Monica Kissling: «Die Sterne stimulieren zum Fremdgehen»

27.12.2019 - 13:07, Monica Kissling

Astrologin Monica Kissling: «2020 wird ein anstrengendes Jahr»
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Astrologin Monica Kissling: «2020 wird ein anstrengendes Jahr»

Astrologin Monica Kissling alias Madame Etoile hat in die Sterne geschaut und verrät, was sie in nächster Zeit für uns bereithalten werden.

27.12.2019

Am Sternenhimmel spielt sich im Januar, laut Astrologin Monica Kissling alias Madame Etoile, Bedeutsames ab. Der Zyklusstart von Saturn und Pluto kündigt einen globalen Transformationsprozess an und fordert Veränderungen.

2020 wird ein Jahr der Grundsatzentscheidungen. Der Druck steigt, und mit ihm die Dringlichkeit, Probleme an der Wurzel zu packen – vor allem politisch und wirtschaftlich. Entscheidungen, die bisher aufgeschoben wurden, müssen jetzt gefällt werden. Und Versprechen, die gemacht wurden, wollen eingelöst werden.

Klare Bekenntnisse sind auch im persönlichen Bereich gefordert. Setzen Sie jetzt Ihre Prioritäten neu, und verändern Sie gewisse Dinge grundlegend. Vieles, was in der Vergangenheit noch funktioniert hat, lässt sich nicht mehr aufrechterhalten. Weitermachen wie bisher ist oft keine Option.

2020 starten gleich drei wichtige Globalzyklen neu. Das ist aussergewöhnlich und deutet auf ein Jahr, in dem Geschichte geschrieben wird. Schon am 12. Januar fordert der Zyklusstart von Saturn und Pluto einen Neuanfang. Diese Konstellation findet nur alle 32 bis 37 Jahre statt und hat entsprechend langfristige Auswirkungen.

Heisst: Was im Januar und in den folgenden Monaten entsteht, wird uns viele Jahre beschäftigen.



Nur einen Tag vorher, am 11. Januar, ändert Uranus, der Planet des Umbruchs, seine Laufrichtung. Auch dies ist ein Hinweis auf grössere Veränderungen, die teils bewusst gesucht werden, teils aber auch unerwartet von aussen kommen.

Seien Sie offen für Neues, und seien Sie bereit, mutige Entscheidungen zu treffen. Sie werden sich kaum in der Komfortzone einrichten können. Einfallsreichtum, Eigeninitiative und Risikobereitschaft bringen Sie in dieser bewegten Zeit weiter. Was darf oder muss sich für Sie in diesem Jahr ändern?

Neue Möglichkeiten orten

Das Jahr beginnt entspannt und harmonisch. Gehen Sie die Dinge in Ruhe an, und nehmen Sie sich Zeit für Musse. Jupiter stärkt Ihre Zuversicht und bringt Sie auf neue Gedanken. So schmieden Sie vielleicht gerade attraktive Zukunftspläne. Vor allem als Steinbock freuen Sie sich auf das, was kommt. In der ersten Januarwoche treffen Sie Menschen, die Sie motivieren oder bei Ihren Projekten unterstützen.

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Seit 1987 deutet sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV die Sterne.
Bild: Olivia Sasse

Auch die anderen Sternzeichen dürfen mit einem fruchtbaren Austausch und neuen Impulsen rechnen. Fokussieren Sie sich nun nicht auf alle erdenklichen Probleme, sondern vor allem auf Lösungsmöglichkeiten, jedoch ohne dabei Luftschlösser zu bauen. Wenn Sie realistisch bleiben, können zukunftsfähige Projekte entstehen.

