsten und gefährlichsten Vulkane der Welt. Der Anak Krakatau, der gestern wieder ausbrach, forderte 2018 nach einem Ausbruch und folgendem Tsunami das Leben von 300 Menschen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/c2f45fb7-66b1-449d-8c4a-5674aec7655a.jpeg?rect=0%2C18%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach dem Taifun: Anwohner der japanischen Stadt Mito betrachten die Schäden, die Taifun «Hagibis» hinterlassen hat.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/17/7c37c213-883b-4705-a111-b339ec2dff1b.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Verbrannte Erde: Ein Mann schaut südlich von Beirut auf verbrannte Felder. Eine Hitzewelle hat im Libanon für die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten gesorgt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/8433156b-1f1b-40a5-bc7f-8a17f69655de.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Raum Anklam, Deutschland, dürften einige Personen nun wissen, warum sie ewig auf ihre Post warteten. An mehreren Plätzen wurden hier etliche Zeitungen und teils geöffnete Briefe und Pakete gefunden. Wie die Polizei von der Post erfuhr, wird hier intern bereits ermittelt – und zwar gegen einen ehemaligen Mitarbeiter.<br/>Bild: Handout Polizei Anklam</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/d9ad5477-28ba-4a14-9722-3c565d233e0f.jpeg?rect=0%2C54%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus und vorbei: Bei der «Bridgestone Solar Challenge» in Australien ist das bis dahin führende Fahrzeug ausgeschieden. Das «Solar team Twente» aus den Niederlanden wurde von starken Winden von der Strecke geschleudert und stark beschädigt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/40f24a0f-7bd3-49b0-b9d6-c690001c383c.jpeg?rect=0%2C100%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Märchenprinz galoppiert an: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat propagandawirksam auf dem Rücken eines weissen Pferds auf dem höchsten Berg der koreanischen Halbinsel für Fotos posiert. Kim habe den Berg Paektu erklommen, «auf einem weissen Pferd durch den ersten Schnee reitend», hiess es in den Staatsmedien.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/371e66db-2938-4dc4-9c46-b932f95da058.jpeg?rect=0%2C118%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Big Apple»: Feuerrot steht der Mond hinter dem One World Trade Center.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/20ceeba8-f3f9-4492-806d-3359d81b5c11.jpeg?rect=0%2C32%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Freund und Helfer in der Not: In Hannover, Deutschland, sind Polizeikräfte mit ihrem Einsatzfahrzeug in einer überfluteten Unterführung liegen geblieben und warten nun auf Hilfe durch die Feuerwehr.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/16/bd5dd612-e155-47cb-a381-88f90be9cd54.jpeg?rect=0%2C93%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Historisches Geisterspiel: Nord- und Südkorea haben in einem Qualifikationsspiel zur Fussball-WM 2022 0:0 gespielt – vor leeren Rängen in Pjöngjang und ohne Fernsehübertragung. Das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften, deren Länder offiziell noch im Krieg sind, ist 29 Jahre her.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/cc84385f-a8b4-44c7-bb42-2c64ba8f28ae.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Geladen und zur Abfahrt bereit: Ein Akku-Testzug steht im Hauptbahnhof von Kiel, Deutschland. Der Schweizer Zugbauer Stadler Rail und der Nahverkehrsbund Schleswig-Holstein wollen ab 2022 auf einigen Strecken 55 Batterie-Triebwagen einsetzen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/ea6c597e-65b5-4669-906f-598dc13ba9bd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In der thailändischen Provinz Krabi haben Einwohner eine riesige Königskobra gesichtet, die ihre Gegend unsicher machte. Die herbeigerufenen Schlangenfänger einer Tierschutzorganisation erwischten die vier Meter lange und 15 Kilogramm schwere Giftnatter schliesslich in einem Abflussrohr. Das Tier wurde in einem Naturschutzgebiet ausgesiedelt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/15/6799938f-575e-429e-ac37-ee88711fada3.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Suche im Schlamm: Yoshiki Yoshimura (17) tastet im Schlamm nach allem, was in seinem von Taifun «Hagibis» zerstörten Zuhause noch zu retten ist. Die Lage in Japan nach dem verheerenden Taifun bleibt angespannt. Noch immer werden Menschen vermisst. Und die Zahl der Toten steigt weiter.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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