Eigene Überzeugungen hinterfragen

Merkur und Jupiter befinden sich in der ersten Januarwoche am Südmondknoten. Dies ist eine Einladung, Ihre Weltanschauung wie auch Ihre Vorurteile zu hinterfragen. Öffnen Sie Ihren Geist, und erweitern Sie Ihr Blickfeld. Lassen Sie andere Meinungen nicht nur gelten, sondern versuchen Sie, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Sie können jetzt viel über das Leben lernen, wenn Sie nicht auf Ihren Ansichten beharren. Ist Letzteres der Fall, stehen Sie sich selber im Weg und können Ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen. Missionarischer Eifer und Rechthaberei stören in diesem Fall auch Ihre Kommunikation.

Wenn Sie nun in Ihrem Umfeld auf Besserwisser treffen, können Sie sich eine Diskussion schenken. Als Krebs, Widder oder Waage sollten Sie sich nicht zu Rechtfertigungen hinreissen lassen. Seien Sie tolerant genug, anderen Ihre Meinung einfach zu lassen.

Für das Gute kämpfen

Der Energieplanet Mars läuft ab 3. Januar durch den feurigen Schützen. Dort stärkt er Ihre Überzeugungskraft, sodass Sie andere Menschen für Ihre Anliegen gewinnen können – vorausgesetzt eben, Sie treten nicht missionarisch auf. Vor allem als Schütze, Widder oder Löwe stecken Sie jetzt voller Tatkraft und stehen für Ihre Werte ein. Sicher haben Sie auch schon ein Projekt, das Sie realisieren wollen.



Der kraftvolle Mars stärkt im Januar generell die Bereitschaft, Probleme anzupacken und Lösungen zu finden. Der Wunsch, sich für eine sinnvolle Sache einzusetzen, ist ausgeprägt. Dabei dürfte das Engagement oft über den persönlichen Nutzen hinausgehen und Menschen oder Institutionen zugutekommen, die Hilfe nötig haben.

Die harmonische Verbindung von Mars und Chiron unterstützt in den Tagen um den 5. Januar achtsames Handeln und damit auch Ihre Selbstheilungskräfte. Sie hören nun auf die Signale Ihres Körpers und gehen fürsorglich mit sich selbst um. So finden Sie in die Balance und sind gut gerüstet für diesen intensiven Monat.

Anschluss suchen

Die Liebesgöttin Venus läuft bis zum 13. Januar durch den unkomplizierten Wassermann. Allerdings ist sie dort isoliert, also nicht mit anderen Gestirnen in Kontakt. Das kann heissen, dass Sie eine gute Zeit mit sich allein geniessen – vor allem, wenn Sie schon länger den Wunsch nach Ruhe hegen. Etwas Distanz in engen Beziehungen kann jedenfalls nicht schaden, sondern verleiht vielmehr neue Impulse. Ihr Freiheitsdrang ist jetzt gross.

Einsam fühlen wollen und sollten Sie sich jetzt aber keinesfalls. Sie brauchen geistige Nahrung, und wenn Bücher dazu nicht ausreichen, sollten Sie Anschluss suchen. Dabei steht Ihnen der Sinn weniger nach einer leidenschaftlichen Liebesverbindung, sondern vielmehr nach inspirierenden Freundschaften.

Bis zum 13. Januar können Sie Gleichgesinnte finden. Der Tipp der Sterne lautet: Schliessen Sie sich einer Gruppe an, engagieren Sie sich in einem Verein, einer Organisation oder einer politischen Partei. Seien Sie dabei, wenn neue Visionen entwickelt werden. Als Wassermann, Zwilling oder Waage dürfen Sie sich auf einen besonders regen Austausch freuen.

Weil der Wassermann kein körperliches, sondern ein geistiges Zeichen ist, muss in Liebesbeziehungen jetzt die geistige Wellenlänge stimmen. Wenn Sie sich nicht viel zu sagen haben oder nicht dieselben Werte teilen, wird es schwierig. In diesem Fall verbringen Sie die erste Monatshälfte besser allein oder mit guten Freunden.

Emotionaler Vollmond

Mit dem Krebs-Vollmond vom 10. Januar beginnt die intensivste Phase in diesem Monat – ja vielleicht sogar die intensivste in diesem Jahr. Die Wogen schlagen hoch:

Es geht Ihnen jetzt alles sehr nahe, und Ihre Reaktionen sind sehr emotional, oft auch impulsiv. Krebse, Steinböcke, Widder und Waagen sind besonders empfindlich und müssen sich rechtzeitig abgrenzen.



Auslöser für starke Emotionen können unerwartete Ereignisse sein, die die gewohnte Ruhe und Sicherheit stören. Gut möglich, dass Sie jetzt aus Ihrer Komfortzone gerissen werden. Fällen Sie aber keine schnellen Entscheidungen. Herz und Verstand dürften im Widerstreit stehen, und die Vernunft bleibt aussen vor.

«Schlafen Sie eine Nacht darüber», würde man für gewöhnlich raten, doch leider lässt der Vollmond eine unruhige Nacht erwarten. Entweder weil Sie so aufgewühlt sind, weil Ihre Nachbarn durchzechen oder sich streiten oder weil es draussen stürmt.

Der Wind dreht

Stürmisch werden kann es am Wochenende vom 11./12. Januar in mancher Hinsicht. Der stationäre Uranus bringt Turbulenzen und kann Ihr Leben auf den Kopf stellen. Uranus ist der Planet des Umbruchs, da bleibt selten alles beim Alten. Vielleicht sorgen Sie selber für Aufregung, weil Sie etwas Grundlegendes verändern. Oder Sie werden aus Ihrem Umfeld mit Veränderungen konfrontiert. Rechnen Sie mit Überraschungen!

Als Stier, Skorpion, Löwe oder Wassermann der 1. Dekade sind Sie von dieser Konstellation am direktesten betroffen. Ob im beruflichen, privaten oder finanziellen Bereich:

Machen Sie sich bereit, neue Wege zu gehen. Seien Sie erfinderisch, wagen Sie ein Risiko. Handeln Sie aber nicht planlos. Gespräche mit vertrauten Menschen helfen Ihnen, die richtige Strategie und das richtige Tempo zu finden.

Aussergewöhnliche Ereignisse

Im kritischen Zeitfenster von 10. bis 13. Januar kann es auch global zu grösseren Problemen kommen, insbesondere zu extremen Wetterphänomenen, einem Zusammenbruch der Verkehrs- oder Kommunikationswege, Störungen in der Stromversorgung oder Sabotage im grossen Stil.

Politisch können Enthüllungen, Volksaufstände oder der Sturz einer Regierung für Aufsehen sorgen. Ereignisse, die einen aussergewöhnlichen Einsatz verlangen, dürften uns nun beschäftigen.

Eine Grundsatzentscheidung treffen

Im persönlichen Bereich drängen sich vor allem für Steinböcke, Krebse, Widder und Waagen Grundsatzentscheidungen auf. Wenn am 12. Januar der äusserst bedeutsame Zyklus von Saturn und Pluto neu beginnt, will losgelassen werden, was nicht mehr passt. Das können Verpflichtungen oder Beziehungen sein, die Sie nur noch aus Gewohnheit oder Angst vor Veränderung aufrechterhalten.

Dort, wo Sie nicht mehr mit dem Herzen dabei sind, sollten Sie jetzt abschliessen. Das Loslassen gehört zwingend zu diesem Zyklusstart, und es ist in vielen Fällen alles andere als leicht. Vor allem dann nicht, wenn Sie durch die äusseren Umstände zum Loslassen gezwungen werden. Schauen Sie in jedem Fall gut zu sich, und finden Sie heraus, wer und was Sie aufbaut.

Wenn Sie sich schon lange nach einer grösseren Lebensveränderung sehnen, werden Sie jetzt von den Sternen maximal unterstützt. Endlich haben Sie die Kraft, konkret etwas zu unternehmen. Am 12. und 13. Januar können Sie eine klare Entscheidung treffen und erste Schritte in eine neue Richtung machen. Was Sie jetzt beginnen, kann nachhaltig wachsen.

Probleme an der Wurzel packen

Mit grösseren Schwierigkeiten müssen Sie rechnen, wenn Sie sich gegen notwendige Veränderungen sträuben. Widerstand ist zwecklos, denn diese machtvolle Konstellation leitet einen Transformationsprozess ein.



Berufliche oder private Machtkämpfe sind die Begleiterscheinungen, wenn Sie auf Ihrer Position beharren. Letztlich werden Sie erkennen, dass Ihnen nun unüberwindbare Grenzen gesetzt werden. Seien Sie deshalb bereit, den schwierigeren Weg zu gehen und die Komfortzone zu verlassen.

Probleme wollen jetzt an der Wurzel gepackt werden. Dazu sind Grundsatzentscheidungen und einschneidende Veränderungen nötig. Halbe Sachen gehen nicht. Es gilt, die Konsequenzen aus Fehlern der Vergangenheit zu ziehen und Verantwortung zu übernehmen.

Schaffen Sie Klarheit

Die machtvollen Sterne ermöglichen Ihnen am 12. und 13. Januar, sich auf Ihre Werte zu konzentrieren. Es kristallisiert sich jetzt heraus, was für Sie wirklich wesentlich ist. So können Sie Klarheit finden und auch eine klare Haltung vertreten. Gut möglich, dass Sie nun eine schwierige Entscheidung kommunizieren müssen.

Vielleicht werden Sie auch mit einer unangenehmen Neuigkeit konfrontiert. Am Arbeitsplatz kann es zu grösseren Restrukturierungen oder auch zu Entlassungen kommen. Dies löst Ängste aus, vor allem, wenn sich dadurch existenzielle Probleme ergeben. Falls Sie davon betroffen sind, ist eine professionelle Beratung hilfreich. Sie müssen Ihre Position neu definieren und Ihren Platz finden.

Grosse Liebessehnsucht

Schaffen Sie in dieser turbulenten Phase «Inseln der Ruhe». Nehmen Sie sich Zeit für Musse und vor allem für die Liebe. In der zweiten Monatshälfte werden Sie dabei von den Sternen unterstützt. Ab dem 14. Januar läuft die Liebesgöttin Venus durch das romantische Sternzeichen Fische, wo sie Ihre Liebessehnsucht enorm stimuliert. Die Verbundenheit mit anderen Menschen, insbesondere mit Ihrem Schatz, erleben Sie jetzt als besonders bereichernd.

Die Zeit vom 14. bis 21. Januar ist für die Liebe eine besonders harmonische und eignet sich auch wunderbar für gemeinsame Ferien. Vor allem als Fisch, Krebs oder Skorpion können Sie sich jetzt verzaubern lassen.

Am 15. und 16. Januar dürfen Sie sich auch als Steinbock, Stier oder Jungfrau auf angenehme Überraschungen in der Liebe freuen. Positive Wendungen sorgen dafür, dass sich Ihre Beziehungsqualität spürbar verbessert. Ihr Herz ist offen und mitfühlend, und Ihre Bereitschaft, Neues zu probieren, gross. Ihre blühende Fantasie stimuliert nicht nur Ihre künstlerische Ader, sondern auch Ihre Erotik.

Kühne Visionen

Am 16. und 20. Januar wechseln zuerst der Merkur und dann die Sonne in den innovativen Wassermann. Damit eröffnet sich ein besonders kreatives Zeitfenster, in dem kühne Visionen entwickelt werden. Richten Sie Ihren Blick jetzt in die Zukunft und auf bisher ungenutzte Möglichkeiten. Als Wassermann, Zwilling oder Waage sind Sie besonders erfinderisch.

Im Zeichen des Wassermanns geht es um den Fortschritt. So ist Ihr Idealismus jetzt gross und mit ihm der Wille, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Vielleicht suchen Sie nach Gleichgesinnten, mit denen Sie sich für notwendige gesellschaftliche Veränderungen engagieren können. Auf jeden Fall können und sollten Sie jetzt Ihr Netzwerk ausbauen.



Suchen Sie bewusst auch den Kontakt mit Andersdenkenden, und stellen Sie einander gegenseitig kritische Fragen. Frische Impulse helfen Ihrem Geist auf die Sprünge.

Auch im beruflichen Bereich gilt es, Alternativen zu prüfen und dabei auch unkonventionelle Lösungen in Betracht zu ziehen. Der Wassermann begünstigt Spontanbewerbungen und Quereinstiege. In welchem Bereich auch immer: Bewegen Sie sich in eine neue Richtung! Falls gerade ein Projekt platzt: Nehmen Sie Plan B zur Hand oder entwickeln Sie einen solchen.

Neue Bewegungen

Vom 16. bis 25. Januar ist auch Uranus, der Herrscher des Wassermanns, hyperaktiv. Entsprechend ist vieles im Umbruch. Es können neue Bewegungen entstehen, die sich für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel starkmachen. Wassermänner haben die Nase vorn und sind Trendsetter.

Zusammen mit den Löwen, Skorpionen und Stieren müssen sie aber aufpassen, dass sie es nicht zu bunt treiben. Rebell Uranus verleitet nämlich zu äusserst provokativen Aktionen, die kontraproduktiv sein können. Dies vor allem am 17., 18. und 20. Januar.

In jedem Fall gilt es aber, Farbe zu bekennen und für die eigenen Werte einzustehen. Sagen Sie jetzt klar, wofür Sie einstehen. Vielleicht wollen Sie sich auch für jemanden einsetzen, der benachteiligt oder ausgegrenzt wird. Solidarität und Zivilcourage sind die Gebote der Stunde.

Wer mit wem?

Bereits einige Tage vor dem Wassermann-Neumond vom 24. Januar, sicher aber mit Beginn dieses neuen Mondzyklus, ist das dominante Thema die Bildung neuer Kreise, Gruppen, Organisationen und Netzwerke. In Gemeinschaften treten altgediente Mitglieder aus, neue Kräfte übernehmen. In den kommenden Tagen und Wochen kommt es zu einer eigentlichen Frischzellenkur.

Dass es bei einem solchen Wechsel nicht nur harmonisch zugeht, versteht sich von selbst. Nicht alle Bisherigen treten freiwillig ab, und vielleicht sind auch nicht alle Neuen willkommen. Prüfen Sie für sich, in welchen Gemeinschaften und Freundeskreisen Sie sich künftig bewegen wollen.

Die Zeit, sich aus Verbindungen zu verabschieden, ist dann gekommen, wenn unterschiedliche Weltanschauungen ein konstruktives Miteinander behindern. Oder wenn eine Gruppe für Ihr Empfinden zu wenig engagiert ist oder sie sich unter Freunden nicht mehr viel zu sagen haben.

Haben Sie in diesem Fall den Mut, sich ohne Vorwürfe, aber auch ohne Schuldgefühle und Rechtfertigung zu verabschieden. Seien Sie einfach ehrlich und bleiben Sie respektvoll. Es gibt genügend spannende Menschen und Projekte, die Sie inspirieren! Und es bietet sich Ihnen jetzt die Gelegenheit, passendere Kreise zu finden.

Mehr Selbstbestimmung

Auch der Eintritt von Lilith in den Widder am 27. Januar kündigt eine Zeit an, in der Sie entschiedener für Ihre Werte einstehen und keine halbherzigen Kompromisse machen. Sie zeigen sich zunehmend kämpferisch und scheuen sich nicht, Ihre Meinung zu vertreten, auch wenn Sie damit anecken.

Lilith, auch schwarzer Mond genannt, ist kein Planet, sondern ein sensitiver Punkt im Verhältnis von Erde und Mond. Dieser Punkt wurde nach der Göttin Lilith benannt, der urweiblichen Kraft aus der Zeit vor dem Patriarchat. Lilith symbolisiert unsere Ur-Instinkte, die jenseits von Erziehung und kultureller Prägung in uns angelegt sind.



Wenn Lilith nun für die nächsten neun Monate durch das impulsive Feuerzeichen Widder läuft, reagieren die Menschen instinktiver und unmittelbarer. Der Drang nach Selbstbestimmung wird enorm gestärkt. Weil wir aber alle sowohl von der Erziehung als auch kulturell geprägt sind, müssen wir uns zunächst von Fremdbestimmung lösen, also den Mut haben, «Nein» zu sagen.

Lilith im Feuerzeichen Widder bestärkt diesen Mut oder kann ihn sogar wie einen Funken entzünden, sodass Sie plötzlich instinktiv wissen, was für Sie stimmt und was nicht. Dass Sie diesem Instinktwissen Taten folgen lassen, kann als persönliche Stärke oder als Rücksichtslosigkeit ausgelegt werden – je nach Haltung Ihres Gegenübers.

Entscheidend ist, dass Sie selber Haltung bewahren. Heisst: Dass Sie nicht in böser Absicht handeln und sich nicht gegen andere richten, sondern einzig Ihrer Bestimmung folgen, ohne Wenn und Aber. Wenn Sie ein Feuerzeichen sind – ein Widder, ein Löwe oder ein Schütze –, werden Sie diese Kraft besonders spüren.

Charme-Offensive

Einen Gegentrend setzen in diesen bewegten Tagen die verklärten Liebessterne, die gerade auf Schmusekurs gehen. Am 27. und 28. Januar startet der Verführer Neptun eine grosse Charme-Offensive. Der Planet der Sehnsucht umgarnt sowohl die Liebesgöttin Venus als auch den Eroberer Mars. Gut möglich also, dass jemand besonders raffiniert um Ihre Gunst wirbt und Sie sich verlieben. Für Krebse und Skorpione sind diese Tage sehr erfüllend.

Als Fisch, Zwilling, Jungfrau oder Schütze werden Sie besonders schnell schwach. Allerdings neigen Sie auch dazu, sich Illusionen zu machen. Störende Aspekte blenden Sie nämlich gern aus. Versuchen Sie, realistisch zu sein, auch wenn Sie gerade auf Wolke Sieben schweben. So können Sie Enttäuschungen vorbeugen.

In bestehenden Beziehungen kann Neptun ebenfalls trügerisch sein. So kann es zu Missverständnissen kommen, weil Sie davon ausgehen, Ihr Schatz wisse auch ohne Worte, was Sie sich wünschen. Falls es in Ihrer Beziehung Konflikte gibt, sollten Sie nicht an ein Wunder glauben. Das Verdrängen der Realität und die fehlende Auseinandersetzung mit ihr ist unter dieser Konstellation problematisch. Keine gute Idee ist es auch, sich nur dem Frieden zuliebe zu versöhnen oder die Rolle der Retterin oder des Retters in einer Beziehung zu spielen.

Unterschiedliche Bedürfnisse

Tatsächlich kann es in den letzten Januar-Tagen zu Spannungen in Liebesbeziehungen kommen. Oft werden diese aber nicht offen ausgetragen. Das macht es nicht leichter, denn unterschwelliger Groll oder subtile Zurückweisung sind schmerzhaft. Führen Sie also keinen psychologischen Kampf, sondern stellen Sie sich der Auseinandersetzung. Äussern Sie Ihre Wünsche und seien Sie auch bereit, zuzuhören. So können Sie zu einem harmonischen Miteinander finden.

Falls es in Ihrer Beziehung unterschiedliche Bedürfnisse gibt, werden Ihnen diese unter den sensiblen Liebessternen schmerzlich bewusst. Es kann zum Beispiel sein, dass bei einer neuen Romanze ein Partner eine feste Beziehung möchte, der andere sich hingegen nicht verpflichten will oder bereits anderweitig gebunden ist.

Die Sterne bieten aktuell keine Gewissheit und keine Garantie. Sie müssen also bereit sein, sich auf ein Abenteuer mit offenem Ausgang oder auf eine Romanze ohne Beständigkeit einzulassen – oder sich sonst zurückziehen.

Sexuelle Eskapaden

In bestehenden Beziehungen können die Wünsche nun auseinanderdriften, vor allem in erotischer Hinsicht. Das kann zu Spannungen führen oder aber zu Heimlichkeit.

Wer nicht den Mut hat, mit der Partnerin oder dem Partner über seine erotischen Wünsche zu sprechen, neigt jetzt zum Fremdgehen. Die Sterne stimulieren nämlich sowohl die erotischen Fantasien als auch den Sexualtrieb enorm.

Darüber hinaus begünstigen sie Rauschzustände aller Art. Das kann zu leichtsinnigem Alkohol- oder Drogenkonsum verleiten und/oder zu einem Liebesrausch. Das Bedürfnis nach Entgrenzung ist gross. Wenn Sie ein böses Erwachen vermeiden wollen, müssen Sie rechtzeitig Grenzen setzen.

Weil Neptun die Fantasie stimuliert, könnten auch allerlei Gerüchte kursieren. Hier gilt: Glauben Sie nicht alles, was Sie von Bekannten hören oder in den sozialen Medien lesen. Und denken Sie daran, dass auch Bilder und Filme verfälscht werden können. Prüfen Sie, was an einer Geschichte dran ist, vor allem, wenn es um Sexualität geht.

Zur Person: Monica Kissling

Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Sie bietet Beratungen für Privatpersonen und Unternehmen an, hält Referate und leitet Workshops. Seit 1987 ist sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV tätig. Sie offeriert auch persönliche Beratungen.


Agenda: Astrologie-Kongress am 11./12. Januar 2020 in Zürich: Auftakt zu einer neuen Ära.


Jahresausblick 2020 – das verrät der Blick in die Sterne

Im Jahreshoroskop beschreibt Hanna Heinrich aus dem Madame-Etoile-Team für jedes Sternzeichen, wo im nächsten Jahr die Chancen liegen und mit welchen Erfolgen und Risiken zu rechnen ist.

Tageshoroskop von Montag bis Freitag

Was bringt Ihnen der Tag? Hier erfahren Sie es. Das Tageshoroskop von «Bluewin» wird jeweils von Montag bis Freitag angeboten.

Das sind die zwölf verrücktesten Pflanzen der Welt
Blüte mit Heizung: Naht die Blütezeit, macht die Titanwurz eine erstaunliche Verwandlung durch: Bis zu zehn Zentimeter am Tag schiesst ihr gigantischer Blütenstand nach oben. Und um Insekten für die Befruchtung anzulocken, verströmt das Fortpflanzungsorgan einen Aasgeruch und heizt sich auf 36 Grad Celsius auf.
Kletternder Parasit: Mit einem Durchmesser von über einem Meter bildet die Riesenrafflesie (Rafflesia amoldi) die grösste Einzelblüte. Allerdings existiert die gigantische Blüte der Kletterpflanze nur wenige Tage, dann zerfällt das rote, nach Aas riechende Organ. Zurück bleibt ein Haufen schwarzen Schleims.
Gross, grösser, am grössten: Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) im Westen der USA ist das massivste beziehungsweise voluminöseste bekannte Lebewesen der Welt. Der immergrüne Baum kann bis zu 95 Meter hoch und einen Stammdurchmesser von 17 Meter haben.
Königin der Anden: Die Riesenbromelie (Puya raimondii) ist die weltweit grösste Bromelie, mit mehr als zehn Metern Höhe. Sie hat auch eine der grössten Blütenstände aller Pflanzen und ist eine vom Aussterben bedrohte Art, die in den Anden in Peru und Bolivien beheimatet ist.
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An bevorzugten Standorten kann er Wuchshöhen von 65 Metern in 50 Jahren erreichen. Er gilt als der höchste Laubbaum der Welt, möglicherweise sogar als der höchste Baum überhaupt. Bei einem 1872 gefällten Exemplar wurden 132 Meter an Höhe gemessen.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/5695dde0-3c2a-43fc-9406-938f86269180.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Königlich stark: De Riesenseerose Victoria ist wohl eine der eindrucksvollsten Pflanzen auf dem blauen Planeten überhaupt. Mit bis zu drei Metern hat sie den grössten Blattdurchmesser. 1840 entdeckt vom Botaniker Richard Schomburgh, wurde sie benannt nach Queen Victoria.&nbsp;Viele Botanische Gärten bauten in der Folge eigene Victoria Häuser.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/a7f159f3-b19e-42c2-98eb-bed71ea48f6f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Gefiederte Blätter: Die Raphia-Palme ist vorwiegend im tropischen Afrika beheimatet. Ihre Blätter gelten mit bis zu 25 Meter Länge als die grössten im Pflanzenreich. Sie sind nicht nur sehr gross, sondern auch gefiedert und bleiben nach dem Absterben an der Pflanze.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/15eec2bd-98c3-41cd-b97d-5dadf8860f2f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Schweres Früchten: Der Jackfruchtbaum (Artocarpus heterophyllus) ist in Indien beheimatet. Er bekommt, wenn man von Zuchterfolgen wie Riesenkürbisse und dergleichen einmal absieht, die schwersten Früchte. Sie können mehr als 30 Kilogramm wiegen.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/38c71685-604e-4cb4-97b1-d92c2f68a6b8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Über 4000 Jahre alt: Im Patriarch Grove in den White Mountains in Kalifornien stehen 17 Exemplare der Langlebigen Kiefer (Pinus longaeva), die über 4000 Jahre alt sind. Ein Baum, dessen Alter von 4700 Jahren durch Auszählung der Jahresringe in einem kleinen Bohrkern bestimmt wurde, trägt den Namen «Methuselah». (Archivbild)<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/efc517c9-afe4-4e0b-9574-f6768affd49a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Tödliches Gift: Der Wunderbaum (Ricinus communis) gilt mit seinen Früchten als giftigste Pflanze auf der Erde. Das Endosperm der Samen ist stark giftig, da es das toxische Eiweiss&nbsp;Rizin enthält. Rizin ist eines der potentesten natürlich vorkommenden Gifte überhaupt. Der Tod tritt unbehandelt durch Kreislaufversagen etwa 48 Stunden nach der Vergiftung ein. Der Wunderbaum ist in Ost- und Westafrika beheimatet, wird&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/0854c35b-f815-4476-afbd-5d391ec04e9b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Fast 10&apos;000 Jahre alt: Über die älteste individuellen Lebewesen wird, je nach Definition, gestritten. Aber eine Pflanze ist es auf jeden Fall: Eine Gemeine Fichte (Picea abies) in Schweden, deren Stamm viel jünger ist, konkurriert mit den Langlebigen Kiefern. Sie geht aus Wurzelwerk hervor, das seit etwa 9600 Jahren existieren soll.<br/>Bild: iStock</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/161e6861-9ded-4dfd-8eb5-7cb0aa32725e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Affen-Gesicht: Wer die Dracula simia ansieht, wundert sich wahrscheinlich nicht, warum sie den Beinamen Affen-Orchidee trägt. Viel Fantasie um das Gesicht eines Primaten zu erkennen, braucht es nicht. Die Pflanze wächst in 300 bis 600 Meter Höhe in Peru und Ecuador und duftet nach Orange.<br/>Bild: Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/7/20/411f3557-5b66-401d-ae8e-9851c01c28c6.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Das sind die verrücktesten Pflanzen der Welt</h1><p>Klein, aber hübsch: Die Wurzellose Zwergwasserlinse (Wolffia arrhiza) gilt als kleinste Blütenpflanze über- überhaupt. Ihre Blüten sind für das menschliche Auge unsichtbar. Der Pflanzenkörper selbst ist maximal 1,5 Millimeter lang. Und übrigens: Sie ist als Aronstabgewächs mit der Titanwurz recht eng verwandt.&nbsp;<br/>Bild: iStock</p>" } ]
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